Fachverlag für Marketing & Trendinformationen
als Startseite übernehmen
den Favoriten hinzufügen
RSS-Feeds abonnieren
 
   
Drucken |  Senden |  Newsletter |  tweet this! |    | Facebook 

Zukunft der Arbeit: Freiberuflich, aber trotzdem angestellt

veröffentlicht am 26.03.2011 unter Trends & Zukunft

Eine Analyse aus England rückt die Zukunft der Arbeit in ein neues Licht. Kernaussage: angestellter Freiberufler, so wird der Status des typischen Berufstätigen im Jahr 2020 beschrieben.

Der Mitarbeiter hat zwar einen festen Arbeitsvertrag mit monatlichem Lohn - aber er ist breit qualifiziert und wird im Laufe eines Jahres in wechselnden Funktionen eingesetzt, ähnlich einem Freelancer. Den festen Arbeitsplatz mit über Jahre konstantem Job-Inhalt wird es demnach nicht mehr geben. Grund ist der erhöhte Bedarf an Flexibilität in den Unternehmen. Rasche Veränderungen in den internen Prozessen und ein hohes Innovationstempo werden aus den Mitarbeitern interne Job-Nomaden machen.

Die Prognose, dass die Zahl der selbstständigen Ich-AGs in Zukunft weiter zunimmt, wird aber so nicht eintreffen. Viele Unternehmen legen bei ihrer Stamm-Belegschaft Wert auf stabile Arbeitsbeziehungen, wie sie nur ein Angestelltenverhältnis gewähren kann.

Überdies wird sich zeigen, dass viele Menschen für die derzeit politisch gewollte Ich-AG nicht geeignet sind - ihnen fehlt das Unternehmer-Talent. Der Berufsweg der Zukunft wird Mitarbeiter lange an ein Unternehmen binden. Schulung über die ganze Karriere hinweg wird an Bedeutung gewinnen.

"Mitarbeiter entwickeln sich zusammen mit ihren Unternehmen weiter", heißt es in der Analyse. Freilich wird es mehr Anpassungen geben als früher. Die Karriere ist eine Landschaft mit Bergen und Tälern von Arbeitszeiten - je nach Bedarf des Arbeitgebers und Lebenssituation des Angestellten wird mal mehr, mal weniger gearbeitet.

Viele Männer im Beruf werden sich sowohl um ihre Kinder als auch um die alternden Eltern kümmern müssen. Mann arbeitet 60 Stunden, Frau 20 Stunden die Woche, dieses Modell wird deshalb an Gewicht verlieren. Mehr Männer als heute werden sich den familiären Pflichten widmen - und nur 35 Stunden in der Woche arbeiten. Auch viele arbeitende Ehefrauen werden die 30- bis 35-Stunden-Woche wählen.

 

 

Sichern Sie sich jetzt exklusiv das Trendletter-Zukunftspaket und eine Ausgabe des Trendletters - gratis & risikofrei >> hier klicken!

Weitere aktuelle Beiträge rund um das Thema Trends und Zukunft:

   
Shop
Kontakt
Service
Informationsservice
Über welche Themen
möchten Sie von uns
regelmäßig und kostenlos
informiert werden?

Werbung
Marketing
Online Marketing
PR
Öffentlichkeitsarbeit
Verkauf & Vertrieb
Trends
Zukunftsmanagement
alle Themen
E-Mail:  
Lesermeinungen
„In unserer Werbeagentur mit 20 Mitarbeitern bin ich im kreativen Bereich tätig und lese den Zukunftsletter seit es ihn gibt. Für mich ist er nicht nur Ideengeber, sondern auch Freizeitvergnügen: Es gibt viele spannende Themen und Ideen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und aus der ganzen Welt. Diese Vielfältigkeit macht die Lektüre vom Zukunftsletter jedesmal wieder zu einem echten Lesevergnügen. Und nebenbei erweitert man sein Wissen und seinen Horizont. Ich bleibe bestimmt noch lange dabei.“

Michael Weber, WSP Design Werbeagentur GmbH, Heidelberg

Vorgestellt
Constantin Gillies
Constantin Gillies
Redakteur vom
Trendletter

RSS-Feed

Unsere Tipps & News können Sie auch über Ihren RSS-Reader kostenlos abonnieren:

Werbung
Marketing
PR
Verkaufsmanagement
Trends und Zukunft
alle Kategorien
Social-Bookmark
Facebook 
Klicken Sie einfach auf den von Ihnen genutzten Bookmark-Dienst, um diese Seite Ihren Lesezeichen hinzuzufügen.