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| Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell |
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Weihnachtsgrüße aus Bonn
Sehr geehrte Damen und Herren,
kaum zu glauben, dass übermorgen bereits Heiligabend ist. In den Läden brummt das Geschäft, die Deutschen sind trotz (oder vielleicht auch wegen) der Eurokrise in Konsumlaune. Der Online-Handel hat sich in diesem Jahr mal wieder selbst übertroffen: Der Handelsverband Deutschland (HDE) geht davon aus, dass in diesem Weihnachtsgeschäft ein Umsatz von 6,5 Milliarden Euro im Internet erwirtschaftet war. Im Vorjahr waren es "nur" 5,9 Milliarden Euro.
Sehr beliebt: Schuhe und allerlei fürs Haus
Zu den Rennern diesen Jahres gehören laut HDE Schuhe, Möbel, Haushalts- und Küchenwaren, sowie Smartphones, Tablet-Computer und 3D-Fernseher Auch Bello und Mieze gehen nicht leer aus: Für ihre Haustiere geben die Deutschen im Schnitt rund 20 Euro für Geschenke aus.
Was wohl das neue Jahr bringen wird? Geht die Erfolgsgeschichte des virtuellen Handels weiter? Wir beobachten den Markt für Sie und informieren Sie natürlich auch 2012 über die neuesten Trends und Ideen, die Ihnen dabei helfen, dem Mitbewerber immer das entscheidende Quäntchen voraus zu sein.
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Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Social-Media-Idee von US Ticket-Anbieter: Im Konzert neben Freunden sitzen
Eine clevere Idee, wie man sich mit einer geschickten Nutzung von Social Media vom Gros der Mitbewerber absetzt, stellen Ihnen meine Kollegen vom Trendletter heute vor:
Wer beim US-Vorverkaufsdienst Ticketmaster Karten bestellt, kann im Internet sehen, welche Sitzplätze Freunde und Bekannte haben, die das gleiche Event besuchen. Voraussetzung: Sie sind Facebook-Nutzer. Menschen aus dem digitalen Freundeskreis sind auf der virtuellen Karte der Konzerthalle mit kleinen blauen Fähnchen markiert.
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Studie zum Potenzial von QR-Code-Shopping
Eine interne Studie von eBay ermittelte ein gewaltiges Potenzial für Shopping mit dem Mobiltelefon. Das liegt daran, dass der traditionelle Handel – vor allem an umsatzstarken Einkaufstagen – an seine Grenzen stößt:
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57 % sind von langen Warteschlangen im traditionellen Handel genervt.
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54 % schrecken volle Läden ab.
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65 % finden die Auswahl der Läden zu gering.
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52 % finden das Verkaufspersonal aufdringlich.
Das Potenzial:
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48 % würden sofort bestellen, wenn sie ein interessantes Produkt sehen.
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46 % gehen gern im Web einkaufen.
Viele Tipps, wie Sie das immense Potenzial von QR-Codes ausschöpfen, lesen Sie in WerbePraxis aktuell.
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Trends 2012 (Teil 5): Spielifizierung
Der Trend zur "Spielifizierung" (von dem englischen Begriff Gamification abgeleitet) ist längst schon da, aber er wird noch stärker werden. Werbeexperte Bernd Röthlingshöfer stellt Ihnen heute 2 Grundarten von Spielen nebst Praxisbeispielen vor:
Typ 1: Den einen sieht man zu – Red Bull macht dies meisterhaft vor und fesselt Formel-1-Fans vor dem TV-Gerät oder schickt die besten MTB-Fahrer auf waghalsige Innenstadt-Parcours.
Typ 2: Bei anderen spielt man aktiv mit, so zum Beispiel in der oberschwäbischen Kleinstadt Ravensburg. Dort veranstaltet die Wirtschaftsförderung „Ravensburg spielt“: In fast der gesamten Altstadt kann man einen Tag lang Spiele aller Art ausprobieren und Passanten als neue Mitspieler finden.
Ihre Aktivität 2012: Sprechen Sie Menschen mit spielerischen Aktionen an. Lassen Sie Ihre Agentur oder Ihren Werbeberater keine Anzeigenkampagnen, sondern Mitmach-Events für Sie entwickeln.
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E-Marketing Tool: Social Media trifft Newsletter
Wer E-Mail-Newsletter versenden möchte, der sollte dazu spezielle Software verwenden. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, stellt Ihnen heute einen leistungsstarken Service vor, der besonders für kleine und mittlere Unternehmen geeignet ist.
Vielseitige Lösung: Mail Chimp
MailChimp heißt dieses Angebot, das zwar nur über eine englischsprachige Oberfläche verfügt, dafür aber sehr einfach und komfortabel zu bedienen ist. Der Clou: Bis zu 2.000 Abonnenten und maximal 12.000 Mails pro Monat ist der Service sogar kostenlos.
Der Vorteil: MailChimp eröffnet Ihnen zahlreiche Analysemöglichkeiten, arbeitet mit Google Analytics, Facebook und Twitter zusammen. So können Sie in Ihre E-Mail-Kampagnen nun auch den „Gefällt mir“- Button integrieren und sehen dann zum Beispiel, wie viele Nutzer auf diesen Button geklickt haben bzw.
wie hoch der Anteil der Empfänger Ihres Newsletters dabei war. Auch wer welche Newsletter-Meldungen bei Twitter oder Facebook weiterverbreitet hat, wird ersichtlich.
Ein weiterer großer Vorteil ist, dass Sie Ihre E-Mail-Nachrichten automatisch bei Twitter oder Facebook posten können. E-Mail-Marketing und die Aktivitäten in den Social-Media-Kanälen wachsen somit zusammen. Sie haben ein einziges Analysetool, um die Reichweite Ihrer Aktivitäten zu ermitteln, und ein Werkzeug, um Ihre Nachrichten über mehrere Kanäle zu verbreiten. Das bedeutet eine riesige Zeitersparnis, vor allem für kleine und mittlere Unternehmen.
FAZIT
Auch kleine Unternehmen können sich professioneller Mail-Software bedienen – kostenlos oder zum kleinen Preis.
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