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| Lesen Sie heute in Onlinemarketing aktuell |
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Wurst-Kritik
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie ein kleines Stückchen Wurst eine Welle der Empörung hervorrufen kann, zeigt ein aktuelles Beispiel. Die Bank IngDiba lässt in einem Werbespot Basketball-Star Dirk Nowitzki eine Metzgerei besuchen, die er bereits, so die Story, seit seiner Kindheit kennt. Der Stein des Anstoßes: Die freundliche Metzgereiverkäuferin händigt ihm ein Stück Wurst aus mit dem Verweis darauf, dass man zum kleinen Dirk bei dieser Gelegenheit immer gesagt habe "Damit Du groß und stark wirst". Ein Wunsch, der für den 2,13 m-Mann aus Würzburg in
Erfüllung gegangen ist.
Eine harmlose kleine Geschichte? Nicht für viele Veganer, denen der Spot Anlass bot, die IngDiba mit einem Shitstorm zu überziehen und Fleischkonsum anzuprangern. Doch die Bank blieb cool. Und hat damit sogar erreicht, dass sich viele Kunden mit ihr solidarisierten.
Fakt ist: Kritik ist in einem offenen Raum wie Web 2.0 nicht zu vermeiden. Unternehmen müssen genau beobachten und professionell reagieren. Denn Zensur - das zeigt der aktuelle Skandal um unseren Bundespräsidenten - kommt nicht wirklich gut an in der Öffentlichkeit. Tipps, wie Sie mit Kritik, Shitstorm & Co. professionell und souverän umgehen, lesen Sie heute in der Know-how-Bibliothek.
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Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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QR-Codes: Vorteile für Händler und Kunden
In den vergangenen Wochen haben wir Ihnen eine Reihe von Einsatzmöglichkeiten für QR-Codes vorgestellt. Vom virtuellen Berater bis zum Plakat-Supermarkt. Warum QR-Codes sowohl für Händler als auch für Kunden viele Vorteile bringen, zeigen meine Kollegen von WerbePraxis aktuell Ihnen heute:
Vorteile des QR-Code-Shoppings für Sie als traditionellen Händler:
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Erweiterung der Sortimentvielfalt
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Erweiterung der Verkaufsfläche
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24-Stunden-Öffnungszeiten
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Entlastung und Unterstützung des Verkaufspersonals
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vertiefte Kundeninformation
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Steigerung von Umsatz und Ertrag
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Ansprache neuer Käufergruppen
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sehr geringe Kosten
Vorteile des QR-Code-Shoppings für den Kunden:
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keine Bindung an Öffnungszeiten
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keine Warteschlangen, sofortige Einkaufsmöglichkeit
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Shoppen unterwegs oder zu Hause
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Lieferservice
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Beratung „ohne Verkaufsdruck“
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Eröffnen Sie den kleinsten Onlineshop der Welt
So ein- bis zweimal im Jahr entdeckt man eine Innovation oder ein neues Angebot, das einen so richtig begeistert. Die folgende Shop-Lösung hat meinen Kollegen Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes WerbePraxis aktuell, so beeindruckt, dass er sie Ihnen heute vorstellt.
Hintergrund: Ein junges Unternehmen namens Sellaround hat eine Verkaufslösung für kleine und kleinste Unternehmen entwickelt oder für alle, die mit wenigen Produkten ins Online Shopping einsteigen möchten.
Verkauf per Widget
Für diese Lösung braucht es keinen Shop, ja nicht mal eine eigene Website. Teure Investitionen fallen gar nicht an. Die Verkaufslösung, die das Stuttgarter Unternehmen Sellaround anbietet, besteht aus einem so genannten Widget. Ein Widget ist ein kleines Element, das sich auf jeder Website einbinden lässt, und aussieht wie eine kleine Werbeanzeige. Es ist aber ein richtiger funktionierender Onlineshop, eben nur für ein einziges Produkt.
Das hat Bernd Röthlingshöfer an dem Widget-Angebot von Sellaround begeistert:
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Einfache Bedienung. Die Erstellung des Widgets ist kinderleicht. Mit wenigen Klicks sind Sie am Ziel, Programmier- oder Layout-Kenntnisse sind nicht nötig. Geben Sie den Namen des Artikels, eine Produktkategorie, eine Beschreibung und bis zu vier Bilder ein. Mit einem Schieberegler können Sie einstellen, ob Ihr Produkt eine limitierte Verfügbarkeit hat oder nicht. Bruttopreise, Artikelnummer, vorhandene Stückzahlen, Steuersatz, Versandkosten und Lieferzeit – alles wird in einem Schritt-für-Schritt-Prozess erfasst, ohne dass Sie als Shop-Neuling
etwas vergessen können.
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Auch um die rechtliche Seite hat sich Sellaround gekümmert: Entweder Sie geben Ihre eigenen AGB und Datenschutzrichtlinien ein oder es gelten die allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen. Natürlich können Sie auch hier ein Impressum hinterlegen. Dazu wird für jeden Anbieter automatisch eine Website erstellt, auf der er diese Informationen öffentlich hinterlegen kann.
