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| Lesen Sie in dieser Ausgabe von Verkauf&Vertrieb inside |
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Ziele erreichen 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich begrüße Sie ganz herzlich zur ersten Ausgabe von Verkauf&Vertrieb inside im neuen Jahr. Haben Sie zum Jahreswechsel gute Vorsätze gefasst? Vielleicht ein bisschen mehr Sport treiben? Sich gesünder ernähren? Oder mit dem Rauchen aufhören? Dies sind die Klassiker unter den Projekten, die sich viele Menschen fürs neue Jahr vornehmen. Leider geraten diese guten Vorsätze oft bereits nach kurzer Zeit in Vergessenheit.
Kräfte schonend einsetzen, Elan bewahren
Auch im Beruf werden so manch hehre Ziele, die man sich gesteckt hat, allzu schnell vergessen. Mehr Kundenorientierung, bessere Abschlussquoten, effizientere Neukundengewinnung - wer möchte das nicht? Doch der Teufel steckt wie so oft im Detail und so mancher, der mit Volldampf auf diese Ziele hinarbeitet, verliert nach einigen Wochen den Elan. Zu viel zu tun, zu wenig Zeit. Dass Ihnen das nicht passiert und Sie Ihre Kräfte für die wirklich wichtigen Dinge aufsparen, geben wir Ihnen heute in der Know-how-Bibliothek einige Tipps an die Hand, wie Sie Ihre Ziele
ressourcenschonend erreichen.
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Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Verkauf & Vertrieb inside"
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Mobile Zahlterminals machen Shopping schneller
Eine fest installierte Ladenkasse könnte bald der Vergangenheit angehören, so die Trendexperten des Fachinformationsdienstes Trendletter. Wie die mobilen Zahlterminals bereits in der Praxis eingesetzt werden, verraten sie Ihnen im folgenden Beitrag:
Praxisbeispiel aus den USA
Beim US-Kleidungshändler Urban Outfitters laufen die Kassierer durch den Laden. Sie sind mit einem speziellen iPod ausgestattet, der Barcodes scannen und Kreditkarten lesen kann. Kunden, die keine Lust haben, sich an einer Kasse anzustellen, können ihre Waren bei diesen Mitarbeitern bezahlen (für Barzahler gibt es weiterhin stationäre Kassen).
Den Kassenbon schickt Urban Outfitters per E-Mail zu oder druckt ihn an einem zentralen Drucker im Laden aus. 80 Prozent des Verkaufspersonals sollen demnächst ein mobiles Kassiergerät bei sich tragen.
Trendletter-Prognose: Mobile Kassen haben einen Nachteil: Kunden müssen ihre E-Mail- Adresse eingeben, das verlängert den Bezahlvorgang. Dennoch wird sich dieses Verfahren durchsetzen, da die Vorteile überwiegen:
a) Personal kann entweder als Berater oder als Kassierer fungieren.
b) Warteschlangen an den Kassen verkürzen sich.
c) Impulskäufe werden gefördert, da die Bedenkzeit bis zum Bezahlen wegfällt.
Wichtig ist der Langfrist-Trend: Das gesamte Verkaufspersonal im Handel wird in Zukunft einen Tablet-PC (oder ein ähnliches Gerät) mit sich tragen – nicht nur um zu kassieren, sondern um den Kunden zu beraten. So kann der Mitarbeiter zum Beispiel Zusatzinformationen zum Sortiment abrufen oder dem Kunden alternative Produkte zeigen, die noch auf Lager sind. SportScheck und der Schuhhändler Görtz haben bereits testweise Verkäufer mit iPads ausgestattet.
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Die 3-Fragen-Technik macht Ihre Verkaufsgespräche noch erfolgreicher
Die Fragekompetenz gehört zu den Kernkompetenzen Ihrer Verkäufer. Das wissen die meisten Außendienstler – und fragen Ihren Kunden Löcher in den Bauch. Doch manchmal ist weniger mehr. Meine Kollegen von VerkaufsManagement aktuell zeigen Ihnen heute, wie Sie mit der 3-Fragen-Technik ganz gezielt hierbei vorgehen:
3 Fragen zum Erfolg
Besser ist es, mit einem System zu arbeiten, das zugleich die Einschätzung des beherrschenden Emotionssystems erlaubt und aus den folgenden drei Fragen besteht:
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Zielfrage: „Was ist Ihnen wichtig?“ – so lernen Sie die Ziele und Wünsche des Kunden kennen.
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Prioritätenfrage: „Was davon ist Ihnen am wichtigsten?“ Der Kunde gewichtet seine Ziele, Wünsche und Anforderungen. Sie können punktgenau argumentieren.
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Motivfrage: „Weshalb ist das so wichtig?“ So erfahren Sie die Beweggründe des Kunden, die ihn zur Kaufentscheidung führen. Und Sie können das vorherrschende Emotionssystem erkennen und die Kundenbeziehung auf sichere emotionale Füße stellen.
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Neue Rechtslage für Sonderausstattung beim Firmenwagen
Lassen Sie in den Firmenwagen eines Ihrer Mitarbeiter nachträglich Sonderausstattung einbauen, hat das keinen Einfluss auf den nach der 1%-Regel ermittelten geldwerten Vorteil. So entschieden im Fall eines Arbeitgebers, der die Firmenwagen seiner Mitarbeiter nachträglich mit Flüssiggas ausstatten
ließ (BFH v. 2.2.2011, Az. VI R 12/09).
Günter Stein, Chefredakteur von VerkaufsManagement aktuell, rät, hierbei Folgendes zu beachten: Die Entscheidung wurde am 17.3.2011 vom Bundesfinanzministerium veröffentlicht. Damit ist sie allgemein anwendbar. Bemessungsgrundlage für den nach der 1%-Regel ermittelten geldwerten Vorteil ist demnach der Bruttolistenpreis, einschließlich Sonderausstattung im Jahr der Erstzulassung.
Unberücksichtigt bleiben
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Winterreifen (da keine Sonderausstattung),
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das werksseitig eingebaute Autotelefon (§ 3 Nr. 45 EStG),
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nachträglich eingebaute Sonderausstattung sowie
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Überführungs- und Zulassungskosten
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Know-how-Bibliothek: Kräfte schonen, mehr erreichen
Neues Jahr, neue Chancen. Bewahren Sie sich den Elan und die Begeisterung, mit denen Sie an neue Projekte herangehen, indem Sie Ihre Kräfte ganz gezielt einsetzen und so nicht nur für den Sprint, sondern auch für die Langstrecke gerüstet sind. Hier einige Tipps, wie Sie das schaffen:
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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Verhandlungsführung & Rhetorik
Begeisternd präsentieren, souverän verhandeln, sicher abschließen: Dieses Tool liefert Ihnen das Werkzeug dafür.
Mitarbeiterführung in Verkauf & Vertrieb
Wie Sie Ihr Team immer wieder neu motivieren, auf die Ziele einschwören und von Verkaufserfolg zu Verkaufserfolg führen.
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