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| Lesen Sie am 24. Januar 2012 im Werbe- & PR-Profi: |
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2012: Jahr gegen Altersdiskriminierung
Sehr geehrte Damen und Herren,
ein Jahr hat viele Mottos – das Jahr 2012 ist unter anderem das Jahr gegen Altersdiskriminierung.
Ins Leben gerufen wurde dieses Motto von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Die gibt es, seitdem das Gleichbehandlungsgesetz AGG verabschiedet wurde. Das gebietet Ihnen Stellenausschreibungen so formulieren, dass Sie niemand wegen seines Alters, Geschlechts, seiner sexuellen Identität, Rasse oder ethnischer Herkunft, Religion oder wegen einer Behinderung benachteiligen.
2012 soll nun vor allem die Altersdiskriminierung ins Bewusstsein gerufen und verhindert werden. Für Ihre Stellenanzeigen heißt dies: Niemals Altersangaben in den Text schreiben und auf Formulierungen wie „Junges Team“, „Geeignet für rüstige Rentner“, langjährige Berufserfahrung verzichten.
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Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
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Vertipper Domains: Wieso falsche Domainnamen wichtig sind
Das Internet ist für die Anbahnung von Geschäften und damit die Gewinnung von Kunden unverzichtbar. Erstes und wichtigstes Mittel im Kampf um die Online-Aufmerksamkeit ist dabei die Wahl des richtigen Domainnamens.
Aber auch der falsche Domainname ist wichtig, schreibt der Fachinformationsdienst WerbePraxis aktuell. So können Sie z.B. die Deutsche Postbank auch unter der Internetadresse www.psotbank.de erreichen. Denn das Unternehmen hat diese und andere falsche Schreibweisen seines Namens für sich registriert und leitet diese auf die richtige Adresse um. Solche so genannten Vertipper-Domains sollten Sie ebenfalls für
sich nutzen – sonst schnappt sie Ihnen womöglich die Konkurrenz weg. Und dann wird das Internet-Geschäft woanders hin geleitet.
Checken Sie daherr, welche Buchstabendreher und Vertipper bei Ihnen besonders häufig vorkommen und lassen Sie auch Domains mit diesen falschen Schreibweisen für sich registrieren. Es gibt viele Arten von Tastaturvertippern:
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Auslassen (ein Buchstabe fehlt)
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Verfehlen (ein Buchstabe ist falsch, da daneben getippt wurde)
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Einfügung (sogenannter „fetter Finger“, es wurden versehentlich 2 Buchstaben gedrückt, ein Buchstabe ist zu viel)
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Vertauschen (Buchstaben wurden verdreht)
90 % aller Vertipper weisen nur einen der oben genannten Fehler auf. Kombinationen aus 2 oder 3 Fehlern sind daher äußerst selten. Es genügt also, nur die wichtigsten Vertippfehler zu registrieren.
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Checkliste: Sind Ihre E-Mails Smartphone-kompatibel?
E-Mails und Newsletter werden mehr und mehr auf dem Smartphone und nicht mehr am PC-Bildschirm gelesen. Jetzt heißt es Umdenken. Inhalte und Darstellung der Mails müssen nun für die kleinen Displays optimiert werden. Prüfen Sie vor dem Versand von Werbe-E-Mails und Newslettern insbesondere:
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Ist Ihre E-Mail-Werbung im Text-Format?
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Sind die Schriften groß genug?
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Ist der Inhalt kurz und prägnant?
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Ist die Datenmenge klein?
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Stimmen Farben und Kontrast?
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Sind wichtige Buttons rechts unten platziert?
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Sind die Buttons groß genug?
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Ist genügend Abstand zwischen den Buttons?
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Sind alle überflüssigen Elemente entfernt?
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StepMap statt Google Maps: Ein Service für selbstgestaltete Karten
Um eine Anfahrtsskizze auf die eigene Website bestellen, ist die Verwendung von Google Maps ideal. Aber wenn man diese Karte auch in einem Flyer abbilden möchte, ist Schluss mit lustig. Denn die Nutzungsbestimmungen von Google Maps schieben dieser Verwendung in Drucksachen einen Riegel vor.
Noch etwas schränkt bei Google Maps ein. Die Gestaltung der Google Maps darf man nicht verändern. Was aber, wenn man eigene Karten, beispielsweise passend zu den Firmenfarben gestalten möchte? Dann kann man einen Service wie StepMap nutzen. Mit StepMap lassen sich diese beiden wichtigsten Nachteile der Google Maps lösen:
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Sie können hochauflösende Karten gestalten und drucken.
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Sie können die individuell gestalteten Karten kostengünstig für kommerzielle Zwecke verwenden.
Eine Vielzahl praktischer Tools und eine bequeme Benutzeroberfläche machen eine maßgeschneiderte Gestaltung der Karten für jeden Zweck möglich. Technische Fachkenntnisse oder eine Installation sind nicht nötig - alles verläuft einfach im Browser. Nicht mal auf die Kenntnisse eines Grafiker ist man bei der Erstellung angewiesen – auch Laien kommen mit dem Tool zurecht. Mehr Infos: www.stepmap.de
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