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Bezahlung ist einfach – dank PayPal. Dank eBay haben viele Web-Nutzer inzwischen ein PayPal-Konto. Somit können Ihre Käufer einfach und problemlos mit PayPal zahlen und auf dessen sichere Abwicklung vertrauen.
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Gewinnen Sie eine Vertriebsmannschaft – im Web. Der eigentliche Clou des Widgets ist aber, dass es in alle denkbaren Online-Kanäle, wie zum Beispiel Facebook, Twitter oder private Blogs, verteilt werden kann. Jeder Webnutzer kann dieses Widget nun in sein eigenes Facebook-Profil oder in sein Blog einbauen. Warum sollte er das tun? Weil alle davon profitieren! Speziell für Facebook und Twitter ist die Recommend-Funktion sinnvoll. Wer seinen Freunden oder Followern das Produkt empfiehlt, kann ihnen einen Rabatt gewähren. Auch an Wiederverkäufer ist
gedacht. Wer will, kann zum Wiederverkäufer werden und sich direkt über das Verkaufs-Widget dazu anmelden. Sie stellen ein, wie hoch der Wiederverkaufsrabatt sein soll.
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Die Einbindung in Ihre Website. Das Widget können Sie entweder mit Java - Script oder Flash in Ihre Website einbinden. Nach Möglichkeit sollten Sie die JavaScript-Variante wählen, ansonsten schließen Sie die Besitzer von iPhones und iPads aus, da diese kein Flash verstehen.
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Einstieg in mobiles Shopping. Mit diesem Projekt erreichen Sie auch Smartphone-Besitzer und können somit ganz einfach in das Verkaufen von „unterwegs“ einsteigen. Das Widget funktioniert auch auf Smart phones. Zusätzlich wird vom Widget ein QR-Code erzeugt. Diesen Code können Sie auf Drucksachen, Plakaten, Ihrem Schaufenster etc. anbringen. Smartphone-Besitzer, die Ihre Kamera darauf richten, werden dann zu Ihrem Mini-Shop geleitet.
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Kostenloser Einstieg, kalkulierbare Kosten. Sellaround bietet einen preiswerten, einfach kalkulierbaren und risikofreien Einstieg ins Online-Verkaufen. Denn die Erstellung und Verteilung der Widgets ist kostenlos. Gebühren fallen erst dann an, wenn es tatsächlich zu einem Verkauf kommt. Beim Verkauf gehen dann 6 % an Sellaround, hinzu kommen die PayPal-Gebühren.
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Der einzige Nachteil: Das Widget kann nicht mit mehreren Artikeln bestückt werden. Für jedes Produkt ist die Erstellung eines eigenen Widgets notwendig. Dies ist aber für kleine Unternehmen, die den Online-Verkauf nur in geringem Umfang betreiben oder erst testen wollen, kein wirkliches Hemmnis.
Vorteile auf einen Blick:
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Einfache Erstellung
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Deutsche Benutzerführung
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Sichere Bezahlmethode: PayPal
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Integration rechtlicher Anforderungen
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Empfehlungsprogramm für Facebook und Twitter
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Eigener Facebook-Shop
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Affiliate-Programm
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QR-Code
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Risikoloser, kostenfreier Einstieg
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Zielgruppe Senioren: Per Internet-Button ins Netz
Dem Anti-Aging-Trend zum Trotz stellen sich im Alter Probleme ein, von denen junge Menschen noch gar nichts ahnen: Die Sehkraft lässt nach, die Feinmotorik muss stärker trainiert werden. Damit solche körperlichen Veränderungen nicht den Zugang zu technologischen Entwicklungen versperren, lassen sich die Entwickler allerhand einfallen. Handys mit größeren Knöpfen etwa oder Schriftgrößen auf Websites, die sich den eigenen Bedürfnissen anpassen lassen. Meine Kollegen vom Zukunftsletter stellen Ihnen heute ein cleveres Serviceangebot vor, mit dem sich die Zielgruppe der Silver Surfer noch besser erreichen lässt:
Einfachere Navigation dank Internet-Button
Mit den Internet-Buttons, einem kostenlosen Service der britischen Non- Profit-Organisation We Are What We Do, wird nun auch die Navigation im Netz für Ältere einfacher. Die Internet-Buttons funktionieren nach der Art von Lesezeichen. Sie werden als kleine Homepage angelegt, die dann im Browser des Users als Startseite angelegt wird. Hierdrauf wandert alles, was für den Silver Surfer relevant ist: Links zu kulturellen Einrichtungen, einem Ticketservice oder dem eigenen E-Mail-Programm –
übersichtlich hinter großen, bunten Buttons versteckt, die einfach nur noch angeklickt werden müssen.
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Know-how-Bibliothek: Kritik im Netz
Lange vorbei sind die Zeiten, in denen "der Kuchen spricht und die Krümel zu schweigen haben". Heute bestimmen die Kunden das Image eines Unternehmens im Internet mit - und nehmen dabei zuweilen kein Blatt vor den Mund. Die folgenden Beiträge sollen Sie dabei unterstützen, souverän mit Kritik umzugehen und aus ihr positive Effekte zu gewinnen.
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