|
|  |
| Lesen Sie in dieser Ausgabe von Onlinemarketing aktuell |
|
|
 |
Online-Zukunft
Sehr geehrte Damen und Herren,
2011 neigt sich langsam aber sicher seinem Ende zu. Am kommenden Sonntag ist schon der 1. Advent, die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts läuft auf vollen Touren. eBay erwartet übrigens, dass der 4. Dezember in diesem Jahr der stärkste Verkaufstag auf diesem virtuellen Marktplatz sein wird.
Vorschau statt Rückblick
Ein sicheres Indiz, dafür, dass 2011 ein "Auslaufmodell" ist, sind die Jahresrückblicke, die bald über die Bildschirme flimmern werden. Wir wollen heute indes nicht Rückschau halten, sondern in die Zukunft blicken. Mein Kollege Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes WerbePraxis aktuell, verrät Ihnen in unserer neuen Serie, wie Sie sich schon jetzt in Sachen
Onlinemarketing auf die besonderen Chancen und Herausforderungen einstellen, die 2012 bringen wird.
|
Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
|
|
|
Anzeige
|

Ihr Sofort-mehr-Umsatz-Aktions-Set:
Diese Online- und Offline-Werbestrategien haben sich anderswo bereits bewährt. Und den Firmen in wenigen Wochen bis zu 1.000 neue Kunden und Interessenten beschert.
Wann machen SIE sie nach?
Dieses Set bekommen Sie jetzt GRATIS per PDF zum Herunterladen. Es steht jedoch nur kurze Zeit zur Verfügung.
|
 |
|
|
|  |
Trends 2012 (Teil 1): Was macht der Kunde morgen?
In unserer neuen Serie verrät Ihnen Werbeexperte Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, welche Trends und Entwicklungen 2012 besonders wichtig sein könnten. Heute zeigt er auf, wie Sie herausfinden, was der Kunde von morgen wünscht.
Analyse ist Trumpf
Google, Apple, Facebook: Das sind die 3 Unternehmen, die über Unmengen von Kundendaten verfügen. Sie wissen, wofür sich Menschen interessieren, was sie kaufen, wo sie sich aufhalten, welche Freunde sie haben und vieles mehr.
Dieses Wissen nutzen sie, um ihr Verhalten genau zu analysieren. Dabei geht es vor allen Dingen um die Frage: Was will der Kunde morgen? Was können sie ihm verkaufen?
Die Analysen dieser Unternehmen sind wirkungsvoller als alles, was man bisher über Kundenwünsche wusste.
Ihre Aktivität 2012: Nutzen Sie das Know-how von Google, Facebook & Co. Starten Sie oder intensivieren Sie Ihre Werbekampagnen mit diesen Partnern.
|
|
 |
Werberecht: Werbung mit durchgestrichenen Preisen
Durchgestrichene Preise sind im stationären Einzelhandel oder im Onlineshop ein beliebtes Mittel, um die Verkäufe anzukurbeln. Dabei werden ein früherer, höherer Preis, der durchgestrichen ist, und der aktuelle Angebotspreis gegenübergestellt.
Das ist zulässig und keine Irreführung des Verbrauchers, wenn es sich bei dem höheren, durchgestrichenen Preis tatsächlich um einen Preis handelt, der vorher verlangt wurde – oder nach Ablauf der Werbeaktion wieder verlangt wird, darauf weist der Fachinformationsdienst WerbePraxis aktuell in seiner aktuellen Ausgabe hin.
2 Beispiele aus der Praxis
Beispiel 1: Ein Teppichhändler, hatte die niedrigeren Preise in seiner Einführungswerbung. Der durchgestrichene höhere Preis sollte dann später nach Ende der Einführungsaktion gelten. Dies hat der Bundesgerichtshof als irreführend beanstandet. Der Händler müsse angeben, ab wann er den regulären Preis in Rechnung stellen werde.
Bitte beachten Sie: Bei Einführungsangeboten ist die Angabe einer zeitlichen Begrenzung notwendig. Schreiben Sie also konkret: Einführungsangebot gültig bis 31.12.2011.
