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Ihr persönliches Geschenk vom
Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel:
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Haben Sie jemals gedacht:
Hätte ich das doch bloß früher gewusst?
Oder haben Sie anderen gegenüber
schon einmal seufzend festgestellt:
Heute würde ich das aber ganz anders machen!
Wenn dem so ist, dann brauchen Sie
sich nicht zu ärgern.
Das ist auch
ganz anderen schon so ergangen! |
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Was meinen Sie, wie die Firma Xerox heute noch
der vergebenen Chance auf Weltherrschaft nachtrauert.
Hätte die Firma diese
Chance genutzt
– sie wäre heute Weltmarktführer bei Computern!
Die Überraschung:
nicht IBM, sondern Xerox, der Fotokopiererhersteller hat Laserdrucker und Ethernet erfunden
– und sogar den Computer, wie wir ihn heute kennen ...
Bloß – warum haben die damit nicht wie Bill Gates von Microsoft
Milliarden
von Dollar oder Euro verdient?
Hier ist die Antwort:
1970 – im Zeitalter der analogen Technik – hatte der geniale Tüftler
Alan Kay eine Vision! Bei einem Vorstellungstermin beim Forschungsteam
des Fotokopiererherstellers Xerox wird er gefragt:
Was wird Ihre wichtigste Errungenschaft hier sein?
Seine Antwort: Der Personal Computer.
Was ist das?, kommt es zurück.
Der Informatiker nimmt ein Notizbuch und klappt es auf:
Ein Rechner dieser Größe, mit einem Bildschirm, einer Tastatur
und genug Power, um Ihre Post
zu speichern und Ihre Musik, Bilder
und Bücher.
Sein Gegenüber kratzt sich am Kopf und murmelt: Ja, klar.
Alan Kay bekommt den Job – und gehört
nun zum Xerox-Kreativteam.
Das macht sich gleich ans Werk, hockt in Gruppen auf Sitzsäcken zusammen und lässt seiner Fantasie freien Lauf:
- Die 1. Technologie, die so entsteht, ist der erste Laserdrucker der Welt.
- Die 2. bahnbrechende Erfindung der Forscher ist das Ethernet – eine bis heute
genutzte Technik, mit der sich mehrere Computer miteinander verbinden lassen.
- Die 3. Erfindung ist die größte: Ein Computer, der bislang einzigartig ist!
Selbst Laien können ihn mit ein paar Mausklicks bedienen. Xerox Alto
heißt er und ist DER Durchbruch in der Computertechnologie:
Die Verbindung zwischen alter und neuer Bürowelt steht.
Und eigentlich hätte dieser PC Xerox den Weg in die Zukunft ebnen können
– ein virtueller Schreibtisch für alle Angestellten. Es gab allerdings
ein klitzekleines Problem:
Niemand (!) in der Chefetage verstand,
welche Chance sich da auftat ...
Während die ganze Welt auf diese Entwicklung zu warten schien,
lehnte die Chefetage die Vermarktung ab.
Diesen Markt erobern deshalb ganz andere:
Kleinere, Schnellere.
Der Hippie Steve Jobs verkauft in dieser Zeit seinen
VW-Bus,
um das Startkapital für seine Firma Apple zusammenzubekommen.
Der Studienabbrecher Bill Gates gründet Microsoft ...
Und Sie wissen es
– der Rest ist Geschichte .... |
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| Doch vielleicht sollte ich mich
an dieser Stelle einmal vorstellen: |
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Mein Name ist Daniela Gay, ich bin Produktmanagerin des Zukunftsletters.
Zusammen mit einem der bekanntesten Trendforschern Deutschlands, Dr. Eike Wenzel, bin ich verantwortlich für den Zukunftsletter – dem vertraulichen Trend-Informationsdienst.
Und wenn Sie hier klicken, schicke ich Ihnen gerne die aktuelle Ausgabe dieses in Deutschlands einzigartigen Beratungsbriefs für Entscheider, Unternehmer und Personalstrategen, den Zukunftsletter, GRATIS zu.
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Vielleicht möchten Sie ein wenig mehr
über den Zukunftsletter wissen
– und darüber, warum ich
Ihnen
die aktuelle Ausgabe dieses erprobten
Frühwarnsystems zu allen entscheidenden
Mega-Trends und Entwicklungen GRATIS schicke,
die sich unmittelbar auf
- Ihre Produkte,
- Ihre Märkte,
- Ihre Strategien
auswirken.
Ich sage es Ihnen klipp und klar:
Weil Sie, um auch morgen erfolgreich sein zu
können, JETZT wissen müssen, was morgen Sache ist!
Weil Sie aus den Zahlen von heute eben NICHT
erkennen können, womit Sie demnächst
Ihr Geld verdienen!
Oder haben Ihnen Ihre Verkaufsstatistiken
und Zahlen
vom letzten Jahr verraten,
was in diesem Jahr los sein wird?
Nein,
ich will jetzt nicht über das Thema Krise reden.
Aber selbst bei diesem Thema hatten die Leser
des Zukunftsletter die Nase weit vorne.
Doch dazu komme ich später noch.
Wobei:
Haben Sie jemals darüber nachgedacht,
warum diese Krise so heftig ist?
Nein! Sie ist nicht deshalb so heftig,
weil sich weltweit die Banken verzockt haben.
Das hat die Sache nur ein wenig beschleunigt.
Tatsächlich erleben Sie derzeit eine der
wichtigsten Entwicklungen der letzten Jahrzehnte:
Krisenzeiten erzählen die Geschichte vom Aufstieg
und Abstieg ganzer Wirtschafts-Sektoren!
