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Zukunfts-fit-Paket

Sehr geehrte Damen und Herren,
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Lesen Sie heute im Trend Alert    
Absolventen mögen es künftig familiär

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Wo wollen Sie später mal arbeiten?“ Diese Frage wird Absolventen jedes Jahr aufs Neue gestellt. Und immer wieder nennen sie die gleichen Traum-Arbeitgeber: BMW, Porsche, Google. Doch diese Rankings zeichnen ein verzerrtes Bild. Im Wirklichkeit zieht es Studierende gar nicht mehr in die Konzerne. 62 Prozent würden lieber bei einem Mittelständler oder Familienunternehmen arbeiten, hat eine Studie von Haniel ergeben. Am wichtigsten sind den Uni-Abgängern Entwicklungsperspektiven, kollegiales Arbeitsklima sowie eigenverantwortliches Arbeiten – alles Wünsche, die jeder Mittelständler gut bedienen kann. 

Schlussfolgerung: Anders als oft behauptet muss sich der Mittelstand im Kampf um die Talente keineswegs geschlagen geben.

Doch damit der Nachwuchs beim Mittelstand auch anheuert, müssen die Firmen noch einiges tun, urteilt der Trendletter

  1. Karriere-Homepage sind vielerorts nicht mehr auf den neuesten Stand.
  2. In der Öffentlichkeit sprechen viele Firmen nur eine Insidersprache. Das schreckt ab. 
  3. Die Möglichkeiten von Social Media in der Rekrutierung nutzt der Mittelstand zu zögerlich.


Beste Grüße

Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies,
Chefredakteure "Trend Alert"
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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Mit dem 27-teiligen Zukunfts-fit-Paket machen Sie sich und Ihr Unternehmen ZUKUNFTSFIT.

Themen des exklusiven GRATIS-Reports:

Zukunfts-fit-Paket
    Zutaten fürs Abendessen einkaufen – fertig geschnibbelt

Den Menschen das Kochen so einfach wie möglich zu machen entwickelt sich zur Dienstleistung. Beispiel: Das „Begehbare Kochbuch“ in Berlin-Schöneberg. In diesem Lebensmittelgeschäft sind die Produkte nicht nach Warengruppen sortiert, sondern auf Rezept-Tischen arrangiert. Wer eines der Gerichte kochen will, nimmt sich eine kleine Rezept-Karte und alle Zutaten einfach vom Tisch (sie sind schon vorportioniert). Auf Wunsch werden die Zutaten auch nach Hause geliefert. Noch weiter geht der französische Anbieter Kitabienmanger.com: Hier erhalten die Essenliebhaber die Zutaten für ein 3-Gänge-Menü schon fertig geschnitten. Preis: 20 Euro pro Mahlzeit. Der Zukunftsletter sieht hier eine lukrative Marktnische: Gerade in Großstädten gibt es immer mehr zeitknappe Menschen, die trotzdem nicht auf das Selberkochen verzichten wollen.


    Im Büro wird bald jeder Handgriff überwacht

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Alles, was Sie im Büro tun, wird aufgezeichnet – jeder Mausklick, jedes Telefonat, jede Suchanfrage, jede Mail. Danach tritt ein Computer in Aktion: Er wertet ihre Arbeitsvorgänge mithilfe spezieller Algorithmen aus, schaut nach, wo Sie Zeit verschwendet oder gewonnen haben. In Zukunft könnte das an der Tagesordnung sein, prognostiziert der Trendletter. Denn die Totalüberwachung bringt den Unternehmen Vorteile

  • Über Mustererkennung lassen sich demotivierte und frustrierte Mitarbeiter ausmachen, lange bevor diese kündigen. 
  • Firmen sehen, welche Mitarbeiter die Flaschenhälse im internen Arbeitsablauf sind.
  • Jeder Betrieb kann erkennen, wie die besten Mitarbeiter arbeiten und diese Erkenntnisse nutzen, um alle Abläufe zu verbessern. 

Es wird sich zeigen, dass Unternehmen, die auf diese Art des Monitoring setzen, sich so einen Wettbewerbsvorsprung erarbeiten.

Freilich kommt die Totalüberwachung nicht sofort und nicht in jedem Betrieb. Es wird starke Widerstände von Datenschützern und Gewerkschaften geben.


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    Kunden rebellieren gegen Werbeslogans

Werbesprüche erreichen oft das Gegenteil von dem, was geplant war. Das hat ein US-Marketingforscher in einem Versuch herausgefunden. Dabei mussten sich Probanden Werbeslogans durchlesen und danach fiktive Ausgaben tätigen. Ergebnisse:

  1. Forderte der Werbeslogan dazu auf, spendabel zu sein, gaben die Konsumenten absichtlich weniger aus (Beispiel:„Luxus – gönnen Sie sich etwas“).
  2. Predigte die Marke Sparsamkeit, griffen die Konsumenten extra tief in die Tasche (Beispiel:„Kleiden Sie sich für weniger ein“).

Der Trendletter rät jedoch, die Ergebnisse nicht überzubewerten: Der Test ist nicht repräsentativ, da nur Studenten befragt wurden. Doch er zeigt: Junge Konsumenten schalten auf Protest, wenn sie das Gefühl haben, dass sie eine Marke mit der Brechstange zu einem bestimmten Verhalten bewegen will. Schlussfolgerung: Setzen Sie bei Werbeslogans weniger auf Verkaufe und mehr auf Kreativität.


    An dieser Kasse geht es extra langsam

Eine Kasse für Kunden mit viel Zeit wurde im finnischen Supermarkt K-Citymarket eingerichtet. Sie richtet sich an ältere Menschen, Behinderte und Kunden, die es nicht eilig haben. Das Personal an der Langsam-Kasse packt die Waren in aller Ruhe ein und hilft den Kunden, wenn nötig, beim Bezahlen. Für die Wartenden dahinter wurden Sessel aufgestellt (www.k-citymarket.fi). Nach Recherchen des Trendletter wird der Service gut angenommen.


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