Arbeiten ohne Arbeitsweg: Südkorea will den Stau abschaffen
Umgesetzt wird das durch so genannte Smart Working Center: In den Wohngebieten sollen flexibel nutzbare Büros eingerichtet werden. Sie sind mit Schreibtischen, Rechnern sowie sicherem Internet ausgestattet und können firmenunabhängig für Stunden oder Tage genutzt werden. Bis Ende des Jahres sollen zwölf staatliche und 50 private Zentren eingerichtet sein, bis 2015 soll ihre Zahl auf 500 steigen.
„TrendScanner”-Prognose: Die Bindung von Arbeit an das Büro wird weiter aufweichen. Ähnliche Zentren gibt es, privat organisiert, auch in Köln und Berlin (Coworking-Spaces). Wenn sich dieses Arbeitsformat weiter ausbreitet, wird das auch das Angestelltenmodell auflösen: Wer in einem Smart Working Center arbeitet, kann seine Leistung mehreren Firmen zur Verfügung stellen.
„TrendScanner”-Prognose: Die Bindung von Arbeit an das Büro wird weiter aufweichen. Ähnliche Zentren gibt es, privat organisiert, auch in Köln und Berlin (Coworking-Spaces). Wenn sich dieses Arbeitsformat weiter ausbreitet, wird das auch das Angestelltenmodell auflösen: Wer in einem Smart Working Center arbeitet, kann seine Leistung mehreren Firmen zur Verfügung stellen.







