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| Lesen Sie heute in OnlineMarketing aktuell |
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Social Media Fachleute gefragt
Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist noch gar nicht so lange her, dass die Betreuung und Weiterentwicklung von Websites in so manchen Unternehmen eher unter den Aspekt "Mitarbeiterhobby" fiel. Einer Bekannten wurde vor einigen Jahren beispielsweise gesagt, sie solle doch einfach "eine Viertelstunde früher" ins Büro kommen, dann würde sie das schon zusätzlich zu ihrer normalen Arbeitsbelastung wuppen.
Das würde heute wohl niemand mehr so behaupten - doch im Bereich Social Media ist diese Haltung gerade in kleinen Unternehmen nicht selten. Einfach mal ein paar Facebook-Posts schreiben, einen kurzen Tweet einstellen und fertig ist die Chose. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, wie so manches Unternehmen feststellen musste.
Denn ebenso wie andere Onlinemarketingaufgaben wie SEO und SEM stellt Social Media Marketing höchste Anforderungen an den Mitarbeiter, an dessen Erfahrung und Fachkenntnis. Dieses Fachwissen zahlt sich aus: Bei einer aktuellen Umfrage fand der Branchenverband BITKOM heraus, dass sich Social-Media-Fachleuten beste Chancen in der Wirtschaft bieten. Mehr über dieses neue Berufsbild lesen Sie in diesem Newsletter.
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Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Sehr geehrte Damen und Herren,
kleine Panne – großer Imageschaden!
Das kann auch Ihrem Unternehmen und Ihrer Institution passieren!
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Game Recruiting: Personalsuche via Online-Game
Dass reale Firmen virtuelle Präsenzen in Online-Games unterhalten, zeigte Second Life. Mehr als Werbung für das eigene Unternehmen und Festigung der Markenwerte waren bisher allerdings nicht drin.
Nun erweitern die Entwickler des Videoportals Sevenload die Einsatzmöglichkeiten von Web-Games um die Ebene des Personal- Marketings.
Wie das geht, zeigen die Redakteure des Informationsdienstes Zukunftsletter:
Ähnlich wie bei Second Life können die Fimen in einem Spiel von Sevenload, bei Fliplife.de, einen Online Ableger unterhalten. Als erstes Unternehmen hat Bayer von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht mit der klar definierten Zielsetzung, damit ein neues Bewerber-Tool zu installieren.
Wer bei Bayer im Spiel Fliplife vorbeischaut, kann nicht nur an Projekten in Progress partizipieren, etwa ein neues Gezeitenkraftwerk testen oder Roboterskelette entwickeln, sondern sich auch über reale Stellenausschreibungen des Konzerns informieren. Geplant sind etwa Praktika und Kennenlern-Gespräche für Top-Spieler des virtuellen Unternehmens.
Dafür ist es ratsam, sich von Level 3 (Feldforscher) an Level 10 (Nobelpreisträger) heranzutasten. Für alle Beteiligten dieses Projekts handelt es sich dabei um eine Win-win-Situation: Die Spieleentwickler verdienen an den Lizenzen für ihre Web-Präsenzen, die Unternehmen verbessern ihr Image und gewinnen neues Personal, die Spieler können in wirklichkeitsnahen Spiel-Umgebungen spannende Erfarhungen sammeln – bis zum Traumjob ist alles drin
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Mini-Serie Google-Abhängigkeit reduzieren (Teil 3): Starten Sie ein Weiterempfehlungsprogramm
Haben Sie sich auch schon mal über Google geärgert? Darüber, dass Ihre Seiten nicht gut gerankt werden, obwohl sie qualitativ gut sind? Oder über hohe AdWords-Preise? Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, zeigt Ihnen in unserer Mini-Serie, wie Sie Ihre Abhängigkeit von Google Schritt für Schritt reduzieren.
Heute erfahren Sie, wie Ihnen ein Weiterempfehlungsprogramm dabei helfen kann.
Belohnen Sie Kunden, die Ihnen neue Kunden bringen. Dass dies hochwirksam ist – keine Frage. Der Mobilfunk-Billiganbieter Simyo gewinnt neue Kunden zunehmend über die Empfehlung durch Bestandsnutzer.
Empfehlungskunden sind kauflustig
Jeder dritte Kunde kommt durch Mundpropaganda zu Simyo. Untersuchungen zeigen auch: Kunden, die auf Empfehlung kommen, kaufen im Durchschnitt mehr. Empfehlungskunden sind also die wertvollsten Kunden!
Machen Sie die Weiterempfehlung einfach:
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Setzen Sie hinter jedes Produktangebot einen kleinen Button – Diesen Link merken bzw. einem Freund empfehlen.
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Versenden Sie Coupons an Ihre Kunden, die diese weiterverschenken dürfen.
