Fachverlag für Marketing & Trendinformationen
als Startseite übernehmen
den Favoriten hinzufügen
RSS-Feeds abonnieren
 
   

Das lesen Sie in dem Trendletter, August 2007

Wie Computer ohne Tasten den Alltag erobern

Rechner werden im Betrieb auch dorthin vordringen, wo ihr Einsatz bislang noch unmöglich war. Bald denkbar:

Arabien lockt – was Sie von den Geschäften dort erwarten dürfen

„Es muss nicht immer China oder Indien sein“, sagt sich mancher Unternehmer. Ein interessanter Wachstumsmarkt von morgen liegt nur 6 Flugstunden entfernt von Mitteleuropa – die arabische Halbinsel. Dort werden sich die Absatzmöglichkeiten für Maschinen, Produktionsanlagen und jede Art von Technologie weiter verbessern. Die Region investiert etwa in Flughäfen, Fabriken, Straßen, Telefonnetze und touristische Infrastruktur. Diese Nachfrage bietet auch Chancen für mittelständische Unternehmen, die im internationalen Geschäft tätig sind:

Nutzen Sie die Strahlkraft von Made in Germany für Ihr Geschäft

Was haben Unternehmen wie Wiha (Werkzeuge), Schardt (Möbel), Töpfer (Kindernahrung, Cremes) oder Paradies (Kopfkissen) gemeinsam? Sie alle fertigen ausschließlich in Deutschland, machen aber die Herkunft ihrer Produkte zu wenig bekannt. Damit verschenken sie ungenutztes Marktpotenzial – denn immer mehr Kunden achten auf das Made in Germany.

Wie Sie gegen den Ideenklau aus China vorgehen (I)

Deutsch-chinesischer Alltag, ein Fall von Siematic: Ein chinesischer Konkurrent bedient sich auf der Homepage des Küchenherstellers. Die Bilder werden übernommen, das Warenzeichen verfremdet, bald sind die kopierten Produkte zu Billigpreisen im Angebot. „Ein durchaus typischer Vorgang“, beschrieb Unternehmensberater Gerd Kerkhoff auf einer Veranstaltung von Kerkhoff-Consulting in Shanghai die Praxis. Der Experte für Beschaffungsoptimierung kennt einige solcher Fälle. Sein Rat:

Mittelstand: Der 5-Punkte-Plan für anhaltendes Wachstum

„Deutscher Mittelstand vom Aussterben bedroht?“ – unter diesem provozierenden Titel liegt eine Studie der Deutschen Bank vor. Ihre Autoren leiten aus ihrer Lage-Analyse einige Empfehlungen ab, die beschreiben, welche Strategie nötig ist, damit Ihr Unternehmen künftig zu den Erfolgreichen und nicht zu den Aussterbenden gehört. Es geht um 5 Punkte:

Fallstudie: So wird jeder Mitarbeiter zum Qualitätsmanager

Die Firma Busch-Jäger ist Marktführer im Geschäft mit Elektro-Installationstechnik. 30 Mio. Steckdosen (größtes Werk in Europa) vermarktet der Betrieb, darüber hinaus Schalter und andere Teile. Die Produktion erfolgt größtenteils im Sauerland – nicht in China. Ein typischer Lichtschalter, aus Fernost-Produktion für 5 Euro zu haben, kostet bei Busch 30 Euro. Technologie- und Qualitätsführerschaft stützen die Hochpreis-Strategie. Ungewöhnlich: Man verzichtet auf Outsourcing, obwohl sich der Massenmarkt dazu anböte. Die Fertigungstiefe beträgt 60 bis 70 Prozent. Das Qualitätsmanagement-System heißt „Be just excellent“:

Mit Wikis mehr aus dem Wissen Ihrer Firma machen

Wikipedia, das Lexikon im Internet, ist mittlerweile die meistbesuchte Webseite der Welt. Das zeigt, wie stark der Vormarsch der interaktiven, Netze knüpfenden Angebote ist, die unter dem Thema Web 2.0 laufen. Wie Unternehmen in Zukunft davon profitieren werden, zeigt die Praxis von IBM.

Gegenmeinung: „Amateure aus dem Netz können Profis nie ersetzen“

Das Netz ist ein Abladeplatz für Info-Müll. Es verführt selbst seriöse Menschen zum Info-Diebstahl. Von beliebigen Nutzern geschaffene Inhalte untergraben die professionelle Moral im Unternehmen. Das sind die Vorwürfe, die Andrew Kenn in seinem neuen Buch „The Cult of the Amateur“ als Attacke auf das Web 2.0 formuliert. Aus der Sicht des Trendletter scheinen sie allerdings überzogen, denn:

So führen Sie Mitarbeiter, die Sie fast nie sehen

Ein Team, ein Büro – diese Gleichung geht nur noch selten auf. Unternehmen wie BP oder Nokia überwinden Ländergrenzen und Zeitzonen dank Intranet und Videokonferenztechnik. Die Zukunft gehört den virtuellen Teams, hat eine Forschergruppe um Professor Lynda Gratton von der London Business School in einer internationalen Studie nachgewiesen.

