Fachverlag für Marketing & Trendinformationen
als Startseite übernehmen
den Favoriten hinzufügen
RSS-Feeds abonnieren
 
   
Drucken |  Senden |  Newsletter |  tweet this! |    | Facebook 

Geben Sie den Namen Ihres Unternehmens öfter mal bei Twitter ein!

veröffentlicht am 25.05.2011 unter Verkaufsmanagement
Funktioniert Ihr Kundenservice? Sind alle Mitarbeiter eingenordet? Fragen, die Sie als Verkaufsleiter in der Regel mit „Ja“ beantworten werden. Doch leider sieht die Wirklichkeit gelegentlich anders aus, wie ein Blick auf diese Nachricht zeigt:
Der Fall: Ein Unternehmer wollte bei einem Online-Händler Büromaterial bestellen. Da er mit der Firma noch keine Kontakte hatte, gab er beim sozialen Netzwerk „Twitter“, bei dem er Mitglied ist, den Namen der Firma ein.

Dabei stieß er auf diese Meldung eines offensichtlich nicht sehr begeisterten Kunden: Max Mustermann (Name des Absenders) ... hat das letzte Mal in seinem Leben bei ...com bestellt. Erst hört man nach der Bestellung 1 Woche nix, dann wird die Bestellung trotz Widerruf zugeschickt und nachdem die Annahme verweigert wurde, werden die Lieferkosten angemahnt.

Und auf Rückfrage ruft so eine hysterische Kuh an, die meint, man solle die „Scheiß AGB richtig lesen“. Alleine für diesen Totalausfall lohnen sich 5 Euro Versandkosten ... Solche Fälle gibt es auch bei anderen Firmen. Und Hand aufs Herz: Sie haben es als Vertriebs- und Verkaufsleiter mit einer Vielzahl von Menschen und Unwägbarkeiten zu tun.

In Zeiten des Internets mit seinen unzähligen Kontakt- und Austauschplattformen aber ist es umso wichtiger, mindestens einmal pro Monat zu überprüfen, ob sich negative Meldungen finden. Falls ja, heißt es, diesen umgehend nachzugehen: Mitarbeiter aufspüren und ermahnen - und auch, den Kunden nach Möglichkeit zu kontaktieren, um die Sache aus der Welt zu schaffen.

Denn auch das ist schließlich ein Kennzeichen des Web 2.0: Nicht nur schlechte Nachrichten verbreiten sich schnell - auch gute. „Die Firma hat sich in aller Form entschuldigt. Die Mitarbeiterin hat wohl einen schlechten Tag gehabt“, steht jetzt ergänzend auf der Seite. Und das ist schon wesentlich versöhnlicher - auch für potenzielle Neukunden - als der anfangs zitierte Eintrag, wenn er denn am Ende alleine stehen geblieben wäre.
Steigern Sie Ihren Umsatz garantiert um mindestens 37 % - selbst dann, wenn Sie im Vertrieb oder Verkauf schon Spitzenklasse sind! >> HIER KLICKEN!

Weitere aktuelle Beiträge rund um das Thema Verkauf und Vertrieb:

   
Shop
Kontakt
Service
Informationsservice
Über welche Themen
möchten Sie von uns
regelmäßig und kostenlos
informiert werden?

Werbung
Marketing
Online Marketing
PR
Öffentlichkeitsarbeit
Verkauf & Vertrieb
Trends
Zukunftsmanagement
alle Themen
E-Mail:  
Lesermeinungen
„Kurze Checklisten, mit denen ich die relevanten Punkte direkt auf einen Blick erkennen kann und ein spannendes, praxiserprobtes und alltagstaugliches Titelthema: Das sind für mich und mit meinem geringen Zeitbudget die unschlagbaren Pluspunkte von „Besser verkaufen”.“

Matthias Köppe, Speech Design GmbH, Germering

Vorgestellt
Axel Gloger
Axel Gloger
Chefredakteur des
Trendletters

RSS-Feed

Unsere Tipps & News können Sie auch über Ihren RSS-Reader kostenlos abonnieren:

Werbung
Marketing
PR
Verkaufsmanagement
Trends und Zukunft
alle Kategorien
Social-Bookmark
Facebook 
Klicken Sie einfach auf den von Ihnen genutzten Bookmark-Dienst, um diese Seite Ihren Lesezeichen hinzuzufügen.