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ONLINEMARKETING aktuell
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Lesen Sie in dieser Ausgabe von Onlinemarketing aktuell:    
Mehr Vertrauen, mehr Umsatz

Sehr geehrte Damen und Herren,

nur noch wenige Wochen, dann ist Heiligabend. Jetzt beginnt die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts. Auch in diesem Jahr werden wieder viele Kunden auf die Dienste von Online-Shops zurückgreifen, um ihre Einkäufe zu machen. Ob Bücher, CDs, Schmuck oder gar die Weihnachtsgans - die virtuellen Läden bieten ein riesiges Produktangebot und ermöglichen dem Kunden den bequemen Einkauf vom heimischen Sofa aus. Ohne Parkplatzsuche, überfüllte Innenstädte und Hektik.

Sicherheit bieten, Geschäftschancen erhöhen
So ganz ohne Stress geht es für den Kunden dabei indes nicht: Denn er muss entscheiden, ob er einem Shop vertrauen und ihm seine persönlichen Daten zur Bestellung geben kann. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat nun für Online-Shopper den Leitfaden "10 Tipps für den sicheren Einkauf im Internet" herausgegeben. Dieser ist nicht nur für Shopper interessant, sondern liefert Betreibern von Internet-Läden Impulse, worauf es ankommt, wenn sie ihren Kunden ein sicheres Gefühl beim Einkauf vermitteln, und damit die Chancen auf einen Verkaufsabschluss erhöhen wollen. Mehr über diesen Leitfaden erfahren Sie in der heutigen Ausgabe.

Beste Grüße sendet Ihnen

Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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    Speedsale: Bei Gefallen sofort zugreifen

Richtige Entscheidungen trifft man oft intuitiv und blitzschnell – ob für einen neuen Job oder ein bestimmtes Produkt. Genau dieses Prinzip imitiert man jetzt beim Anbieter Speedsale aus Schweden auf dessen Webseiten. Meine Kollegen aus der Zukunftsletter-Redaktion zeigen Ihnen heute, wie der Verkauf à la Speedsale funktioniert.
  • Der Kunde entscheidet, wann der Verkauf losgehen soll.
  • Nach dem Klicken des Start-Buttons stehen ihm genau 4 Sekunden zur Verfügung. In dieser Zeit kann er sich dafür entscheiden, ein Produkt zu kaufen.
  • Tut er es nicht, kommt ein Besen und fegt die Waren wieder weg.
  • Im Angebot finden sich hier Filme, Musik, Bücher und Zeitungen zu einem Schnäppchenpreis.
Ein solches E-Commerce-Angebot ist nichts für Wankelmütige, doch immerhin muss man bei Speedsale keine Angst haben, dass die Ware auf dieser Site zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal günstiger wird. Vergleichbare Offerten mit umgekehrten Auktionen  etwa kaufdown.de), bei denen der Preis sinkt, je länger die Versteigerung andauert, können für die Interessierten wesentlich größeren Stress bedeuten.
    PR per QR: Kunden neugierig machen, Mehrwert bieten

Sie wollen die statischen Informationen in Ihrer Kundenzeitschrift mit dem Internet verbinden? Sie wollen, dass Ihre Kunden aktiv werden? Sie haben mehr zu bieten, als Sie in Ihrer Anzeige unterbringen können? Sie planen eine crossmediale Kampagne und wollen alle Kanäle nutzen?

Spielen Sie mit der Neugier der Kunden. Verschlüsseln Sie die Informationen in einem QR-Code und lassen Sie den Kunden so Ihr ganzes Leistungs- und Angebotsspektrum entdecken. Wie das ganz einfach geht, verrät Ihnen Dr. Marion Steinbach, Chefredakteurin des Fachinformationsdienstes PR Praxis.

Mit einem Klick zu Ihren Leistungen
Der Name QR-Code – „Quick-Response-Code” – ist Programm. Denn mit einem Klick werden QR-Codes mit dem Smartphone fotografiert. Dank eines ins Smartphone integrierten Scanners wird der Code entschlüsselt und die Information oder die im QR-Code hinterlegte Website öffnet sich. Der Kunde braucht noch nicht einmal die Web-Adresse einzutippen.

