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| Lesen Sie in dieser Ausgabe von Onlinemarketing aktuell |
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Neues von Google
Sehr geehrte Damen und Herren,
eine der spektakulärsten Google-Neuerungen dieses Jahres ist Google+. Das soziale Netzwerk hat nun einen weiteren Schritt getan, die Social Media-Welt zu erobern: Seit dieser Woche können auch Unternehmen und Marken ihre eigenen Seiten über Google+ Pages betreiben. Einen kurzen Überblick, wie das neue Feature funktioniert, zeigt Ihnen das Google-Video, das wir Ihnen heute vorstellen. Weitere Tipps, wie Sie Google+ Pages für Ihr Unternehmen nutzen, lesen Sie dann in einer der kommenden Ausgaben.
Eine weitere Neuerung, die indes nachdenklich stimmt: Für die Einbindung von Google Maps will das Unternehmen künftig Geld verlangen - zwar erst ab 25.000 Seitenaufrufen täglich, dennoch gibt die Ankündigung zu denken, ob es mit den vielen Google-Gratis-Angeboten so weitergeht wie bisher.
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Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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7 Praxistipps für die Presse-Lounge im Internet
In der Regel entsteht der erste Kontakt zwischen Ihrem Unternehmen und einem Journalisten über den Pressebereich auf Ihrer Website. Daher sollten Sie dieser Seite besondere Aufmerksamkeit widmen. Dr. Marion Steinbach, Chefredakteurin des Informationsdienstes PR Praxis gibt Ihnen heute Tipps, wie Sie Ihre Presse-Lounge so aufbereiten, dass sie bei den Journalisten gut ankommt.
So viel vorab: Gestalten Sie ihn übersichtlich und halten Sie ihn unbedingt immer aktuell.
Welche Rubriken Sie brauchen und wie diese gestaltet sein sollten, zeigt unser Überblick.
1. Die Kontaktmöglichkeiten
Nennen Sie die Ansprechpartner für die Presse mit Namen. Gibt es für die unterschiedlichen Bereiche verschiedene Ansprechpartner, nennen Sie diese und den jeweiligen Aufgabenbereich. Bieten Sie alle Wege und Formen der Kontaktaufnahme an. Geizen Sie auch nicht mit Ihrer (Dienst-)Handynummer.
Praxistipp: Durch Telefon und Internet haben wir immer weniger direkte Kontakte. Da ist es nett, wenn man auf der Website ein Foto seines Ansprechpartners sieht. Gerade an Stellen mit direkten Außenkontakten sollten Sie die Möglichkeit des Internets nutzen und ein Foto des Ansprechpartners neben Namen und Rufnummer veröffentlichen.
2. Das Pressemeldungsarchiv
Im Archiv erscheinen die Meldungen in chronologisch umgekehrter Reihenfolge mit Titel und Subhead. Am besten sortieren Sie die Meldungen folgendermaßen: Datum, Titel, Untertitel. Da Titel und Untertitel bisweilen nicht informativ genug sind, sollten Sie die Einträge um 2 oder 3 aussagekräftige Sätze zum Inhalt oder Anlass ergänzen.
3. Das Dateiformat
Führen Sie die Leser über einen Link zu den vollständigen Texten im HTML Format, z. B. im Pressemeldungsarchiv. PDF-Dateien müssen erst umständlich geöffnet werden und eignen sich daher nicht für den Pressebereich. Allerdings sollten Sie den Text so anlegen, dass er bequem ausgedruckt oder heruntergeladen werden kann. Außerdem sollte zu jeder Pressemeldung ein Ansprechpartner genannt sein – mit E-Mail-Adresse und Telefondurchwahl.
4. Verlinkung
Nutzen Sie die Möglichkeiten des Internets und verlinken Sie direkt von der Pressemeldung zu den weiteren Hintergrundinformationen (wie z. B. Statistiken oder Interviews) oder zu den dazugehörigen Fotos, Videos oder Audiodokumenten. Das ist ein zeitsparender Service, der von Journalisten dankend angenommen wird.
5. Fotodatenbank
Sortieren Sie die Fotos, die Sie anbieten, nach Themenbereichen, z. B. Geschäftsführung, Firmensitz, Produkte, Anwendungen. Zeigen Sie die Fotos in der Übersicht in einer kleinen Auflösung. Das Foto in einer Auflösung von 300 dpi steht hinter einem Link zum Download bereit. Bevorzugte Formate sind Tiff oder Jpg. Ergänzen Sie das Foto um die wichtigsten Angaben zum Inhalt und eine kurze Beschreibung. Bieten Sie die Fotos bei Nennung der Quelle bzw. des Copyrights zur freien nichtkommerziellen Nutzung an.
