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| Lesen Sie heute im Trend Alert |
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Wir finden keine Leute! Wirklich?
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wir finden keine Leute! Das mag ja hier und da stimmen, doch mancherorts ist der Mangel auch hausgemacht: Für vier von fünf deutschen Firmen bedeutet Rekrutierung nämlich nur, eine Stellenanzeige zu schalten und auf Bewerbungen zu warten (Quelle: ICR). So gewinnt man den Kampf um Talente sicher nicht.
Firmen, die auch in Zukunft ihren Nachwuchs sichern wollen, müssen aktiv handeln, nach vorne gehen – genau wie die Testo AG. Der Weltmarktführer für tragbare Messtechnik muss 40 Stellen pro Jahr neu besetzen, fand aber kaum noch Nachwuchs. Der Trendletter schreibt, wo angepackt wurde:
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Das neue Firmengebäude wird sichtbar und erreichbar direkt an der Bundesstraße errichtet.
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Kontakte zu den vier Hochschulen der Region werden geknüpft, zweimonatige Praktika für Studenten angeboten (Lohn: 800 Euro/Monat).
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Es existiert kein Bahnhof am Firmensitz Lenzkirch. ÖPNV-Nutzern stellt Testo sieben Firmen-Pkw zur Verfügung. Mitarbeiter pendeln damit zum nächsten Bahnhof, die Pkw-Nutzung organisieren sie selbst.
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Mitarbeiter in die Rekrutierung einbeziehen. Wer einen neuen Kollegen anwirbt, bekommt einen zusätzlichen Urlaubstag.
Wir finden: Eine Liste voller guter Anregungen!
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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Werbung in TV, Radio, Print schlägt immer noch das Web
Warum kaufen Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt ein Produkt? Über diese Frage zerbrechen sich Marketer täglich den Kopf. Neue Studien zeigen: Traditionelle Medien sind immer noch die größten Beeinflusser. Zwar wird bei teuren Anschaffungen vorab im Netz recherchiert, für Impuls- oder Spontankäufe dagegen spielt das Web kaum eine Rolle, betont der Zukunftsletter.
Weitere Erkenntnisse:
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Die Zahl der Punkte, an denen Konsumenten mit einer Marke in Kontakt kommt, steigt. Im Schnitt sind es mittlerweile 17! Folge: Unternehmen müssen in immer mehr Kanälen präsent sein.
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Klassische Werbung in TV, Print oder Radio wirkt als Initialzündung für spätere Online-Recherchen der Konsumenten.
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4 innovative Maßnahmen gegen Mitarbeitermangel
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Alleinerziehende Mütter als Jobkandidaten gewinnen. Job-Angebote auf deren Belange zuschneiden, Unterstützung bei Themen im privaten Bereich geben.
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Hauptschüler gezielt ansprechen. Mit mehreren Hauptschulen kooperieren. Schüler kommen über längere Zeit für einen Tag pro Woche in den Betrieb und proben das Berufsleben. Jeder Zehnte wird als Lehrling übernommen.
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Lehrern Praktika anbieten. So lernen sie die ihnen fremde Arbeitswelt kennen. Ihr Unternehmen gewinnt dauerhafte Multiplikatoren in den Schulen.
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Betriebsinterne Nachhilfe anbieten. Wenn Sie formal ungeeignete Kandidaten einstellen, sollten Sie diese nachqualifizieren (Arbeitsagentur trägt die Kosten).
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Betriebskindergarten anbieten. Lösung für kleine Firmen: Wenn Sie Eltern über Betreuungsmöglichkeiten binden wollen, schließen Sie sich mit Mittelständlern am Ort zusammen, gründen Ihre eigene, überbetriebliche Kita (Hirschmann Laborgeräte zum Beispiel hat das getan). Quelle: Trendletter
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Insider-Wissen, das sich nirgendwo anders kaufen oder ergooglen lässt!
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Sehr geehrte Damen und Herren,
mit der Erfolgs-Toolbox, dem Praxisleitfaden Verkauf & Vertrieb, sind Sie besten ausgerüstet, um sich und Ihr Verkaufsteam von Erfolg zu Erfolg zu führen.
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Bewerbung: Künftig anonym
Bewerbungen, auf denen weder Foto noch Name auftauchen, werden sich bald auch in Deutschland verbreiten, prognostiziert der Trendletter. Grund: Diese anonyme Bewerbung verhindert, dass geeignete Bewerber aufgrund ihrer persönlichen Merkmale zu früh aussortiert werden. Ohne Schere im Kopf gelangen mehr Kandidaten in die Auswahl. Hintergrund: Ein türkisch klingender Name in der Bewerbung schmälert
die Aussicht auf eine Einstellung um 14 Prozent, ermittelte das Institut für die Zukunft der Arbeit.
Anwenderbeispiel: Der Dienstleister Mydays verwendet für Stellenbewerber zwei Online-Formulare: eines für das berufliche Profil, eines für persönliche Angaben (Name, Alter usw.). Die Auswahl erfolgt nach beruflichen Fähigkeiten.
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Weihnachtsgeschenke für Kunden – bitte grün!
Als Mitgebsel für Kunden ist ein USB-Stick nicht neu – wird aber immer beliebter. Grund: Wer einen Speicherstift verschenkt, beweist Öko-Vernunft. Schließlich hilft die digitale Zusendung von Weihnachtswünschen, Katalogen oder Broschüren dabei, den Papierverbrauch zu senken. Der Zukunftsletter weist auf zwei besonders
originelle Stick-Ideen hin:
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Tim!Green Gifts aus den Niederlanden ist auf ökologisch korrekte Werbegeschenke spezialisiert. Im Angebot sind zum Beispiel USB-Sticks, die aus gebrauchten Nike-Turnschuhen gemacht wurden.
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Der Eco-Button ist ein großer grüner Knopf, der via USB an einen Computer angeschlossen wird. Sobald er betätigt wird, schaltet der PC in den Stromsparmodus. Nutzer sollen den Knopf dazu nutzen, ihren Rechner z. B. auch bei kurzen Telefonaten in den Schlafmodus zu versetzen. Auskunft darüber, wie viel CO2 so gespart wird, gibt es direkt am Bildschirm.
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