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| Lesen Sie heute im Trend Alert |
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Wir würden ja gerne arbeiten, aber…
Sehr geehrte Damen und Herren,
eigentlich sollte dieses Editorial schon lange fertig sein. Doch zuerst schneite ein Kollege rein und berichtete langatmig über seine Weihnachtseinkäufe, dann fing der Elektriker an, auf dem Flur die Wand aufzusägen. Wer soll da einen klaren Gedanken fassen?
So ähnlich geht es vielen Büromenschen: Sie würden gerne arbeiten, aber kleine und große Zeitfresser halten sie davon ab. Die wichtigsten Produktivitätskiller:
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Lärm im Büro kostet 32 Arbeitsstunden pro Jahr
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29,6 Stunden gehen mit Warten auf die Rückmeldung eines Vorgesetzten verloren.
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Zufällige Besucher kosten pro Jahr 34,4 Arbeitsstunden.
Schon kleine Maßnahmen können hier Abhilfe schaffen. Denken Sie z. B. über eine Umgestaltung des Büros nach. Der Trendletter berichtet vom Pharmakonzern Lilly: Hier wurden viele kleine Einzelbüros und unübersichtliche Gänge abgeschafft, weil die Mitarbeiter oft lange nach Kollegen suchen mussten. Stattdessen baute man Großraumbüros, schallisolierte Räume für konzentrierte Arbeit,
Cafés und Gruppenräume sowie freistehende Sitzgruppen für Zweierbesprechungen. Der Erfolg: ein Viertel weniger Platzverbrauch, ein Drittel weniger verlorene Arbeitsstunden.
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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Volkswagen hat unlängst einen E-Scooter für den chinesischen Markt vorgestellt.
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Elektromobilität: Roller sind das Pionierprodukt
Der Trendletter hat im Rahmen einer Recherche vor Ort den chinesischen Mobilitätsmarkt untersucht. Diagnose: Die Elektrifizierung ist hier schon in vollem Gange. Treiber sind jedoch nicht Elektroautos, sondern E-Roller. 60 Millionen strombetriebene Motorroller sind schon auf chinesischen Straßen unterwegs. Gründe:
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Zweitakter sind in vielen Innenstädten verboten.
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Die Betriebskosten sind niedriger als bei Rollern mit Verbrennungsmotor (bis zu 80 Prozent). Rollerfahrer nehmen abends den Akku aus dem Fahrzeug und laden ihn über Nacht an der Steckdose auf.
Prognose: Auch auf deutschen Straßen werden die E-Roller bald auftauchen. Grund. Beim Elektroroller fallen die zusätzlichen Kosten für die Batterie (ca. 1.000 Euro) nicht so stark ins Gewicht wie bei E-Autos. Allerdings: Einheimische Hersteller wie e-bility werden es schwer haben, sich gegen Volumenhersteller aus Fernost durchzusetzen.
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Ikea zeigt erneut, was Trend ist
Egal ob Nachhaltigkeit oder E-Commerce – wenn es um Trends geht, ist das schwedische Möbelhaus immer vorne mit dabei. Derzeit bestätigt Ikea erneut seine Rolle als Vorreiter. Der Trendletter berichtet, wie die Schweden drei Megatrends nutzen:
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Revival der Innenstadt. Ikea wird 2013 sein erstes innerstädtisches Möbelhaus eröffnen. Im nächsten Jahr sollen die Bauarbeiten in Hamburg beginnen.
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Elektromobilität. Kunden sollen sich Möbel bald mit einem Elektrotaxi nach Hause liefern lassen können.
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Papierlose Zukunft. Ikea hat eine neue Version des Buchregals Billy auf den Markt gebracht. Es ist elf Zentimeter tiefer als bisher. Hintergrund: Immer mehr Kunden kaufen E-Books. Ins Regal kommen nur noch großformatige Bildbände.
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Buchtipp: PR-Handbuch zum Schnäppchenpreis
Das vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft herausgegebene "Praxishandbuch PR & Öffentlichkeitsarbeit“ gehört zu den wenigen Fachbüchern, in die wir immer wieder reinschauen. Es enthält auf 360 Seiten rund 180 Beiträge mit wertvollen Tipps, Ideen, Checklisten und Anleitungen für die PR Arbeit. Plus: Es ist gut und flüssig geschrieben!
Bislang kostete dieses Standardwerk 79 Euro. Jetzt hat der Verlag den Preis auf 29,80 Euro gesenkt. Hier ein paar Auszüge: „So erhöhen Sie mit guten Fotos die Chance auf eine Presseveröffentlichung“, „10 Tipps für ein erfolgreiches Pressegespräch in der Zeit des Sommerlochs“, „Wie Sie mit Ihrem VIP-Presseverteiler richtig punkten...“ und vieles mehr. Hier können Sie es bestellen!
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Shopping 2020: Wie wir künftig einkaufen
Der Zukunftsletter fasst in seiner aktuellen Ausgabe die wichtigsten Trends zum Einkaufen der Zukunft zusammen. Hier die Kernpunkte:
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Im Supermarkt kann man bald so bequem einkaufen wie im Internet. Beispiel: Der britische Handelskonzern Tesco rüstet einige Märkte mit WLAN aus. Ein Vorteil: Kunden können sich vom Handy zu bestimmten Produkten im Markt navigieren lassen.
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Angebote werden stärker auf kleine Zielgruppen zugeschnitten. Der „Einer für alles“-Ansatz im Handel funktioniert künftig nicht mehr. Gefragt ist Fokussierung. Beispiel: Der texanische Supermarkt H-E-B bietet für ungeduldige Männer ein speziell ausgedünntes Sortiment von Kosmetikartikeln an.
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Händler versuchen, Kunden in turbulenten Zeiten zu halten. Beispiel: Bei Wal-Mart können die Kunden jetzt wieder Produkte zurücklegen lassen. Eine Anzahlung von 10 bis 20 Prozent des Gesamtpreises plus 5 Dollar Gebühr genügen. Diese Finanzierungsvariante hat derart eingeschlagen, dass andere Anbieter wie Target oder Toys“R“Us nachgezogen haben.
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Lokale Angebote werden sichtbarer. Dank Internet können selbst Kleinanbieter künftig überregionale Zielgruppen ansprechen. Beispiel: Über die US-Internetseite Farmigo lassen sich mehr als 1.500 Orte lokalisieren, an denen man günstige und gesunde Produkte kaufen kann.
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Laufen Sie nicht jedem Hype hinterher!
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