Extra-Tipp
Den Reader zum QR Code kann man sich im App Store downloaden: Einfach „QR-Reader” oder „QR-Lesegerät” eingeben. Es gibt auch die Möglichkeit, Software gratis herunterzuladen, z. B. den I-Nigma-Reader über http://get.tagnition.de.

Das breite Spektrum der QR-Möglichkeiten
In der Regel dient der QR-Code dazu, den Kunden auf die Website des Unternehmens zu lenken. Hier sind dann die Informationen oder Angebote zu finden, die auf dem Plakat, in der Anzeige oder Broschüre angeteasert wurden. Die Einsatzmöglichkeiten des QR-Codes sind aber ebenso vielseitig wie die Produkte und Dienstleistungen, die sich im QR-Code verbergen können:  Er kann Textinformationen enthalten, wie z. B. die Inhaltsstoffe oder die Anleitung zur Anwendung von Produkten.

Anwenderbeispiele
Lassen Sie sich von anderen Unternehmen bei der Nutzung von QR-Codes inspirieren. In den Niederlanden beispielsweise sieht man an vielen Immobilien QR-Codes. Der Vorteil: Der Interessent hat alle Angaben zur Immobilie inklusive Fotos auf seinem Smartphone und kann sich die Räume anschauen. Kommt das Objekt für ihn in Frage, kann er den Makler direkt kontaktieren, denn auch dessen Angaben hat er dank QR-Code auf seinem Handy.

Die Tageszeitung „Welt kompakt” nutzt den QR-Code, um den Leserinnen und Lesern weiterführende Informationen zur Verfügung zu stellen. Der besondere Service: Der Leser braucht keinen Link mehr einzutippen und nicht über Stichworte zu suchen – der QR-Code lenkt ihn direkt zur Fundstelle.

QR-Code als grafisches Stilelement
Sie können den QR-Code auch als grafisches Element nutzen. Zwar braucht der QR-Code einen entsprechenden Kontrast, doch kann er durchaus farbig in Ihren Hausfarben gestaltet werden. Auch die Einbettung eines Schriftzugs oder Ihres Firmennamens ist problemlos möglich.

So geht`s
So stellen Sie den QR-Code Ihrer Website kostenlos her:
  1. Gehen Sie auf die Seite http://goo.gl. Schreiben Sie in das Eingabefeld die URL Ihres Unternehmens.
  2. Drücken Sie den Button „Shorten”, um diese URL zu verkürzen.
  3. Kopieren Sie die verkürzte URL und setzen Sie diese in die Adresszeile Ihres Browsers ein.
  4. Fügen Sie an die Adresse die Endung „.qr” an.
  5. Drücken Sie die Enter-Taste.
Nun erscheint eine Website mit Ihrem QR-Code. Sie können ihn jetzt speichern, auf Postern, in Broschüren, Zeitschriften und Anzeigen aufbringen.

Fazit
QR-Codes bieten eine attraktive Möglichkeit, Informationen an die Zielgruppen zu bringen. Vor allem junge Zielgruppen erreichen Sie über dieses neue Medium. Noch sind QR-Codes in Deutschland wenig verbreitet. Wenn Sie sie jetzt nutzen, ist Ihnen die Aufmerksamkeit sicher. Spielen Sie auch mit der Neugier der Menschen und sorgen Sie durch die Platzierung von QR-Codes auf Ihren Produkten und beispielsweise auch auf Ihrer Visitenkarte für Gesprächsstoff.
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    Schnellkurs AdWords Express

Google AdWords hat sich zu einer hochkomplexen Werbeform entwickelt. Geld auf den Tisch des Hauses Google zu legen, reicht längst nicht mehr aus, um dort wirklich erfolgreich zu werben. Vielen Unternehmen ist es zu kompliziert, sich in die Finessen des Systems hineinzufuchsen - darauf hat Google reagiert - mit AdWords Express. Das ist so unkompliziert, dass Sie mit wenigen Klicks Ihre Werbekampagne einrichten können. Die Anzeigen erscheinen dann bei Suchanfragen auf Google und der Google Map. Und Sie werden bei Smartphone-Besitzern angezeigt. Das sind meist Ortsunkundige, die eine Bäckerei, ein Restaurant, einen Waschsalon oder ein Fitnessstudio in unmittelbarer Nähe Ihres Standorts suchen.

