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Insider Know-how für erfolgreiche Werbung im Internet
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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mit welchen neuen Werbe-Ideen Sie ab sofort neue Kunden gewinnen und Ihren Umsatz steigern!
Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell    
Das Smartphone als Butler

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Neuauflage des iPhone wurde von Apple-Fans in aller Welt sehnsüchtig erwartet. Doch statt des erwarteten iPhone 5, stellte der neue Apple-Chef Tim Cook in dieser Woche das iPhone 4s, eine verbesserte Version des "alten" iPhone 4 vor.

Dieses soll schneller sein und eine höhere Bildqualität liefern. Doch diese Features alleine lassen wohl kaum einen noch so hartgesottenen Apple-Fan zum Geldbeutel greifen. Ein Feature könnte dies indes schaffen: Der Nutzer kann dem neuen Smartphone per Sprache Anweisungen geben und Fragen stellen. Möglich macht's eine neue Sprachtechnologie namens Siri. Diese soll das iPhone zum multifunktionalen Assistenten machen. Als Apple zur Präsentation mit den Worten "Lasst uns über das iPhone sprechen" einlud, ahnten wohl nur wenige, dass dies durchaus wörtlich zu verstehen ist.

Fakt ist: Apple gilt als eines der innovativsten Unternehmen in Sachen Smartphone, Rechner & Co. Neben dem iPhone hat vor allem das iPad dem Markt frische Impulse gegeben. Tipps, wie Sie den smarten Rechner im Flunderformat für Ihr Marketing nutzen können, lesen Sie heute in der Know-how-Bibliothek.

Beste Grüße sendet Ihnen

Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Sehr geehrte Damen und Herren, heute zeige ich Ihnen, mit welchen neuen Werbe-Ideen Sie ab sofort neue Kunden gewinnen und Ihren Umsatz steigern!
    Mini-Serie Google-Abhängigkeit reduzieren (Teil 1): Shop lebendig machen

Die Marktmacht Googles ist beeindruckend - aber auch beunruhigend. Denn welche Kriterien der Suchmaschinengigant bei seinem Algorithmus ansetzt, ist ein wohlgehütetes Geheimnis. Und so fischt so mancher Websitebetreiber oder Marketingverantwortliche im Trüben - das mulmige Gefühl: "Und was passiert, wenn Google meine Seite abstraft" stets im Nacken.

Mein Kollege Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, stellt Ihnen in unserer neuen Mini-Serie kurze, knackigeTipps vor, wie Sie peu à peu Ihre Abhängigkeit von Google verringern können. Heute:

Shops, zu denen die Kunden gerne zurückkehren
Wer einen Onlineshop betreibt, der sollte dafür sorgen, dass es in ihm so lebendig und bunt zugeht wie in einem realen Laden.
  • Angebot häufiger wechseln: Ein Shop, dessen Warenregale immer gleich aussehen, wird irgendwann langweilig. Mehr Kaufanreize schaffen Sie nur, wenn Sie monatlich oder besser wöchentlich neue Angebote bringen. So schaffen Sie für bestehende Kunden mehr Anreize, bei Ihnen einzukaufen.
  • Erhöhen Sie die Aufmerksamkeit – mit Kurzzeitangeboten. Schon mal über eine Happy Hour nachgedacht? Wählen Sie eine Stunde des Tages und machen Sie dort unschlagbare Angebote. Aktuelles Beispiel: Besitzer des elektronischen Lesegerätes Kindle werden mit einem Daily Deal zum Kaufen und Lesen animiert. Täglich gibt es dort ein Buch für 99 Cent zum Herunterladen.
  • Bauen Sie Live-Elemente auf Ihrer Website ein. Verzichten Sie nicht auf Live-Shopping-Elemente wie z. B. die Hitliste der meistgekauften Produkte des Tages, der Woche, des Monats – je nach Kundenfrequenz in Ihrem Onlineshop.
Auch im stationären Einzelhandel oder in der Gastronomie kann Abwechslung für volle Kassen sorgen. Hier ein Beispiel aus New York: Dort betreibt der Sternekoch Gran Achatz sein Restaurant „Next”. Er ist jeden Abend ausgebucht, nimmt aber keine Reservierungen entgegen. Wie das? Das 5-Gänge-Menü wird wie eine Theaterkarte im Voraus gekauft und bezahlt. Wer am Abend nicht erscheint, hat Pech gehabt. Damit es nicht langweilig wird, wechselt das Theater seinen Spielplan (die Speisekarte):
Speisen wie in Paris Anfang des 20. Jahrhunderts, Hongkong im Jahr 2036, Sizilien 1949 oder Cajun 1977.
    Trend: Gesichtserkennung verändert Marketing

In spätestens fünf Jahren ist die Gesichtserkennung marktreif. Dann ist niemand mehr in einer Menschenmenge anonym. Ein Foto mit dem Mobiltelefon reicht, anschließend ordnet die Software jeder abgebildeten Person den richtigen Namen zu.

