|
Anzeige
|
Sehr geehrte Damen und Herren, gratis für unsere Leser:
Wir stellen Ihnen jetzt das vertrauliche Turbo-Verkaufs-Paket kostenlos zur Verfügung! In diesem Paket finden Sie 7 vertrauliche Berichte von den besten der besten Verkäufer, die 2012 zu Ihrem erfolgreichsten Jahr machen! >> HIER!
|
|
|  |
| Lesen Sie am 13. Dezember 2011 im Werbe- & PR-Profi: |
|
|
 |
Weihnachtsspam
geht es Ihnen nicht ganz genauso? Jetzt in den letzten Tagen quillt die Mailbox richtiggehend über. Die Onlinehändler haben mächtig aufgerüstet.
Erhielt man früher einen wöchentlichen oder gar monatlichen Newsletter, so nehmen sie die Adventszeit zum Anlass, nun täglich Werbemails zu versenden. Sie traktieren uns mit Gewinnspielen oder nennen das niedlich „Online Adventskalender, jeden Tag ein Türchen öffnen“. Hinter den Türchen stecken dann doch nur die altbekannten Angebote. Das ist lästig und hat mit dem Sinn der Adventszeit rein gar nichts mehr zu tun.
Ruhe, Frieden, Besinnlichkeit gelten scheinbar nichts, wenn es ums Verkaufen geht.
Aber es ist nicht bewiesen, dass der lauteste Verkäufer gewinnt. Vielleicht verliert er auch: an Sympathie.
|
Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
|
|
|
|  |
Troll-Alarm! Diese Kritik dürfen Sie löschen
Jedes Unternehmen, das online ist, fürchtet sich vor Kritik. Was jedoch völlig überflüssig ist. Denn sachlich geäußerte Kritik ist äußerst hilfreich. Sie zeigt dem Unternehmen frühzeitig Schwachstellen an Produkten, Dienstleistungen oder im Kommunikationsverhalten. Das bietet die Chance, die erkannten Schwachstellen sofort abzustellen.
Aber es gibt auch Kritik, die keinen sachlichen Anlass hat. Die nicht mal von Kunden oder Betroffenen kommt, sondern von Leuten, die nur auf Meckern oder Krawall gebürstet sind. Trolle heißen die Stänkerer, die auf den Kommentarseiten von Unternehmen, Blogs oder in vielen Foren ihr Unwesen treiben. Und diese Schmähkritik der Trolle muss man nicht hinnehmen.
Löschen Sie Kommentare, wenn
-
Mitarbeiter namentlich genannt und/oder persönlich angegriffen werden.
-
die Inhalte der Kritik rassistisch oder sexistisch sind oder zur Gewalt aufrufen.
-
die Inhalte als Schmähkritik zu deuten sind: „Die miesesten Artikel, die ich je bestellt habe“, „Die sind zu doof, um richtig zu liefern“, „Von denen kam noch nie was gescheites“.
-
die Inhalte überhaupt nicht zum Thema passen, um z.B. politische oder weltanschauliche Ansichten zu verbreiten.
-
Ihr Webmaster feststellt, dass mehrere Kommentatoren in Wahrheit nur einer sind, die verschiedene Identitäten vorgaukeln.
Dies und viele andere Tipps zum Umgang mit Trollen finden Sie in WerbePraxis aktuell.
|
|
 |
QR Codes als virtuelle Berater
Lösen Sie das Problem, an manchen Tagen zu wenig Verkaufspersonal zu haben. Diesen Tipp gibt der Fachinformationsdienst WerbePraxis aktuell in seiner Januar-Ausgabe.
Statten Sie in Ihrem Geschäft bestimmte ausgestellte Artikel mit QR-Codes aus. Die können dann zum Beispiel Menüempfehlungen für Weine und Rezepte für Delikatessen enthalten. Oder anhand von Videos die Funktion, Reinigung, Bedienung oder den Nutzen bestimmter Produkte erklären. Solche virtuellen Berater müssen nicht unbedingt mehr verkaufen – sie haben ihren Zweck bereits erfüllt, wenn sie die lästigen Wartezeiten verkürzen, bis ein Berater aus Fleisch und Blut verfügbar ist.
Beispiel: In der Mercedes-Benz Niederlassung Nürnberg ist jedes ausgestellte neue oder gebrauchte Fahrzeug mit dem üblichen Beschreibungstext hinter der Frontscheibe ausgestattet. Doch zusätzlich enthält diese nun einen QR-Code. Jetzt kann man die entsprechende Website zum Fahrzeug aufs Handy laden und so das ganze Angebot mit nachhause nehmen.
|
|
|
|  |
Presse zur Messe
Ist es heute noch zeitgemäß, auf Messen die Presse zu empfangen? Natürlich! Überreicht man dann Pressemappen mit Informationen zum Unternehmen und die aktuellen Neuheiten? Auch das!
Aber professioneller und zeitgemäßer wirkt laut Empfehlung von PR Praxis das: Halten Sie die Informationen für die Presse auf einem USB-Stick bereit und geben diesen dem Journalisten als Geschenk mit!
Und das sollte sich auf dem USB-Stick befinden:
-
die Pressemeldung als Word-Datei,
-
ein Factsheet mit den wichtigsten Daten,
-
der Jahresbericht,
-
PR-Fotos Ihrer Produkte,
-
das Logo Ihres Unternehmens,
-
evtl. sogar ein O-Ton eines Unternehmenssprechers für den Journalisten, der keinen Interviewtermin wahrnehmen kann.
|
|
|
Anzeige
Dieser Newsletter wird gesponsert von: PR Praxis
|
| |