Mein Kollege Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes WerbePraxis aktuell, hat für Sie eine Schnellanleitung für den Einstieg in AdWords Express zusammengestellt:

In 7 Schritten Werbeanzeigen mit AdWords Express schalten
  1. Rufen Sie Ihren Unternehmenseintrag bei Google Places http://google.de/places auf. Klicken Sie dort auf die Schaltfläche „ AdWords Express-Anzeige erstellen”.
  2. Wählen Sie eine Kategorie*, in der Ihre Anzeige erscheinen soll*
  3. Geben Sie dann einen Anzeigentitel = „Überschrift Ihrer Anzeige” ein. Dieser ist auf maximal 25 Zeichen begrenzt.
  4. Geben Sie Ihre Anzeigenbeschreibung = Anzeigentext ein. Er darf maximal 70 Zeichen enthalten.
  5. Wählen Sie, wohin Leser beim Klick auf Ihre Anzeige geleitet werden sollen. Zur Auswahl stehen Ihre Google Places Seite oder Ihre Website.
  6. Legen Sie Ihr Budget* fest.
  7. Fertig!
* Kategorien und Budget
Sie können für Ihre Werbung mit AdWords Express mehrere Kategorien wählen, die Ihr Unternehmen treffend beschreiben.

Tipp: Bewerben Sie nur die Kategorie, die Ihr Unternehmen am besten beschreibt. Wollen Sie verschiedene Dienstleistungen und Produkte Ihres Unternehmens bewerben, dann legen Sie für jede eine eigene Kategorie an und schalten dafür jeweils eigene Anzeigen.

Beispiel: Wer als Garten- und Landschaftsbauer tätig ist, wählt die Kategorie „Garten und Landschaftsbau”. Möchten Sie nun auch Abriss- und Entsorgungsarbeiten durchführen, dann wählen Sie auch diese 2. Kategorie aus. Je nachdem, nach welcher Dienstleistung ein Nutzer gesucht hat, wird ihm die passende Anzeige angezeigt. Auch Ihr Budget können Sie jetzt steuern, indem Sie festlegen, für welche Kategorie Sie mehr Werbegeld ausgeben möchten.
    Neuer Leitfaden: 10 Tipps für das sichere Einkaufen im Internet

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. bietet auf seiner Website zehn Tipps für das sichere Einkaufserlebnis im Internet. Besonders zur Vorweihnachtszeit greifen Internetnutzer verstärkt auf Online-Shops zu, um bequem nach individuellen Geschenken zu suchen und die besten Schnäppchen zu erstehen. Die Fachgruppe E-Commerce im BVDW empfiehlt Kunden, grundlegende Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Die 10 Tipps ergänzen den Leitfaden „Sicher online einkaufen” der Fachgruppe E-Commerce im BVDW, der bereits kostenfrei auf der BVDW-Website erhältlich ist.

"Händlern empfehlen wir, für ihre Kunden den Online-Einkauf möglichst bequem und einfach zu gestalten, um das Weihnachtsgeschäft ideal zu nutzen”, sagt Michael Hülsiggensen (EOS Payment Solutions), Leiter der Unit Payment in der Fachgruppe E-Commerce im BVDW.

Die 10 Tipps im Kurzüberblick
  1. Seriöse Anbieter verstecken sich nicht
  2. Zertifikate und Gütesiegel geben Sicherheit
  3. Guter Kundenservice zahlt sich aus
  4. Achten Sie auf die richtigen Empfehlungen und erkennen Sie falsche Bewertungen
  5. Rechtzeitiges Bestellen für sorgenfreie Lieferung
  6. Vergleichen Sie die Preise anhand verschiedener Quellen
  7. Achten Sie auf eventuelle Zusatzkosten beim Bestellen
  8. Bezahlen Sie mit Ihnen bereits bekannten Bezahlverfahren
  9. Rückgaberecht per Fernabsatzgesetz
  10. Achten Sie auf den Datenschutz und eine verschlüsselte Internetverbindung.
Die ausführlichen Tipps lesen Sie auf der Seite des BVDW.

Unser Tipp: Versetzen Sie sich einmal in die Lage des Nutzers und prüfen Sie, ob Ihr Online-Shop den Check besteht. Sollte es Verbesserungsbedarf geben - nichts wie ran!
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Was machen erfolgreiche Selbstständige anders als der Rest? Ganz einfach:

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