Diesmal hat es besonders die schweren alten Disziplinen erwischt: Maschinenbau, Automobile,
Banken, aber auch Chemie und Handel, (klassische)
Medien sowie die Pharma-Industrie.
Sicher, alle diese Sektoren werden weiter existieren
– aber deutlich schrumpfen. So wie die Stahlindustrie
in den 70er Jahren nahezu zerstört wurde – und dann kleiner, mobiler und effektiver wieder auferstand ...
Doch wo findet jetzt der Aufschwung statt?
Um solche Fragen zu beantworten, nutze ich
ein weltweites Team von Spezialisten, Experten
und Marktforschern, das sich sehr intensiv
mit der Frage beschäftigt:
Welcher Trend bewegt die Menschen wirklich
–
und wie können Unternehmen durch das
rechtzeitige Erkennen dieser Trends Geld verdienen?
Doch ich will die Antwort gar nicht schuldig bleiben
– und Ihnen mit der Antwort auf die Frage
Wo findet der Aufschwung statt
einen kleinen Vorgeschmack auf Ihre Gratisausgabe des Zukunftsletter geben:
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1. Gewinner: Bildung ...
Heute gründen Eltern und innovative Pädagogen jeden Tag eine neue private Schule. Und in den Firmen wird verstärkt Weiterbildung betrieben. Allmählich setzt sich die weise Erkenntnis durch, dass bei schrumpfender Bevölkerung und erstarkenden Schwellenländern nur unser kreatives HUMANKAPITAL Wohlstand sichern kann – viele Investitionen
werden in diesen Sektor fließen. 
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2. Gewinner: Innovationen ...
Nokia hat derzeit 350 Handy-Modelle
auf dem Markt. Apple ein einziges. Apple stieg in nur 2 Jahren zum zweitgrößten Handy-Hersteller der Welt auf.
Was sagt Ihnen das?
Die Technikmärkte der Zukunft funktionieren nicht mehr durch viel und mehr, sondern durch intensives Nachdenken über menschliche Bedürfnisse!
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4. Gewinner: Infrastruktur ...
Der Reparaturbedarf für Infrastrukturen ist gewaltig. In Deutschland – und weltweit. Staatliches Geld verstärkt hier einen weltweiten Trend: Reparieren, Instandsetzen, Re-Naturieren.
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5.
Gewinner: Kultur ...
Allein in den großen Museen Europas hat sich die Besucherzahl in den letzten 10 Jahren fast verdoppelt. Das Interesse für Kunst, Geschichte, Naturwissenschaft und Architektur ist riesig und wächst auch und gerade in der Krise. 
Das interessiert Sie näher? Dann klicken Sie hier!
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Fazit:
Nichts anderes ist "Krise"!
Eine Transformation!
Doch jetzt entscheiden SIE, ob Sie diese Transformation
mitmachen und davon profitieren – oder eben nicht!
Und sagen Sie jetzt bloß nicht: Mein Geschäft verändert sich nicht!
- Das haben seinerzeit die
Schreibmaschinenhersteller gesagt ...
- Das haben auch die Kutscher gesagt, die Autos für überflüssigen Kram hielten …
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Lesen Sie, was uns einige Leser des Zukunftsletter schrieben:
- In unserer Werbeagentur mit 20 Mitarbeitern bin ich im kreativen
Bereich
tätig und lese den Zukunftsletter, seit es ihn gibt.
Für mich ist er nicht
nur Ideengeber, sondern auch Freizeitvergnügen.
Ich bleibe bestimmt noch lange dabei.
Michael Weber, WSP Design Werbeagentur GmbH, Heidelberg
- Von meiner Person her bin ich jemand, der gerne an morgen denkt und sich darauf vorbereitet. Genau dabei unterstützt mich der
Zukunftsletter. Es ist schön, dass im Zukunftsletter eher von
angenehmen Zukunfts-Möglichkeiten berichtet wird.
Dipl. Gunter König, Königs Coaching mit S.A.L.Z., Schwäbisch Hall
- Als selbstständiger Berater im Hotel- und Gaststättengewerbe helfen
mir die gut recherchierten Inhalte des Zukunftsletter. Die konkreten
Beispiele unterstützen mich beim Transfer der Ideen in meine Branche.
Ich bin seit fünf Jahren dabei und bin begeistert.
Klaus Häck, IfB Institut für Beratung im Gastgewerbe, Wuppertal
- Primär macht es mir Spaß, beim Zukunftsletter die Meinung
von
Visionären über eine längere Zeit zu beobachten. In meinem
Bereich Research, wo man ja mit gegenwärtiger Faktenauswertung
zu tun hat, ist es einfach spannend, die andere Seite zu sehen.
Detlef Kupfer, Profund GmbH, Bad Homburg
- Der Zukunftsletter versorgt unsere sieben Pflegeeinrichtungen
mit vielen neuen Anregungen und spannenden Zukunftsvisionen.
Das Schöne an diesem Dienst ist, dass man nicht nur beruflich,
sondern auch im privaten Bereich ganz viel findet,
was man nutzen
und umsetzen kann.
Birgit Nalke, Zentralverwaltung der Pflegeheime Rita Münch, Neuhausen/Erzgebirge
- Keiner kann hellsehen. Immer wieder überraschen uns Innovationen.
Aber vieles kündigt sich als Trend an. Wer neugierig auf die Zukunft ist (oder sein muss), findet im Zukunftsletter lohnende Denkanstöße und Adressen in einmaliger Komprimiertheit. Lesen lohnt!
Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, BASF, Vorstand i. R.
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Es geht nicht darum, die Zukunft vorherzusagen – es geht darum, optimal auf sie vorbereitet zu sein!
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Daniela Gay
Produktmanagerin des Zukunftsletters
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