Wenn junger Nachwuchs knapp wird: Halten Sie ältere Mitarbeiter fit

Im Jahr 2015 wird der Durchschnittsdeutsche 44 Jahre alt sein. Indien kommt dann gerade mal auf 30 Jahre. Klar, dass dieser Abstand im globalen Wettbewerb eine Rolle spielt. Deutsche Unternehmen müssen lernen, das Optimum aus einer alternden Erwerbsbevölkerung herauszuholen. Das ist die zentrale Botschaft einer Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG).

Umwelt: Spezialisten bessern Ihre Klima-Bilanz auf

„Klimaneutral“ – dieses Label heftet sich derzeit eine wachsende Zahl von Unternehmen an. Es bedeutet: Der Betrieb produziert in der Summe keine Treibhausgase. Als erstes Unternehmen weltweit legte die Hongkong & Shanghai Bank (HSBC) vor drei Jahren eine solche ausgeglichene Umweltbilanz vor. Um kohlenstoffneutral zu werden, unterstützt der Finanzdienstleister Klimaschutzprojekte wie eine Biogasanlage in Deutschland. Damit werden CO2-Emissionen, die die Geschäftstätigkeit verursacht, ausgeglichen. Unternehmen, die ihre CO2- Bilanz aufbessern wollen, haben zwei Möglichkeiten:

Rohstoffe: „Kein Grund zur Panik“

Der Weltwirtschaft gehen so bald nicht die Rohstoffe aus, sagt der britische „Fleet Street Letter“ in einer Analyse. Er nennt folgende Gründe:

Netz-Attacken: So retten Sie Ihren guten Ruf

Es ist der GAU jedes Marketingleiters: Ein verärgerter Ex-Mitarbeiter veröffentlicht die geheimen Verkaufstaktiken seines Arbeitgebers. Genau das ist dem USElektronikhändler Circuit City letzten Monat passiert. Gewinnspannen, mögliche Rabatte, Verkaufsargumente – all das offenbarte ein anonymer Aussteiger im Netz. 73.000 Surfer schauten sich seine Bekenntnisse allein am ersten Tag an, auch die Konkurrenz. Wie sollten Unternehmen auf solche Netz-Skandale reagieren? Der Trendletter nennt und bewertet die Handlungsoptionen:

Lesen Sie außerdem:

  • Das sind die neuen Werkzeuge für Ihre Zukunftsstrategie
  • Promis machen Profis munter
  • Wissensarbeiter erfolgreich managen
  • Banken I: Neue Ideen für die Filiale von morgen
  • Sprachunterricht: Der Kurs kommt künftig in elektronischen Häppchen
  • Mitfahrzentrale: Das neue Modell
  • Banken II: Geld verleihen für guten Zweck
  • Geldanlage: Investoren reißen sich um Landeskrankenhäuser
  • Konsument verkauft Privatsphäre
  • Drei Technologien für das Jahr 2020
  • Der Bauernhof im Hochhaus
  • Das Kraftwerk in den Wolken
  • Ein Telefonnetz, das sich selbst verlegt
Trendletter

Woher beziehen Top-Manager und Unternehmer ihre Erfolgsstrategien in turbulenten Zeiten und womit wird morgen das Geschäft gemacht? So sind Sie dabei!

Kennen Sie die sieben Megatrends, die Sie und Ihr Unternehmen in den nächsten Jahren entscheidend beeinflussen werden? Womit sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Erfolg von morgen?

Profitieren Sie jetzt von den neuen, noch unentdeckten Trends und Märkten. In Kürze werden weitsichtige Unternehmer und Firmen, die rechtzeitig in lukrative Trends von morgen investieren, mehr Geld als alle anderen verdienen. Sie können dazugehören! Vorausgesetzt, Sie wissen, welche Trends zu erwarten sind und welchen Sie folgen sollten.

Jetzt können Sie zu einem kleinen Kreis von informierten Entscheidungsträgern gehören, die als erste von den wichtigsten Trends erfahren: als Leser des vertraulichen Informationsdienstes Trendletter.

Lesen Sie hier mehr über den „Trendletter“
Klicken Sie hier für Ihren kostenlosen „30-Tage-Gratis-Test“

Weitere Ausgaben des Trendletters

   
Shop
Kontakt
Service
Informationsservice
Über welche Themen
möchten Sie von uns
regelmäßig und kostenlos
informiert werden?

Werbung
Marketing
Online Marketing
PR
Öffentlichkeitsarbeit
Verkauf & Vertrieb
Trends
Zukunftsmanagement
alle Themen
E-Mail:  
Lesermeinungen

Dietmar Ruschmeier über VerkaufsManagement aktuell

Vorgestellt
Constantin Gillies
Constantin Gillies
Redakteur vom
Trendletter

RSS-Feed

Unsere Tipps & News können Sie auch über Ihren RSS-Reader kostenlos abonnieren:

Werbung
Marketing
PR
Verkaufsmanagement
Trends und Zukunft
alle Kategorien
Social-Bookmark
Facebook 
Klicken Sie einfach auf den von Ihnen genutzten Bookmark-Dienst, um diese Seite Ihren Lesezeichen hinzuzufügen.