6. Informationsservice
Ermöglichen Sie den Journalisten, Ihre Pressemeldungen zu abonnieren. Am einfachsten geht das über einen RSS-Feed. Hinterlegen Sie diesen auf der Seite, auf der Sie jeweils die aktuelle Pressemeldung hochladen. Sie können auch einen RSS-Feed für den gesamten Pressebereich anlegen. Dann erfährt der Journalist sofort, wenn irgendwelche Aktualisierungen auf der Seite vorgenommen werden.
7. Aufnahme in Presseverteiler
Bieten Sie zusätzlich zum RSS-Feed eine Möglichkeit zur Aufnahme in den Presseverteiler an. Das geht am besten mit einem Kontaktformular. Auch hier gilt: Keep it simple. Die einzigen Pflichtfelder sollten die E-Mail Adresse sowie der Vor- und Zuname sein. Medium, Ressort und Telefonnummer sollten freiwillig ausgefüllt werden.
Fazit
Damit die Medien Sie als professionellen Ansprechpartner wahrnehmen, sollten Sie nur Materialien von höchster Qualität in die Presse-Lounge einstellen: Top-Fotomotive in Profi-Qualität und aktuelle Texte, die das Wichtigste fehlerfrei auf den Punkt bringen.
Machen Sie routinemäßig einmal im Monat den Schnell-Check und prüfen Sie alle Informationen auf ihre Aktualität.
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Serie Google-Abhängigkeit verringern (Teil 4): Erhöhen Sie das Vertrauen
Google hat tolle Programme, keine Frage. Doch man sollte sich bei seinen Online-Aktivitäten nicht nur auf das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View verlassen. In unserer Serie stellen wir Ihnen jede Woche Strategien vor, wie Sie Ihre Abhängigkeit von Google reduzieren können. Ein wichtiger Punkt ist, Ihre eigene Präsenz zu stärken und die Kundentreue zu steigern. Einen Tipp, wie Sei das Vertrauen des Kunden in Ihre Seite erhöhen, stellt Ihnen mein Kollege Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, heute vor:
Das, was Online-Kunden häufig vom Einkauf abhält, ist mangelndes Vertrauen in den Anbieter. Vertrauen schaffen können Sie ganz einfach:
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Ermöglichen Sie es Ihren Kunden, Kommentare zu Ihren Produkten und Ihrem Service abzugeben.
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Dokumentieren Sie die Kundenzufriedenheit und Kundenstatements gleich auf der Startseite.
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Eröffnen Sie die Rubrik Was andere über uns sagen. Dort können Sie Blog-Kommentare und Pressemeldungen sammeln.
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Bewertungen sind heute wichtiger als alles andere. Das zeigt der Blick auf Amazon, eBay oder MyHammer. Wer dort nicht 100 % positive Bewertungen hat, hat es schwer, Aufträge zu ergattern oder seine Waren zu verkaufen.
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Quick-Check: Kundengeschenke & Steuern
Weihnachtszeit ist Geschenkezeit - das gilt auch für Geschenke an Geschäftspartner. Was Sie steuerlich bei Präsenten an Ihre Kunden beachten müssen, verrät Ihnen WerbePraxis aktuell heute:
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Nur Geschenke bis zu einem Wert von 35 € sind als Betriebsausgaben absetzbar. Liegt der Wert des gesamten Geschenks über dieser Grenze, kann der gesamte Betrag nicht als Betriebsausgaben geltend gemacht werden.
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Diese 35-€-Freigrenze gilt für das ganze Jahr. Machen Sie also einem Partner in einem Jahr mehrere Geschenke, so dürfen diese den Gesamtwert von 35 € nicht überschreiten.
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Zu jedem Geschenk, das Sie als Betriebsausgabe absetzen möchten, müssen Sie den Namen des Beschenkten und den Anlass des Geschenks notieren.
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Geringwertige Geschenke wie Kugelschreiber, Feuerzeuge oder Weihnachtsgebäck können komplett als Betriebsausgaben abgesetzt werden. Einen Nachweis, an wen sie verteilt wurden, müssen Sie nicht erbringen.
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Video: Google+ Pages
Gerade mal 100 Tage ist Google+ nun am Netz - und hat bereits erstaunliche Erfolge verbucht. Ein neues Feature, das Unternehmen die Möglichkeit gibt, sich werbewirksam auf dem sozialen Netzwerk zu positionieren, ist Google+ Pages. Auf YouTube stellt Google die Möglichkeiten vor:

Zum Betrachten des Videos einfach auf das Bild klicken oder auf diesen Link.
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