Wie Sie die Technologie bald überall begleiten wird
Martha Stewart ist die Stil-, Einrichtungsund Shopping-Ikone
in den USA („Amerikas beste Hausfrau“). Mit ihren
Auftritten beeinflusst sie die Massenmärkte. Was Stewart
empfiehlt, ist für viele Konsumenten Gesetz. Bei der
DLD-Konferenz, einem der weltweit wichtigsten Anlässe der
Internet- und Lebensdesign-Branche, zeigt sie den Inhalt ihres
zweiten Koffers, der sie auf ihren Reisen in alle Welt begleitet:
ein Notebook, ein Mobiltelefon, ein Blackberry, eine kleine
Digitalkamera, eine große Digitalkamera, ein Lesegerät
für Buchdateien. Dazu die entsprechenden Ladegeräte und
Netzkabel – eine Menge Infrastruktur für
unterwegs.
Generation Joystick: So prägen die Gamer den Alltag von
morgen
Joystick und Playstation zeigen jetzt ihren Einfluss: Die
Generation, die damit aufgewachsen ist, prägt heute die
Konsum- und Arbeitswelt. Deren Haltung: Spiel ist kein
abgegrenzter Akt mehr, zu dem man sich stundenweise mit anderen
zurückzieht. Leben, Arbeit – alles hat den Charakter
des Spiels. Es gibt keine Grenzen hinsichtlich des Ortes, der
Tageszeit oder der Beteiligten.
Verschenk-Spiele stellen künftig den Werbemarkt auf den
Kopf
Wie stark der Einfluss der Playful Minds ist, zeigt sich
direkt auf dem Spielemarkt: Sie schaffen einen neuen Kanal
für Ihre Werbung. Die Verbreitung elektronischer Spiele
wächst mit über 20 Prozent im Jahr, längst hat das
E-Spiel die klassische Zielgruppe, jüngere Männer,
verlassen.
Schaffen Sie Raum für eine neue Management-Praxis
Die Unternehmensberater von Strategos melden sich wieder zu
Wort. Das neue Buch erscheint Ende Februar 2008, Titel:
„Das Ende des Managements. Unternehmensführung im 21.
Jahrhundert.“ Der Trendletter hat das Buch (Autor: Gary
Hamel) bereits für Sie ausgewertet.
Fallstudie Teutonia: Entwicklung und Vertrieb erfolgreich
verknüpft
Teutonia war lange Zeit ein führender Hersteller von
Kinderwagen. Der Betrieb wurde vor 61 Jahren in Südlengern
gegründet. In seinen besten Zeiten brachte er es auf 40 Mio.
Euro Umsatz, aber das liegt lange zurück. Zu Beginn des
letzten Jahrzehnts zog die Krise ein. Das Geschäft
schrumpfte auf 15 Mio. Euro (2004).
Vier Trends von der wichtigsten Zukunftskonferenz in
Deutschland
Das World Economic Forum (WEF) in Davos setzt jedes Jahr
Politik-Akzente. Für Unternehmer indes ist ein Davos
vorgeschalteter Anlass von größerem Interesse: die
DLD-Konferenz. Diese ist weitgehend mit den gleichen Personen
besetzt, liefert aber mehr Zukunfts- Informationen mit
Marktbezug. Inhaltsgeber waren in diesem Jahr zum Beispiel: Craig
Venter (Pionier der DNA-Analyse), Jimmy Wales (Gründer des
Online- Lexikons Wikipedia), Martin Sorrell (Chef von WPP, der
weltweit größten Werbeagentur). Der Trendletter hat
die Konferenz für Sie ausgewertet.
Gesundheit: Jetzt beginnt die Ära der Gen-Medizin
1.000 Dollar – so viel kostet seit Kurzem der Blick in
die eigene Zukunft. Für diesen Preis erstellt das
amerikanische Unternehmen 23 and Me ein persönliches Gen-
Profil. Ablauf: Kunden schicken ein Reagenzglas mit einer
Speichelprobe per Express-Kurier in die USA (es werden
Bestellungen aus aller Welt angenommen). Im Hauptquartier der
Firma lesen Medizinroboter das Erbgut der Kunden vollautomatisch
aus und stellen es ins Internet.
„Hören Sie auf, den Trendsettern
hinterherzulaufen!“
Viele Unternehmen setzen nach wie vor auf Elitenmarketing.
Prinzip: Man verteilt sein Produkt an 200 Trendsetter. Diese
Multiplikatoren – etwa Schauspieler, Musiker, Journalisten
– nutzen das Produkt in der Öffentlichkeit und
lösen so eine Welle des Massenkonsums aus. So weit die
Hoffnung. Zuletzt wurde diese Strategie vom Bestseller-Autor
Malcolm Gladwell (Buch: „The Tipping Point“)
empfohlen. Aber sie stimmt nicht. Das zumindest behauptet der
Wissenschaftler Duncan Watts.
Lesen Sie außerdem:
- So sehen Wohnräume der Zukunft aus
- Welche Posten Ihr Unternehmen wirklich weiterbringen
- Surfen auf Xing & Co: Warum Sie jetzt Regeln
einführen sollten
- Wie der mailfreie Tag das Arbeitsleben erleichtert und
entspannt
- So wirkt Telearbeit auf die Büro-Mitarbeiter
- Handel, Reisen, Wohnen, Medien: Hier entsteht in Zukunft
neues Geschäft
- Voller Strom voraus: Warum E-Technik den Seeweg bald
billiger macht
- In Zukunft gehorcht das Handy aufs Wort