iPads & Co. für Verkauf und Marketing
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von „WerbePraxis aktuell”, zeigt Ihnen im folgenden Beitrag, wie Sie bereits heute vom iPad profitieren können:
BEISPIEL Der New Yorker Zahnarzt Jonathan L. Ferencz verwendet das iPad, um seinen Patienten Röntgenbilder, Diagnose und Behandlungsverfahren zu erläutern. Dazu gibt er ihnen das kleine Gerät einfach in die Hand.
Hier können Sie testen, wie Ihre Website auf dem iPad aussieht: http://ipadpeek. com Ein großer Knackpunkt: Das iPad erkennt keine Flash-Inhalte. Websites, die also in Flash programmiert sind, etwa um tanzende Logos in einem so genannten Intro oder Video zu zeigen, werden nicht richtig oder unvollständig dargestellt. Seit Jahren raten wir Ihnen aus diversen Gründen von der Verwendung von Flash ab. Jetzt gibt es einen wichtigen Grund mehr. Also weg damit. Übrigens: Auch für die Darstellung auf Smart - phones sollten Sie auf Flash-Inhalte besser verzichten.
BEISPIEL Eine tolle App hat die Reederei des Kreuzfahrtschiffs AIDA entwickelt. Diese nimmt die iPad-Nutzer mit auf eine virtuelle Kreuzfahrt und schafft es, jede Menge Vorfreude auf eine Schiffstour zu vermitteln. Die App hilft einem, alle AIDA-Routen und -Häfen auf einer animierten Weltkarte zu entdecken. Ein Fingertip auf den jeweiligen Hafen – und es werden Bildmaterial und jede Menge interessanter Hin - tergrundinfos zur Verfügung gestellt. Auch die aktuellen Schiffspositionen werden angezeigt. Dienstleister, die für Sie Apps entwickeln, finden Sie auf der Website des Verbands der iPhone-Entwickler Vieda: http://www.vieda.de.
Auch dieser Hinweis darf erlaubt sein. Es bringt Ihnen zwar keine neuen Kunden, aber vertieft Ihr Verständnis dieser neuen Geräteklasse. Außerdem ist es ungemein praktisch: Sie haben ein Notizbuch, Kamera, Internetverbindung, Kontakte und wichtige Dateien stets dabei.
1. Präsentieren Sie mit dem iPad
Wer bisher einen Laptop mitnehmen musste, um Präsentationen, Unternehmensfilme, Kennzahlen oder Angebote beim Kunden zu präsentieren, der hat es mit dem iPad wesentlich leichter. Das iPad lässt sich an Flachbildschirme oder Beamer anschließen. Allerdings ist es auch ein hervorragendes Präsentationswerkzeug für Besprechungen am Tisch.BEISPIEL Der New Yorker Zahnarzt Jonathan L. Ferencz verwendet das iPad, um seinen Patienten Röntgenbilder, Diagnose und Behandlungsverfahren zu erläutern. Dazu gibt er ihnen das kleine Gerät einfach in die Hand.
2. Informieren Sie mit dem iPad
In den Hotels der Hyatt-Gruppe sind die Mitarbeiterinnen und Mitar- beiter an der Rezeption mittlerweile mit iPads ausgestattet. Sie nutzen diese, um dem Kunden Informationen zum Hotel zu zeigen oder ihnen den Weg zu Sehenswürdigkeiten zu erläutern. Vorbei die Zeiten, da Sie sagen müssen: „Ich drehe Ihnen den Bildschirm ein biss - chen, damit Sie auch was sehen können.“3. Verkaufen Sie mit dem iPad
Ein Gerät, das Ihnen alle Präsentationsmöglichkeiten bietet, hilft Ihnen natürlich auch zu verkaufen, egal, ob im Verkaufsgespräch oder wenn es von seinen Besitzern online genutzt wird4. Machen Sie Ihre Website iPad-gerecht
Prüfen Sie, ob Ihre Website auf dem iPad perfekt dargestellt wird. Sollte dies nicht der Fall sein, passen Sie die Website an die Anforderungen des iPads an.Hier können Sie testen, wie Ihre Website auf dem iPad aussieht: http://ipadpeek. com Ein großer Knackpunkt: Das iPad erkennt keine Flash-Inhalte. Websites, die also in Flash programmiert sind, etwa um tanzende Logos in einem so genannten Intro oder Video zu zeigen, werden nicht richtig oder unvollständig dargestellt. Seit Jahren raten wir Ihnen aus diversen Gründen von der Verwendung von Flash ab. Jetzt gibt es einen wichtigen Grund mehr. Also weg damit. Übrigens: Auch für die Darstellung auf Smart - phones sollten Sie auf Flash-Inhalte besser verzichten.
5. Entwickeln Sie eine iPad-App
Programme für das iPad heißen Apps und werden im so genannten App Store vom Nutzer heruntergeladen. Die meisten dieser Apps (Spiele, Bürosoftware, Bücher usw.) sind kostenpflichtig. Als Unternehmen können Sie eine App entwickeln lassen und diese dann kostenlos zum Download anbieten.BEISPIEL Eine tolle App hat die Reederei des Kreuzfahrtschiffs AIDA entwickelt. Diese nimmt die iPad-Nutzer mit auf eine virtuelle Kreuzfahrt und schafft es, jede Menge Vorfreude auf eine Schiffstour zu vermitteln. Die App hilft einem, alle AIDA-Routen und -Häfen auf einer animierten Weltkarte zu entdecken. Ein Fingertip auf den jeweiligen Hafen – und es werden Bildmaterial und jede Menge interessanter Hin - tergrundinfos zur Verfügung gestellt. Auch die aktuellen Schiffspositionen werden angezeigt. Dienstleister, die für Sie Apps entwickeln, finden Sie auf der Website des Verbands der iPhone-Entwickler Vieda: http://www.vieda.de.
6. Kassieren Sie (bald) mit dem iPad
In den USA gibt es bereits Unternehmen, die das iPad als Kreditkartenlesegerät benutzen. Einfacher und preiswerter geht es wohl kaum. Das kleine Zusatzlesegerät bekommt man vom Anbieter Square geschenkt. Deutsche Anbieter werden nicht lange auf sich warten lassen.7. Bringen Sie Ihren Katalog auf das iPad
Hier macht gerade das Beispiel des Versandhändlers Manufactum von sich reden. Kunden lieben den umfangreichen gedruckten Katalog des Unternehmens wegen der guten Abbildungen und vor allem der lehrreichen Produktbeschreibungen. Jetzt hat das Unternehmen den Schritt auf das iPad gewagt und heimst jede Menge Lob für die neue Darstellung ein. Klar: Es kassiert auch den Pionierbonus.8. Arbeiten Sie selbst mit dem iPad
Auch dieser Hinweis darf erlaubt sein. Es bringt Ihnen zwar keine neuen Kunden, aber vertieft Ihr Verständnis dieser neuen Geräteklasse. Außerdem ist es ungemein praktisch: Sie haben ein Notizbuch, Kamera, Internetverbindung, Kontakte und wichtige Dateien stets dabei.







