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Das lesen Sie in dem Zukunftsletter, November 2007

Convenience 2.0: Die wichtigsten Trends der Tante-Emma-Renaissance

Für 71 % der Kunden ist laut McKinsey 2006 in Deutschland Convenience wichtig, also etwa das schnelle Auffinden von Produkten. Kombiniert mit den neuen Bedürfnissen der Konsumenten nach Qualität, Gesundheit und Genuss, befreit sich der Convenience-Markt endgültig von seinem Tütensuppen-, Heiße-Hexe- und Mikrowellen-Image und wird zum innovativsten Sektor der Food-Märkte.

London Goes for Green

Immer mehr Metropolen setzen auf den Neo-Ökologie-Trend und versuchen, ein ökologisch korrektes Stadtleben umzusetzen. Der Ökopionier schlechthin unter den europäischen Städten ist London, kein grüner Trend geht an der pulsierenden Metropole vorbei: Während zu Beginn des 20. Jahrhunderts die britische Metropole durch die "London Peculiars", den Smog, für Aufsehen sorgte, sind es zu Beginn des 21. Jahrhunderts die umweltfreundlichen Verkehrslösungen, mit denen die Hauptstadt Schlagzeilen macht.

Die 6 wichtigsten Online-Shopping-Trends für 2008

Das Internet, schon heute der Vertriebskanal mit der höchsten Wachstumsdynamik, erfährt insbesondere durch den Rollentausch des Käufers zum Kaufberater, Verkäufer und Shop-Besitzer eine neue Dynamik. Der Konsument profitiert vom Warenangebot, größerer Transparenz und sinkenden Preisen. In dieser P2P-Economy stirbt der "Middleman" aus. Es sei denn, er lässt sich auf die neuen Beziehungsarchitekturen des Dialog-Handels ein.

Drink-Tanks: Neue Marketing-Wege für das Getränke-Business

Gesund, extravagant, authentisch, schick: Getränke bekommen im Zuge von Globesity eine völlig neue Bedeutung in unserer Ernährungskultur. Dabei erhält speziell auch der multisensorische Genussfaktor neues Potenzial: Getränke werden immer stärker zu Objekten des neuen Luxus. Um den prosperierenden Kult um Drinks formieren sich neue Konsumentengruppen sowie neue Vermarktungs- und Distributionsmöglichkeiten.

So kurbeln Sie mit Web 2.0 Ihre Umsätze an

Social Commerce oder Web 2.0 elektrisiert gerade viele Branchen und die Marketing-Szene. Aber lässt sich mit dem neuen sozialen Netz wirklich Geld verdienen? Ja, es funktioniert. Einige Beispiele aus den USA, die belegen: Web 2.0 macht Umsatz.

Lesen Sie außerdem:

  • Zurück in die Zukunft: Trabant und Fiat 500 setzen auf den Retro-Trend
  • Functional Food statt Mangelernährung
  • Mehr Ausgaben für Medikamente
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Praxis Trend & Zukunftsforschung
Zukunftsletter

So setzen Sie die Riesenchancen des 21. Jahrhunderts in erfolgreiche persönliche und berufliche Strategien um

Dr. Eike Wenzel, Autor und Chefredakteur des Zukunftsletters, gilt als der renommierteste Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum. Seit über 20 Jahren bereitet der Soziologe und Journalist große europäische Unternehmen, die Meinungsmacher und Entscheidungsträger in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik auf bevorstehende Veränderungen vor. Schon vor Jahren hat er die meisten Paradigmenwechsel, die sich jetzt spürbar vollziehen, beschrieben ...

Was bringt die Zukunft? Kann man sie voraussagen? Gehören Sie ab jetzt zu denen, die heute schon ein klares Bild von der Zukunft haben und ihre Erfolgs-Chancen frühzeitig nutzen.

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Dieser Dienst zeigt sehr anschaulich, dass viele Werkzeuge nötig sind, um im Verkauf erfolgreich zu sein. Dabei werden klar strukturierte Analysen zugrunde gelegt, beispielsweise wie oft ein Verkäufer im Außendienst beim Kunden ist und wie viel Zeit er im Büro verbringt. Diese relevanten Parameter werden dann anschaulich und nachvollziehbar dokumentiert.

Die präzise Darstellung bringt das Wesentliche auf den Punkt. So habe ich schnell einen Überblick, was für mich wirklich wichtig ist. Und die Gastkommentare, wie letztens von Herrn Schreiber, sind auch eine feine Sache: Interessant und spannend zu lesen. Das Ganze kurz und knapp, wobei einmal monatlich genau der richtige Erscheinungsrhythmus für diese Informationen ist.“

Hubert AndrejewskiHubert Andrejewski, Alutronic Kühlkörper GmbH & Co. KG, Halver


Vorgestellt
Bernd Röthlingshöfer
Bernd Röthlingshöfer
Chefredakteur von
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