Mögliche Entwicklungen: Werbung treibende Unternehmen können einzelne Kunden gezielt ins Visier nehmen, und zwar sowohl im Netz als auch offline. Kunden werden in Echtzeit identifiziert und mit der passenden Werbung versorgt. Damit wird Anonymität im öffentlichen Raum nicht mehr möglich sein. Das verbessert die Sicherheit, beseitigt jedoch auch die Privatsphäre.

Der Trendletter rät: Testen Sie diese Durchbruch-Produkte: Apple will im neuen iPhone eine Software zur Gesichtserkennung mitliefern. Google stattet sein Fotoalbum Picasa mit Gesichtserkennung aus. Microsoft stellt eine Werbefläche für Geschäfte vor, die sich Gesichter einprägen kann.
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    Facebook-Shop eröffnen: So erschließen Sie Facebook als Absatzkanal

Facebook entwickelt sich zum Absatzkanal. Immer mehr Unternehmen eröffnen im sozialen Netzwerk einen eigenen Shop. Das heißt: Der komplette Kaufvorgang findet auf Facebook statt – und nicht mehr im firmeneigenen Onlineshop. Falls Sie ein B2C-Produkt mit hohem emotionalen Wert anbieten und mindestens fünfstellige Kundenzahlen erreichen, sollten Sie jetzt das Eröffnen eines Facebook-Shops auf die Agenda setzen.
  • Beauftragen Sie eine spezialisierte Agentur mit der technischen Umsetzung des Shops. Anbieter sind: mysign.ch, socialmarketingagentur.com, shopshare.eu oder dotsource.de.
  • Bieten Sie über Facebook zunächst ein ausgewähltes kleines Sortiment an. Gefragt ist hier nicht das Kaufhaus, sondern der Fanshop!
  • Setzen Sie auf Exklusivität. Bieten Sie spezielle Produkte nur im Facebook-Shop an. Das erhöht die Chance, dass Kunden ihren Freunden davon berichten. Gewähren Sie Gruppenrabatte (GroupBuy).
  • Binden Sie die Kunden ein. Beispiel: Bieten Sie den Fans vorab ein Produkt in mehreren Varianten an und lassen Sie sie per Kauf darüber abstimmen, welches in den freien Verkauf kommt.
Trendletter-Prognose: Das Verkaufen über soziale Netzwerke, das so genannte Social Shopping, bietet große Chancen. Stellen Sie sich dieses Szenario vor: Eine Kundin will sich im Netz ein T-Shirt kaufen, kann sich aber nicht zwischen drei Farben entscheiden. Findet der Kauf auf Facebook statt, kann sie mit einem Klick eine kurze Umfrage unter ihren Freunden starten („Welche Farbe steht mir am besten?”).

Vorteile:
  1. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Nutzerin wirklich kauft.
  2. Freunde und Bekannte werden auf das Angebot des Shops aufmerksam gemacht (wenn Sie wissen wollen, wie Verkaufen über Facebook funktioniert, sollten Sie sich dort den Shop des Baur- Versands anschauen).

    Know-how-Bibliothek: iPad & Co.

Statt klackernder Tasten hört man immer öfter - nichts. Denn auf den Tablet PCs von Apple & Co. kann man auch während einer Konferenz ganz diskret Notizen machen, ohne großes Aufsehen zu erregen. Die multifunktionalen Kleincomputer sind echte Alleskönner - und eignen sich auch hervorragend für Werbung und Marketing. Die folgenden Beiträge geben Ihnen Tipps und Ideen dazu:

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Das geheime Management-Wissen von Deutschlands
erfolgreichsten Mittelständlern

1. Kostenlose Werbung - mit dem Ansatz von Zumtobel ...
2. Mehr Innovationen - mit der Methode der Krones AG ...
3. Höhere Produktqualität - mit der Strategie der Firma Kaldewei ...
4. Weniger Nachahmer - mit der Strategie von Sachtler ...
5. Mehr Kundennähe - mit der Strategie von Grohmann Engineering ...
6. Treuere Mitarbeiter - mit der Methode von Brita Wasserfilter ...
7. Produktivere Mitarbeiter - mit dem Trick der Firma Gore ...
8. Bessere Standortbedingungen - mit der Strategie von Grohmann Engineering ...
9. Marktführer werden - mit der Methode von Winterhalter Gastronom ...
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