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| Lesen Sie heute im Trend Alert |
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Vergessen Sie die alten Weisheiten!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Krise wird in Zukunft zum Dauerzustand. Die Zeiten langer wirtschaftlicher Auf- und Abschwünge sind vorbei. Störungen kommen in immer dichterer Folge – Vulkanausbrüche, Finanzkrisen, Großpleiten. Für Unternehmen bedeutet das: umdenken. Vieles von dem, was früher als Best Practice verkauft wurde, hat sich überholt. Der Trendletter zeigt, was Unternehmen in Zukunft wirklich krisenfest macht:
Alte Weisheit: Wir müssen die Zahl der Lieferanten zurückfahren!
Neue Realität: Es muss immer Ausweich-Lieferanten geben – als Versicherung gegen überraschende Ausfälle.
Alte Weisheit: Lagerbestände sind totes Kapital und müssen eliminiert werden.
Neue Realität: Ein kleiner Puffer kann im Krisenfall das Überleben sichern.
Alte Weisheit: Wir wollen das Geschäft mit Lieferanten möglichst anonym über eine Webplattform abwickeln.
Neue Realität: Ein Lieferant, der für Sie nur eine Nummer ist, wird schnell abspringen. Kooperative Beziehungen dagegen schaffen mehr Sicherheit.
Fazit: Der Schlankheitswahn in der Wirtschaft ist vorbei. Was zählt, ist nicht der möglichst verschwendungsfreie Prozess – sondern einer, der auch noch dann läuft, wenn die Alarmglocken läuten.
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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Eröffnen Sie jetzt einen Facebook-Shop
Immer mehr Unternehmen eröffnen im sozialen Netzwerk einen eigenen Shop. Das heißt: Der komplette Kaufvorgang findet auf Facebook statt – und nicht mehr im firmeneigenen Onlineshop. Der Trendletter bewertet diesen neuen Absatzkanal positiv: Das Verkaufen über soziale Netzwerke, das so genannte Social Shopping, bietet große Chancen.
Stellen Sie sich dieses Szenario vor: Eine Kundin will sich im Netz ein T-Shirt kaufen, kann sich aber nicht zwischen drei Farben entscheiden. Findet der Kauf auf Facebook statt, kann sie mit einem Klick eine kurze Umfrage unter ihren Freunden starten (Welche Farbe steht mir am besten?). Vorteile:
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Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Nutzerin wirklich kauft.
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Freunde und Bekannte werden auf das Angebot des Shops aufmerksam gemacht.
Welche speziellen Regeln beim Verkaufen über Facebook gelten, lesen Sie im nächsten Beitrag.
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Was Shopper auf Facebook wünschen
Wichtig: Beim Verkaufen über Facebook gelten andere Regeln als im normalen E-Commerce. Der Trendletter nennt die wichtigsten Unterschiede:
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Bieten Sie über Facebook zunächst ein ausgewähltes, kleines Sortiment an. Gefragt ist hier nicht das Kaufhaus, sondern der Fanshop!
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Setzen Sie auf Exklusivität. Bieten Sie spezielle Produkte nur im Facebook-Shop an. Das erhöht die Chance, dass Kunden ihren Freunden davon berichten. Gewähren Sie Gruppenrabatte (GroupBuy).
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Binden Sie die Kunden ein. Beispiel: Bieten Sie den Fans vorab ein Produkt in mehreren Varianten an und lassen Sie sie per Kauf darüber abstimmen, welches in den freien Verkauf kommt.
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Was machen erfolgreiche Selbstständige anders als der Rest? Ganz einfach:
Sie nutzen kaum bekannte Erfolgs-Geheimnisse, mit denen sie ihrer Konkurrenz die Rücklichter zeigen.
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Etwa mit diesem:
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Nutzen Sie die Möglichkeiten des digitalen Kassenbons!
Apple macht es schon: Der Computerhersteller gibt den Kunden in seinen Läden nicht mehr die Rechnung in die Hand, sondern schickt sie ihnen per E-Mail zu. Weitere US-Händler wie Whole Foods oder Nordstroms haben die Praxis übernommen, berichtet der Trendletter.
Unser Tipp: Nutzen Sie diese Marketing-Chance! Wenn Sie den Kassenbon digital zustellen, bekommen Sie so einen direkten Zugang zum Kunden. Denkbare Aktionen: An die Rechnung wird ein Foto angehängt, das der Kunde gleich auf Facebook posten kann. Oder Sie verschicken zusammen mit der Rechnung Coupons zum Ausdrucken.
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Mein Snack, der hat drei Ecken: 8 Wichys kosten im Versand 19 Euro.
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Der neuste Snack ist dreieckig
Mjam Food aus Hamburg hat eine Mischung aus Sandwich und Sushi erfunden: Das so genannte Wichy besteht aus einem Reissandwich mit verschiedenen Füllungen, das in ein Nori-Blatt eingewickelt ist. Optisch auffällig: Wichys sind dreieckig. Tim Mälzer serviert den neuen In-Snack bereits in seinem Hamburger Restaurant Bullerei, berichtet der Zukunftsletter.
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Dieser Newsletter wird gesponsert von: Zukunftsletter
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