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Lesen Sie heute im Trend Alert    
Was der Chef 2020 können muss

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Hier, machen Sie mal!“ Diese Art zu führen hat künftig ausgedient. Auf Chefs kommen in Zukunft viele neue Aufgaben zu. Der Trendletter hat die wichtigsten zusammengefasst: Die Führungskraft von morgen muss…

  • die Frage nach dem „Warum?“ beantworten. Die nachrückende Generation ist mit ständigen Sinnfragen groß geworden – Recycling, Global Warming, Nachhaltigkeit. Diese Mitarbeiter akzeptieren nicht Management by Auftrag, sondern wollen den Sinn hinter ihrer Aufgabe erkennen. Den muss der Chef liefern.  
  • Luft zum Leben geben. Die Einstellung der kommenden Mitarbeiter-Generation: Leistung ja, aber nicht um jeden zeitlichen Preis. Den 10-Stunden-Arbeitstag akzeptiert die Generation Y nicht pauschal. Chefs müssen Leistung belohnen, nicht Anwesenheit.
  • mehr Kündigungen hinnehmen. Lebenslange Bindung an ein Unternehmen verliert an Bedeutung. Viele Jobwechsel in den ersten 15 Berufsjahren sind Standard. Ein Arbeitsverhältnis wird zur Partnerschaft mit Ablaufdatum. 
  • Mitarbeiter führen, die nicht im Büro sind. Für die mit Computer und Handy Aufgewachsenen gilt: Um gemeinsam etwas auf den Weg zu bringen, muss man sich nicht unbedingt physisch treffen. Folgen: Meetings werden seltener, Chefs müssen versiert mit Werkzeugen wie Videokonferenz umgehen. 


Beste Grüße

Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies,
Chefredakteure "Trend Alert"
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Sehr geehrte Damen und Herren,

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    Self-Tracker überwachen ihre Gesundheit selbst

Immer mehr Menschen verlassen sich nicht auf den jährlichen Gesundheitscheck durch den Arzt, sondern nehmen die Vorsorge in ihre eigene Hand, berichtet der Zukunftsletter. Diese so genannten Self Tracker überwachen umfassend ihr Wohlbefinden – Ernährung, Bewegung, Schlaf. Dabei nutzen sie modernste Hightech:

  1. Das Armband von Body Modia wird rund um die Uhr getragen; es misst und speichert ständig Puls, Körpertemperatur, Schweißbildung, Kalorienverbrauch.  Die Daten werden per Smartphone-App aufbereitet. Die Werte helfen, persönliche Leistungskurven und eventuelle gesundheitliche Defizite zu erkennen.
  2. Mit Webseiten wie Moodscope oder Moodstats können sich Nutzer eine Art von psychischer Fieberkurve erstellen lassen, indem sie regelmäßig ihre Stimmungslage angeben. Experten sagen, dass solche Angebote eine ähnliche Wirkung haben wie das Gespräch mit einem Therapeuten.   

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    Zellulose-Junkies – und weitere Trendworte

Der Trendletter hat auch in diesem Monat Wortschöpfungen identifiziert, die neue Phänomene beschreiben: 

  • Zellulosejunkies sind Menschen, die sich nicht von gedruckten Medien trennen können und darauf bestehen, Zeitungen und Bücher weiter auf Papier zu konsumieren.
  • Flash Robs, von Flash-Mobs, beschreibt eine neue Art von Straftat: Diebe verabreden sich per Twitter oder Facebook zu gemeinsamen Raubzügen im Einzelhandel.
  • Ikea-Effekt. Beschreibt den Stolz auf einen billigen, armseligen Gegenstand, nur weil dieser eigenhändig zusammengebaut wurde.

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„Kritisieren im Berufsalltag, ohne zu verletzen“

Die Schritt-für-Schritt-„Gebrauchsanleitung“ für faire und wirkungsvolle Kritikgespräche: Formulierungen, die Sie vermeiden sollten, Gesprächsmuster und „Spickzettel“-Checkliste.

  • Kritik – Do’s and Dont’s: Wann Sie bei einem hohen Leistungsniveau kritisieren sollten – wann nicht.
  • Kragen geplatzt? Haben Sie einem Mitarbeiter Unrecht getan, haben Sie zu emotional kritisiert? So entschuldigen Sie sich richtig, ohne Autoritätsverlust.
  • Die schlimmsten Führungsfehler beim Kritisieren – und wie Sie es ganz einfach besser machen.
  • Konstruktiv statt destruktiv: So geht’s.

Hier erhalten Sie „Kritisieren im Berufsalltag, ohne zu verletzen“ vollkommen kostenlos ...

    So wird Ihr Kunden-Event ein Erfolg

Sie wollen in diesem Jahr eine Veranstaltung für Kunden auf die Schiene setzen? Dann empfiehlt der Trendletter dieses Vorgehen:

  1. Verzichten sie auf Frontalvorträge von Experten. Das Event-Format der Zukunft ist der runde Tisch. Hier können sich Kunden zwanglos über ihre Erfahrungen austauschen. Auch möglich: Führen Sie die Zusammenkunft via Internet durch, als so genanntes Webinar. 
  2. Nutzen Sie Internet-Werkzeuge zur Registrierung. Über Seiten wie Eventbrite können sich Interessierte anmelden und ggfs. eine Teilnahmegebühr direkt bezahlen. Eventbrite liefert dem Veranstalter komplette Teilnehmerlisten – bis hin zu Namensschildern.
  3. Werben Sie in sozialen Medien. Schicken Sie Einladungen zum Beispiel über Facebook oder LinkedIn heraus. Vorteil: Registriert sich ein Teilnehmer, sehen das alle seine Kontakte. Bereiten Sie das Event auch nach: Erfassen Sie Position, Alter und Geschlecht der Teilnehmer (etwa über Facebook- oder Xing-Recherche). Das hilft Ihnen, die Zielgruppe in Zukunft besser anzusprechen.

    Zufriedene Kunden? Überbewertet!

Viele Firmen erheben die Kundenzufriedenheit, um ihre Leistung zu messen. Der Trendletter warnt vor diesem Vorgehen. Der Grund: Höhere Kundenzufriedenheit bedeutet nicht automatisch ein besseres Geschäftsergebnis. Wal-Mart zum Beispiel hat das Ambiente seiner Läden mit großem finanziellen Aufwand verbessert. Das steigerte die Kundenzufriedenheit – brachte aber nicht mehr Umsätze. Der Trendletter empfiehlt stattdessen dieses Vorgehen: 

  1. Fragen Sie Kunden, wo sie Ihr Unternehmen auf einer Rangliste innerhalb der Branche einordnen würden. Nutzen Sie diesen Rang als Erfolgskriterium – nicht die Kundenzufriedenheit.
  2. Fragen Sie die Kunden: „Warum kaufen Sie bei der Konkurrenz ein?“
  3. Prüfen Sie, ob es finanziell möglich ist, die in 2. ermittelten Stärken der Konkurrenz auch anzubieten.

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Kundengewinnung im Internet

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