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Was Topmanager vom neuen Pilotentraining lernen können

veröffentlicht am 03.11.2011 unter Trends & Zukunft
Ziele sicher erreichen, bei Bedarf schnell entscheiden, treffsicher kommunizieren, das sind die Vorgaben für das Training von Piloten. Sie können auch für Unternehmen von Nutzen sein: In einer Zeit beschränkter Übersicht und rascher Veränderung haben Führungsetage und Cockpit viel gemeinsam. Im Auftrag des US-Kongresses wurden Vorgaben für die künftige Pilotenausbildung entwickelt.

Diese können eins zu eins für das Training von Managern übernommen werden:

  • Neue Piloten werden immer jünger und haben weniger Vorerfahrung als früher. Sie sollen deshalb im Cockpit hospitieren, bevor sie selbst an den Steuerknüppel dürfen.
  • Gleichzeitig sollen neue Piloten unter möglichst echten Bedingungen im Simulator trainieren. Dort sollen sie nicht nur Flüge üben, sondern auch den Umgang mit Notsituationen einstudieren.
  • Erfahrene Piloten sollen die Möglichkeit bekommen, freiwillig an Nachschulungen teilzunehmen, um ihre Fähigkeiten aufzufrischen.
  • Fehler-Situationen, die die Sicherheit bedroht haben, sollen dokumentiert und ausgewertet werden.

Was Piloten künftig lernen, nützt auch in Führungstrainings

  • Neulinge gründlicher schulen
  • Krisensituationen vorab trainieren
  • Fehler offenlegen und auswerten
  • jederzeit Nachschulungen
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„Als selbstständiger Berater im Hotel- und Gaststättengewerbe helfen mir die gut recherchierten Inhalte des Zukunftsletter, bei der Entwicklung von Unternehmen neue Impulse zu vermitteln. Die konkreten Beispiele im Zukunftsletter unterstützen mich beim Transfer der Ideen in meine Branche. Und die Themenvielfalt bietet ja wirklich für jeden Bereich etwas. Abgerundet wird das Ganze dann durch die ein bis zwei Schwerpunktthemen im Jahr. Ich bin seit fünf Jahren dabei und bin begeistert.“

Klaus HäckKlaus Häck, IfB Institut für Beratung im Gastgewerbe, Wuppertal


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