veröffentlicht am 09.04.2009 unter Verkaufsmanagement
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Mitarbeiterführung in Verkauf und Vertrieb: Auch Ihre Körpersprache kann motivieren

Der Psychologe Paul Watzlawick sagt: ‘Man kann nicht nicht kommunizieren.’ Das heißt, auch wenn Sie nichts sagen, senden Sie Kommunikationssignale aus, z. B. durch Ihre Körpersprache und Mimik. Damit senden Sie Beziehungssignale und Zeichen, die Ihrem Mitarbeiter zeigen, dass Sie ihn beachten - und was Sie von ihm halten.

„Besser verkaufen” zeigt Ihnen, welche Körpersignale Sie als Verkaufsleiter im Geschäftsalltag vermeiden sollten und wie Sie positive Signale setzen.
Sind diese nämlich nicht so professionelle Verhandler wie der Wortführer (Beispiel: beisitzende Mitarbeiter aus dem operativen Geschäft oder Protokoll führende Assistenten), beherrschen sie das Pokerface nicht so gut. Sie können dann beispielsweise sehen, dass der Verhandlungsführer einen Ihrer Vorschläge entrüstet zurückweist (kopfschüttelnde Äußerung: ‘Das kommt gar nicht infrage!’), während der Beisitzer über den Vorschlag ernsthaft nachdenkt (Augenbewegung geht schräg nach oben an die Decke).

Sie wissen dann, dass Ihr Vorschlag im Verhandlungsspielraum der Gegenseite liegt oder wenigstens nahe daran ist. Wenn Sie jetzt Ihr Angebot leicht verbessern und dann beharrlich daran festhalten, haben Sie eine gute Chance, dass die Gegenseite die Verhandlungen daran nicht scheitern lässt.

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