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Setzen Sie angemessene Belohnungen für eine Empfehlung an. 50 € zahlen Banken und Versicherungen derzeit als Neukundenprämie.
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Legen Sie jeder Warensendung eine Karte bei. Sie enthält den Link zum Bewertungsportal und eine Anleitung, wie man ganz einfach die Bewertung schreibt.
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Diese Online- und Offline-Werbestrategien haben sich anderswo bereits bewährt. Und den Firmen in wenigen Wochen bis zu 1.000 neue Kunden und Interessenten beschert.
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Neues Berufsbild Social Media Manager
Gute Jobchancen bieten sich in der Wirtschaft derzeit besonders Social Media Managerinnen und Managern, das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom bei 1.500 Firmen unterschiedlicher Branchen. Bereits jedes zehnte Unternehmen in Deutschland hat demzufolge Mitarbeiter, die sich gezielt um die Aktivitäten im Web 2.0 kümmern.
Was die Social-Media-Experten tun: Sie koordinieren, steuern und überwachen die Aktivitäten der Unternehmen in sozialen Online-Medien. Dazu gehören unter anderem Online-Netzwerke wie Facebook oder Xing, Informationsdienste wie Twitter oder Blogs und Video- und Foto-Communitys wie Youtube oder Flickr.
Wo sie arbeiten: Social-Media-Spezialisten kommen bisher überwiegend bei großen Firmen zum Einsatz. Mehr als ein Viertel (28 Prozent) der befragten Unternehmen mit mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz haben bereits Mitarbeiter, die sich um die Kommunikation im Web 2.0 kümmern. Weitere 20 Prozent der Großunternehmen planen konkret die Schaffung einer entsprechenden Position in den kommenden sechs Monaten. Bei den mittelständischen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von einer Million Euro bis 50 Millionen Euro verfügen immerhin 17 Prozent über
Social Media Manager, weitere 4 Prozent planen entsprechende Stellen.
Unter den Kleinunternehmen haben erst 4 Prozent einen Social Media Experten. Vorreiter in den verschiedenen Branchen sind ITK-Unternehmen mit einem Anteil von 23 Prozent, dicht gefolgt vom produzierenden Gewerbe mit 21 Prozent. Noch sehr zurückhaltend ist das Baugewerbe, wo nur 3 Prozent der Firmen einen Social Media Spezialisten beschäftigen.
Welche Voraussetzungen sie mitbringen sollten: Social Media Managerinnen und Manager haben in der Regel ein Studium abgeschlossen. Neben Kommunikationswissenschaftlern bringen auch Betriebswirte mit Marketing- oder PR-Know-how sowie Sozial- oder Sprachwissenschaftler gute Voraussetzungen mit. Da das Berufsbild noch neu ist, gibt es aber noch keine klaren Vorgaben für die Ausbildung.
Wichtig ist nach Meinung des BITKOM, dass die Bewerber eine starke Affinität zu sozialen Online-Medien haben und dort selbst aktiv sind sowie ein ausgeprägtes technisches Verständnis mitbringen.
Mehr Informationen zum Berufsbild Social Media Manager finden Sie auf den Seiten des BITKOM. |
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Social Media-Tipps: Eigenbau meiden, gezielt auf den Kunden eingehen
Unternehmen, die soziale Applikationen im Netz intensiv nutzen, haben höhere Käuferzahlen und mehr Wiederholungskunden als Nichtnutzer. Wichtigste Regel für die Umsetzung: Nutzen Sie die großen vorhandenen Netzwerke und besser keine unternehmenseigenen Anwendungen.
Der Trendletter präsentiert Ihnen hier folgenden Plan zur Umsetzung:
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Agieren Sie in der lokalen Welt des Kunden. Sprechen Sie den Kunden mit Ortsbezug an, nutzen Sie dafür das mobile Internet. Je mehr persönliche Merkmale die Ansprache des Kunden verwendet, desto größer Ihre Erfolgschancen.
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Geben Sie Ihrem Unternehmen ein menschliches Antlitz. Ermutigen Sie Mitarbeiter, eigene Botschaften in soziale Netze zu stellen, wirken Sie dem Bild des total kontrollierten, hierarchischen Unternehmens entgegen.
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Nutzen Sie, wo möglich, dynamisches Pricing. Passen Sie das Preisniveau der Zahlungsbereitschaft Ihrer Kunden an. Nutzen Sie z. B. Groupon.com für die Preisfindung und Bündelung der Nachfrage.
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Nutzen Sie die Weisheit der Vielen. Stellen Sie Beta-Versionen von Neuheiten auf Facebook, ermutigen Sie die Bildung von Do-it-yourself-Nutzergruppen,die sich gegenseitig Rat zum Produkt geben.
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