veröffentlicht am 11.02.2011 unter Trends & Zukunft
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Elektronische Gläser machen Lesebrille überflüssig

In den USA kommt jetzt die erste Brille auf den Markt, deren Stärke sich elektronisch verändern lässt. Sie kann sowohl Kurz- als auch Weitsichtigkeit korrigieren.
Technik: In den Bügeln der Fassung sind Beschleunigungssensoren eingebaut. Sobald der Träger den Kopf nach vorne neigt, schaltet die Brille - von außen unsichtbar - auf den Nahsichtmodus um:

Flüssigkristalle in den Gläsern verändern dabei den Fokus. Das erste Modell soll 1.000 Dollar kosten. Eine interessante Erfindung - vor allem für Menschen, die keine herkömmlichen Gleitsichtbrillen vertragen (etwa zehn Prozent der Altersweitsichtigen).
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