Das Ende des Bargelds: Cash ist im Einzelhandel auf dem Rückzug
Aber auch ein signifikanter Anteil der Generation der Baby Boomer (55 plus) wünscht sich eine bargeldlose Gesellschaft (44%). Die meisten Amerikaner haben im Umgang mit Bargeld bereits negative Erfahrungen gemacht, so die Studie. Als nervigste Situationen im Umgang mit Bargeld gaben sie an, an einem Automaten mit einem zerknitterten Geldschein bezahlen zu wollen (63%), auf die Einlösung eines Schecks zu warten (40%), darauf zu warten, das passende Wechselgeld zu bekommen (40 %) und einen Bankautomaten zu finden (29%).
Auch in Deutschland ist der Einkauf per Karte so beliebt wie noch nie zuvor: Die deutschen Verbraucher haben im vergangenen Jahr Einkäufe im Wert von 151 Milliarden Euro per Karte bezahlt. Das sind 7 Milliarden Euro mehr als 2010 und soviel wie noch nie, teilte das Handelsforschungsinstitut EHI mit.
Der Anteil der Kartenzahlung kletterte gemessen am gesamten Einzelhandelsumsatz auf 39,7 Prozent (2010: 38,4 Prozent). Der größte Teil des Kartenumsatzes (128 Milliarden Euro) wird über EC-Karten abgewickelt, nur rund 20 Milliarden Euro beglichen die Kunden mit Kreditkarten. Das EHI geht davon aus, dass kontaktlose und mobile Bezahlsysteme einen Aufschwung erleben werden, bei denen der Kunde zum Beispiel mit dem Handy bezahlen kann. Jeder zweite Händler wolle kurz- bis mittelfristig in die entsprechende Technik investieren.
Trendlearning: Den Trend zum digitalen Portemonnaie stützen zwei Megatrends, der Trend zur Digitalisierung unserer Lebens- und Geschäftswelt und der Megatrend zur mobilen Kommunikation und Konsumtion. Spätestens im Jahr 2015, wenn die Hälfte der Internetnutzung über Smartphones geschieht, haben wir die E-Commerce-, M-Learning und die digitale Bezahl-Revolution. Mit Hilfe der Nearfield Communication (NFC) wird das Smartphone zum intelligenten Alltagsbegleiter, zum Hausschlüssel und Geldbeutel.
Auch in Deutschland ist der Einkauf per Karte so beliebt wie noch nie zuvor: Die deutschen Verbraucher haben im vergangenen Jahr Einkäufe im Wert von 151 Milliarden Euro per Karte bezahlt. Das sind 7 Milliarden Euro mehr als 2010 und soviel wie noch nie, teilte das Handelsforschungsinstitut EHI mit.
Der Anteil der Kartenzahlung kletterte gemessen am gesamten Einzelhandelsumsatz auf 39,7 Prozent (2010: 38,4 Prozent). Der größte Teil des Kartenumsatzes (128 Milliarden Euro) wird über EC-Karten abgewickelt, nur rund 20 Milliarden Euro beglichen die Kunden mit Kreditkarten. Das EHI geht davon aus, dass kontaktlose und mobile Bezahlsysteme einen Aufschwung erleben werden, bei denen der Kunde zum Beispiel mit dem Handy bezahlen kann. Jeder zweite Händler wolle kurz- bis mittelfristig in die entsprechende Technik investieren.
Trendlearning: Den Trend zum digitalen Portemonnaie stützen zwei Megatrends, der Trend zur Digitalisierung unserer Lebens- und Geschäftswelt und der Megatrend zur mobilen Kommunikation und Konsumtion. Spätestens im Jahr 2015, wenn die Hälfte der Internetnutzung über Smartphones geschieht, haben wir die E-Commerce-, M-Learning und die digitale Bezahl-Revolution. Mit Hilfe der Nearfield Communication (NFC) wird das Smartphone zum intelligenten Alltagsbegleiter, zum Hausschlüssel und Geldbeutel.







