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| Lesen Sie heute im Trend Alert |
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5 Prognosen für 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Zukunftsletter hat seine Prognose für 2012 formuliert. Hier fünf wichtige Punkte:
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Der Durchbruch für E-Mobilität kommt. In Nischenmärkten (z. B. Crasharing in Städten) werden erste Elektroautos auftauchen.
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Die Rollen im Gesundheitssektor verschwimmen: Versicherer bieten den Kunden eigene Gesundheits-Checks an. Pharmahersteller sprechen Patienten – soweit gesetzlich erlaubt – direkt an.
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Rückkehr der Mehrgenerationen-Familie. Mit den Eltern unter einem Dach leben – das wird für immer mehr Erwachsene zur Normalität, unter anderem bedingt durch die wirtschaftliche Unsicherheit.
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Das Internet des Stroms kommt. Die Idee, Energie dezentral von den Nutzern selbst produzieren zu lassen, setzt sich durch. Sinkende Preise für Kleinkraftwerke und Solaranlagen treiben die Entwicklung voran.
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Do-it-for-me lautet das neue Motto. Unternehmen passen Produkte noch stärker an die Lebenssituation des Kunden an. Beispiel: die Einbauküche für 80-Jährige, das E-Auto, das ausschließlich für den Einkauf in der City geeignet ist.
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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Messen: Auch 2030 noch Anziehungspunkt
Trotz Social-Media-Hype: Messen werden auch im Jahr 2030 noch Menschen anziehen. Das betont der Zukunftsletter.
Seine Prognose: Künftig werden sich Messen durchsetzen, die am besten den persönlichen Austausch zwischen Aussteller und Besucher fördern. Hier drei Erfolgskonzepte:
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Regionale Messen veranstaltet die Meorga GmbH. Thema ist zum Beispiel Steuerung- und Regeltechnik. Sowohl die Anzahl der Aussteller als auch die der Besucher hat sich in den letzten drei Jahren mehr als vervierfacht. Grund: Unternehmen müssen Reisekosten sparen, Mitarbeiter werden eher zu Messen geschickt, die vor der Haustür stattfinden.
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Nischenmessen ziehen auch in Zukunft Besucher an. Hier wird alles auf ein Thema und eine Zielgruppe zugespitzt. Beispiel: Die Südback, Deutschlands größte Fachmesse für das Bäcker- und Konditorenhandwerk. Nischenmessen bieten sowohl den großen Trendüberblick als auch konkrete Praxislösungen.
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Messe-Evangelisten sind Menschen, die durch ihre Auftritte Interesse und Begeisterung für eine Firma entfachen sollen. Sie geben anonymen Produkten ein Gesicht. Anzutreffen sind sie nicht nur bei Messen, sondern auch auf BarCamps und in ihren eigenen Blogs. Microsoft, Amazon oder Google beschäftigen schon diese Live-Markenbotschafter.
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Programmierer helfen klammen Kommunen
Code for America (CfA) ist eine Organisation, die Programmierer mit Stadtverwaltungen zusammenbringt. Die IT-Profis treffen sich zum Beispiel mit Feuerwehrleuten, Polizisten oder Sachbearbeitern und erhalten so Einblick in deren tägliche Arbeit. Danach entwickeln sie Software, die Abläufe verbessern soll.
Beispiel: Für die Stadt Boston hat CfA eine Internetseite programmiert, auf der Eltern in Echtzeit sehen können, wo sich ein Schulbus gerade befindet und ob er Verspätung hat. Einmal entwickelte Software kann von anderen Kommunen kostenlos übernommen werden. Die Programmierer erhalten von CfA ein Stipendium von 35.000 US-Dollar.
Der Trendletter hält die Initiative für zukunftsweisend: IT-Unterstützung für die öffentliche Hand ist einer der kommenden Boommärkte!
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Rat aus dem Netz – gegen Geld
Internetsuche ist mehr als Googeln. Das beweisen zwei neue Ratgeberdienste, auf die der Trendletter hinweist:
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Der Auskunftsdienst Just Answers hat sich auf Anfragen spezialisiert, zu denen normale Suchmaschinen keine Antworten liefern. Kunden zahlen im Schnitt 26 US-Dollar pro Antwort. Die meisten Anfragen drehen sich um medizinische oder rechtliche Themen. Just Answers leitet die Fragen an ein Team aus Anwälten, Ärzten und Professoren weiter; einige Experten verdienen so fünfstellige Honorare nebenbei.
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Menschen mit einem Einkommen von über 100.000 US-Dollar können sich bei Anlageentscheidungen jetzt auch virtuell beraten lassen. Die Firma Personal Capital vermittelt ihnen einen Berater, der per E-Mail, Chat oder Videokonferenz kontaktiert werden kann. Gebühren: pro Jahr 0,75 bis 0,95 Prozent der Anlagesumme. Üblich sind 1,5 bis 2 Prozent.
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