9-Punkte-Checkliste Werbekooperationen (Teil 1)
Werbekooperationen können sehr sinnvoll sein. Vor allem, wenn sich die Partner ergänzen und sich gegenseitig Neukunden zuführen können. Aber nicht immer profitieren beide Seiten gleich stark davon. Meist gibt es einen, der den größeren Nutzen davonträgt. Das könnten Sie sein!
Welche Ziele wollen Sie mit der Werbekooperation erreichen? Wollen Sie gänzlich neue Zielgruppen erschließen? Wollen Sie Ihren Bekanntheitsgrad erhöhen? Wollen Sie ein bestimmtes Image für Ihr Unternehmen aufbauen und durch die Werbekooperation vom Partner profitieren?
Machen Sie sich Ihre Zielsetzungen klar und suchen Sie den Partner, der diese Ziele optimal erfüllt.
2. Die Zielgruppen
Welche Zielgruppen spricht Ihr Werbepartner an? Bei welchen Alters- oder Einkommensklassen ist er besonders stark vertreten? Interessieren sich die Käufer der Produkte Ihres Werbepartners auch für Ihre? Etwa weil Sie komplementäre Produkte anbieten (zum Beispiel Gartenmöbel in der Gärtnerei)? Immer dann, wenn die Kunden eines Werbepartners auch Ihre Kunden werden könnten, sind Sie auf der richtigen Seite.
3. Das Image und die Reputation
Wie ist der Bekanntheitsgrad und das Image Ihres Werbepartners einzuschätzen? Können Sie von einem etwaigen höheren Bekanntheitsgrad des Partners profitieren? Passt das Image oder der Ruf des Werbepartners zu Ihnen?
Vorsicht: Nicht nur positive Imagewerte werden übertragen, sondern auch negative. Ein schlechter Ruf kann auf Sie abfärben!
4. Das Netzwerk
Über welche Netzwerkkontakte verfügt Ihr Werbepartner? Diese Kontakte müssen nicht immer Kunden sein. Eventuell hat er Zugang zu Verbänden, Politik und Behörden oder zu Medienvertretern, über die Sie nicht verfügen und die Ihnen nützlich sein könnten? Übrigens, auch XING-Kontakte oder ein Netzwerk aus Bloggern können einen Werbekooperationspartner wertvoll machen – zum Beispiel dann, wenn Sie auf diesem Gebiet noch Neuling sind.
5. Die Werbe- und Kommunikationskanäle
Welche Werbemittel und Werbeträger nutzt Ihr Kooperationspartner? Kann er die Partnerschaft in Anzeigen, Flyern, E-Mail-Newslettern oder auf seiner eigenen Website publizieren? Wie hoch sind die Kontaktchancen, die sich über seine Werbekanäle eröffnen? Betreibt der Werbepartner ein erfolgreiches Blog oder eine gut besuchte Facebook-Seite mit vielen Fans? Wie ist die Resonanz in den sozialen Medien oder der Presse auf Aktivitäten des Werbepartners?
Hier geht es zu Teil 2
Damit's ein voller Erfolg wird: 9-Punkte-Check Werbekooperationen
1. Die ZieleWelche Ziele wollen Sie mit der Werbekooperation erreichen? Wollen Sie gänzlich neue Zielgruppen erschließen? Wollen Sie Ihren Bekanntheitsgrad erhöhen? Wollen Sie ein bestimmtes Image für Ihr Unternehmen aufbauen und durch die Werbekooperation vom Partner profitieren?
Machen Sie sich Ihre Zielsetzungen klar und suchen Sie den Partner, der diese Ziele optimal erfüllt.
2. Die Zielgruppen
Welche Zielgruppen spricht Ihr Werbepartner an? Bei welchen Alters- oder Einkommensklassen ist er besonders stark vertreten? Interessieren sich die Käufer der Produkte Ihres Werbepartners auch für Ihre? Etwa weil Sie komplementäre Produkte anbieten (zum Beispiel Gartenmöbel in der Gärtnerei)? Immer dann, wenn die Kunden eines Werbepartners auch Ihre Kunden werden könnten, sind Sie auf der richtigen Seite.
3. Das Image und die Reputation
Wie ist der Bekanntheitsgrad und das Image Ihres Werbepartners einzuschätzen? Können Sie von einem etwaigen höheren Bekanntheitsgrad des Partners profitieren? Passt das Image oder der Ruf des Werbepartners zu Ihnen?
Vorsicht: Nicht nur positive Imagewerte werden übertragen, sondern auch negative. Ein schlechter Ruf kann auf Sie abfärben!
4. Das Netzwerk
Über welche Netzwerkkontakte verfügt Ihr Werbepartner? Diese Kontakte müssen nicht immer Kunden sein. Eventuell hat er Zugang zu Verbänden, Politik und Behörden oder zu Medienvertretern, über die Sie nicht verfügen und die Ihnen nützlich sein könnten? Übrigens, auch XING-Kontakte oder ein Netzwerk aus Bloggern können einen Werbekooperationspartner wertvoll machen – zum Beispiel dann, wenn Sie auf diesem Gebiet noch Neuling sind.
5. Die Werbe- und Kommunikationskanäle
Welche Werbemittel und Werbeträger nutzt Ihr Kooperationspartner? Kann er die Partnerschaft in Anzeigen, Flyern, E-Mail-Newslettern oder auf seiner eigenen Website publizieren? Wie hoch sind die Kontaktchancen, die sich über seine Werbekanäle eröffnen? Betreibt der Werbepartner ein erfolgreiches Blog oder eine gut besuchte Facebook-Seite mit vielen Fans? Wie ist die Resonanz in den sozialen Medien oder der Presse auf Aktivitäten des Werbepartners?
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