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| Lesen Sie am 17. Januar 2012 im Werbe- & PR-Profi: |
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Seo ade?
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der letzten Woche wurde es mal wieder überdeutlich: der größte Feind der Suchmaschinenoptimierer ist die Suchmaschine Google selbst.
Nicht nur, dass Google um die Faktoren seines Suchalgorithmus ein Geheimnis macht. Das Unternehmen setzt auch alles daran, die Branche der Suchmaschinenoptimierer überflüssig zu machen. Neuester Beweis: Die Einführung von Google Search Plus mit dem Ziel, jedem Menschen individuell auf ihn zugeschnittene Suchergebnisse zu präsentieren. Dazu wertet Google auch Informationen aus dem sozialen Netzwerk Google+ und dem Freundeskreis des Suchenden aus. Und mit Sicherheit zieht es auch Daten aus der jahrelangen Beobachtung des Surfverhaltens heran.
Am Ende steht ein Unternehmen, das das Wirtschaftsgeschehen weitgehend kontrolliert. Weil es entscheidet, wer Ihre Unternehmensinformationen im Netz überhaupt sehen soll und wer nicht.
Noch kann man sich ganz einfach dagegen wehren: Achten Sie darauf, bei Ihren eigenen Surfsessions nicht in Ihr Google-Konto eingeloggt zu sein!
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Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
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Online-Formulare: Die richtige Auswahlbox
Die meisten Menschen hassen Formulare, ich auch. Aber sie sind unvermeidlich. Möchte man etwas kaufen, einen Newsletter bestellen oder eine Auswahl unter mehreren Optionen treffen, dann kommt man um Formulare nicht herum. Wichtig ist aber ihre Gestaltung. Sie soll dafür sorgen, dass der Nutzer möglichst ohne Frust und so schnell wie möglich die lästige Formulararbeit hinter sich bringen kann.
Wenn Nutzer innerhalb eines Formulars eine Auswahl unter mehreren Optionen treffen sollen, stehen Ihnen dafür mehrere Möglichkeiten zur Verfügung
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Listboxen. Eine Listbox ermöglicht es dem Nutzer aus einer Auswahl von mehreren Möglichkeiten eine oder mehrere auszuwählen. Ideal ist sie aber für die Auswahl nur einer Option. Etwa der Auswahl des Landes aus der Liste der Länder oder der Angabe der Währung.
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Checkboxen. Hier kann der Nutzer aktiv eine oder mehrere Möglichkeiten ankreuzen. Das ist die schnellste Methode, wenn die Auswahlliste nicht zu lang ist und mehrere Optionen möglich sind.
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Radiobuttons. Sie sind ideal für die Auswahl einer einzigen Option aus einer kurzen Liste (maximal 4 Auswahlmöglichkeiten). Ihr Name leitet sich von den Stationstasten des Radios ab. Hat man eine gedrückt, ist der Sender eingestellt.
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Darf man sich für eine Veröffentlichung bedanken, wenn ja wie?
Journalisten müssen in ihrer Berichterstattung frei und unabhängig agieren können. Auch von jedem Vorwurf der Vorteilsnahme und Bestechlichkeit müssen sie frei bleiben. Kleine Geschenke erhalten also nicht die Freundschaft, sondern beenden sie. Was darf man als Unternehmer tun, um nicht anzuecken oder den Journalisten in eine schwierige Situation zu manövrieren, dieser Frage ist der Fachinformationsdienst WerbePraxis aktuell nachgegangen und hat folgende Empfehlungen erstellt:
Gut
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Dankes-Mail
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Verlinkungen (Twitter, Website)
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Neue Informationen herausgeben
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Exklusivinformationen anbieten
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Vorzugsbehandlung (frühzeitige Einladung zu Pressekonferenzen, Sitzplatz in der ersten Reihe usw.)
Kritisch
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Dankespostkarte in die Redaktion
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Geschenke (auch eher Geringwertiges wie Blumenstrauß und Schokolade)
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Einladung zum Essen
Tabu
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Aufwendige Geschenke
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Geschenke oder Korrespondenz an Privatadresse
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Bezahlte Reisen oder Übernahme von Spesen
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Ankauf von Texten oder Bildmaterial
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Individuelle Sonderkonditionen (Rabatte etc.)
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Werbeartikel besser als ihr Ruf
Bedruckte Kaffeetassen, mit dem Logo verzierte Kugelschreiber, Luftballons oder USB-Sticks – das sind so einige der Renner, die die Werbeartikelbranche zu bieten hat. Einen Gesamtumsatz von 3,46 Milliarden € machten die Hersteller von Werbeartikeln in Deutschland im letzten Jahr. Man muss sich das mal vor Augen halten: Für Radiospots oder Online-Werbung wird weniger ausgegeben. Jetzt hat der Branchenverband der Werbeartikelhersteller GWW eine Studie erstellen lassen, die beweisen soll, dass der Werbeartikel wirkt.
Hier ein paar Zahlen daraus:
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im Schnitt besitzt jeder Konsument 30 Werbeartikel
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37 % der Artikel sind länger als 2 Jahre in Gebrauch
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86 % der Beschenkten nutzen Werbeartikel selbst
Ob sie im Einzelfall wirken, hängt nach Einschätzung des Fachinformationsdienstes WerbePraxis aktuell allerdings von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen Gebrauchswert, Originalität aber auch, die Botschaft des Werbeartikels selbst. Wie gut passt er zum Unternehmen und zum Beschenkten. Auch Zeitpunkt und Anlass des Werbegeschenkes haben Einfluß auf seine Wirksamkeit.
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