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| Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell |
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Guten Start ins neue Jahr
Sehr geehrte Damen und Herren,
ein weiteres Jahr ist (fast) vorbei. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen, dass Sie OnlineMarketing aktuell 2011 die Treue gehalten haben. Ich hoffe, mein Team und ich konnten Ihnen viele Anregungen liefern, die Ihnen beim Erreichen Ihrer Ziele nützlich waren.
Viele Themen haben uns im vergangenen Jahr in der Welt des OnlineMarketing bewegt - von Googles Panda Update über den Smartphone-Boom bis hin zum Thema QR Codes und dem Start von Google+. Ich habe für Sie heute in einer kleinen Rückschau einige der großen Onlinemarketing-Themen 2011 zusammengestellt, die uns sicher auch 2012 weiter beschäftigen werden.
Auch wenn niemand genau sagen kann, was das kommende Jahr bringen wird - eines ist sicher: Im Onlinemarketing wird es nie langweilig! Auch im kommenden Jahr bleiben wir für Sie am Ball, beobachten die deutsche und die internationale Online-Szene und stellen Ihnen die neuesten Trends vor.
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Ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2012 wünscht Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Trend: Kunden nutzen mehrere Medien gleichzeitig
80 % der Besitzer eines mobilen Internetgeräts nutzen es auch, während sie vor dem Fernseher sitzen. Wichtig aus der Sicht des Marketing: 38 % der so genannten mobilen Multitasker rufen Informationen ab, die im Zusammenhang mit dem TV-Programm stehen. 36 % etwa holen Informationen zu eben gesehener Werbung ein.
Trendletter-Analyse: Schon früher saßen Menschen mit ihrem Laptop vor dem Fernseher; doch Geräte wie das iPad machen mobiles Multitasking zu einem Massenverhalten.
Vormarsch der mobilen Multitasker: Wie Sie Ihr Marketing anpassen sollten
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Lassen Sie Ihre Agentur Preise für Schaltungen neu verhandeln. Denn: Die alte Regel „Wer vor dem TV sitzt, schaut auch zu“ verliert weiter an Bedeutung, wenn Zuschauer nebenher surfen. TV-Werbung muss billiger werden.
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Versuchen Sie, Ihre Werbebotschaft stärker mit den Inhalten zu verweben, etwa durch Sponsoring. Setzen Sie nicht mehr nur auf den 30-Sekunden-Spot. Er entspricht nicht mehr den Anforderungen, weil sich Konsumenten gerade die Werbepausen mit ihrem mobilen Gerät vertreiben.
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Am wichtigsten: Hinterfüttern Sie jede Werbemaßnahme im TV mit passenden, leicht auffindbaren Internetangeboten. Bei der Wahl der Werbemedien gibt es in Zukunft kein Entweder-oder mehr!
Quelle: Studie der Werbeagentur Razorfish „Forget Mobile“ (in englischer Sprache). Eine Zusammenfassung finden Sie auf den Seiten von Razorfish.
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Bezahlen mit QR-Code
Deutschlands Online-Bezahldienst Nummer 1, PayPal, bietet nun das sichere Bezahlen über Smartphone an. Dazu gibt es für iPhone und Android eine spezielle QR-Shopping-App, die die Anwender mit ihrem PayPal-Konto verknüpfen. Händler, die teilnehmen wollen, melden sich über ihr
Händlerportal an.
Die dann erzeugten QR-Codes funktionieren nur mit der PayPal-App. Außerdem ist das Ganze durch eine PIN gesichert.
Weitere Tipps rund ums Thema Mobile und QR Codes präsentieren Ihnen meine Kollegen von WerbePraxis aktuell heute in der Rückschau 2011.
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Suchmaschinen: Kampf dem Bilderklau
Sind Sie Fotograf und möchten wissen, ob jemand Bilder von Ihrer Website geklaut und anderweitig veröffentlicht hat? Sind Sie Hersteller und auf der Suche nach Plagiaten? Wollen Sie nachsehen, welche Resonanz Ihre Pressefotos im Web gefunden haben? Oder wollen Sie einfach nur wissen, wer Ihr Bildmaterial als Ihr Geschäftspartner – ganz legal – weiterverbreitet?
Werbe-Experte Bernd Röthlingshöfer stellt Ihnen heute zwei Suchmaschinen vor, mit denen Sie das ganz einfach schaffen:
Suchmaschine 1: Die Google-Bildersuche
Bei der Google-Bildersuche kann man seit Kurzem eigene Bilder per „Drag & Drop“ auf das Google-Suchfeld im Browser ziehen und Google wirft alle Fundstellen dieses Bildes im Internet aus. Auch ähnliche Bilder findet die Suchmaschine! Probieren Sie es aus: www.images.google.com
Suchmaschine 2: TinEye
Bereits seit zwei Jahren gibt es TinEye. Diese Suchmaschine startete früher als Google, funktioniert aber ganz genauso. Einfach ein Bild von Ihrem PC hochladen, auf „Search“ klicken und TinEye zeigt Ihnen, auf welchen Websites dieses Bild gefunden wurde.
FAZIT
Beide Angebote funktionieren, aber Tin Eye gefällt mir besser, wenn es um die Suche nach wirklich identischen Fotos geht. Denn Google präsentiert auch „ähnliche“ Bilder, die dann aber mit dem abgebildeten Gegenstand nichts zu tun haben. Da keines der beiden Angebote alle Fundstellen entdeckt, empfiehlt es sich, mit beiden zu arbeiten, um die Trefferquote zu erhöhen
Die Bildersuche hilft Ihnen bei folgenden Aufgaben:
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Belegsammlung – so genanntes Clipping von Pressebildern
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Aufdeckung illegaler Verwendungen/Bildermissbrauch
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Dokumentation des Bildeinsatzes bei Handelspartnern
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Inspiration durch ähnliche Bilder
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Entdeckung/Austausch von veraltetem Bildmaterial
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Rückschau 2011: Trends und Entwicklungen 2011
2011 war ein turbulentes Jahr - die Journalistenkollegen der englischen Tageszeitung The Guardian gehen derzeit der Frage nach, ob 2011 in Sachen "News" wirklich das aktivste Jahr der jüngsten Vergangenheit war.
In der Online-Welt haben sich viele Dinge verändert, so mischte Google im Sommer mit seinem Panda Update die Branche kräftig auf, kurz darauf sorgte das Unternehmen aus Mountain View dann mit dem neuen Netzwerk Google+ für Furore. Unaufhaltsam scheint auch der Siegeszug der "intelligenten" Mobiltelefone zu sein - und das hat weitreichende Folgen fürs Marketing. Denn der Kunde geht nicht mehr "nur" über den stationären Rechner online, sondern vernetzt und informiert sich zunehmend über Smartphones & Co.
Groß im Kommen ist auch das Thema QR Codes: Es gibt bereits erste Verkaufskonzepte, die ganz auf die smarten kleinen Symbole setzen.
Tipps zu all den oben genannten Themen finden Sie in folgenden Beiträgen:
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