Beispiel 2: Ein Online-Versandhändler hatte eine Leuchte mit der Preisangabe jetzt nur 99 € in seinem Onlineshop angeboten. Der frühere Preis in Höhe von 129 € wurde durchgestrichen. Diese Aktion hat der Onlineshop zwei Monate lang durchgeführt.
Das Landgericht München I (Urteil vom 1.4.2010, Az. 17 HK O 19517/09) hat diese Preisgegenüberstellung als irreführend beanstandet.
Grund: Der Zeitpunkt, zu dem der höhere Preis verlangt wurde, lag zu weit zurück.
Bitte beachten Sie: Preissenkungsaktionen, in denen Sie mit durchgestrichenen Preisen arbeiten, sollten nicht länger als 4 Wochen durchgeführt werden. Nach allgemeiner Verkehrsauffassung, so die Richter, werden derart lange Niedrigpreisangebote zum üblichen Normalpreis. Eine Gegenüberstellung wird dann zur Irreführung des Verbrauchers.
|
|
|
|  |
Buchtipp der Woche: PR-Handbuch-Schnäppchen
Sie wollen mehr Erfolg mit Ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit? Dann habe ich heute eine gute Nachricht für Sie: Das vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft herausgegebene Praxishandbuch PR & Öffentlichkeitsarbeit gibt es jetzt zum Sonderpreis.
Was Ihnen dieser Ratgeber bietet? Praxisgerechte, überaus hilfreiche Tipps und Anleitungen, die Sie und Ihr Unternehmen zum Liebling der Medien machen. Auf mehr als 360 Seiten liefert dieser Ratgeber in 180 Beiträgen wertvolle Tipps, Ideen, Checklisten und Anleitungen rund um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ganz nebenbei: es ist auch noch gut und flüssig geschrieben! Warum habe ich das nicht früher empfohlen?
Nun ja, der Preis von 79,00 € war ganz schön happig. Inzwischen hat der Verlag den Preis auf 29,80 € gesenkt und damit ist das Buch ein wirklicher Kauftipp für jeden, der mit PR zu tun hat.
Einige der Themen: So erhöhen Sie mit guten Fotos die Chance auf eine Presseveröffentlichung, 10 Tipps für ein erfolgreiches Pressegespräch in der Zeit des Sommerlochs, Wie Sie mit Ihrem VIP-Presseverteiler richtig punkten... und vieles mehr.
Hier können Sie das "Praxishandbuch PR & Öffentlichkeitsarbeit" anfordern.
|
|
 |
Apps machen das Internet zum Service-Net
In den kommenden Jahren werden wir nach Meinung von Dr. Eike Wenzel, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes Zukunftsletter, erleben, wie Apps zunächst weite Teile des Internets in eine nutzerfreundliche Service-Infrastruktur und dann in ein digitales Kaufhaus der Welt verwandeln.
Lösen Apps Suchmaschinen ab?
Es ist sogar nicht ausgeschlossen, dass Apps zumindest mittelfristig auch die Suchmaschinen ablösen könnten, da sie schnellere, lokalere und zielführendere Informationen für Käufe bieten. In den USA hat die App-Nutzung den normalen Internet-Aufenthalt im Juli 2011 überflügelt.
Laut comScore verbrachten die Amerikaner im Juni 2011 insgesamt 81 Minuten pro Tag mit Apps und nur 74 Minuten im Internet. Ein Jahr zuvor tummelten sie sich noch durchschnittlich 64 Minuten im klassischen Internet und nutzten 43 Minuten pro Tag die praktischen Mini-Programme.
|
|
|
Anzeige
| Wie Sie mit den entscheidenden Trends Geld verdienen statt Geld verlieren |
 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
in einer einmaligen Aktion hat Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel für Sie die Zukunfts-Branchen 2012 ermittelt und in einem Gratis-Report zusammengefasst.
Machen Sie sich und Ihr Unternehmen damit ZUKUNFTSFIT >> hier!
|
 |
Dieser Newsletter wird gesponsert von: Zukunftsletter
|
| |