|
|  |
|
Lesen Sie heute im Trend Alert
|
 |
Wenn die Firma zum Bewerber zieht
Sehr geehrte Damen und Herren,
erinnern Sie sich noch an die Neunziger? Damals waren Jobs knapp und Bewerber nur Bittsteller. Forderungen stellen? Besser nicht, denn dann hätte der Daumen des Personalers schnell nach unten gezeigt.
In Zukunft läuft dieses Spiel genau andersherum: Bewerber diktieren die Arbeitsbedingungen – und Unternehmen müssen kuschen. Ein Beispiel: Das Schweizer Bankhaus UBS war vor 15 Jahren von der Wall Street in einen Vorort 50 km außerhalb New Yorks gezogen. Argument: niedrigere Raummieten, mehr Platz. Inzwischen hat die Bank Probleme, gute Mitarbeiter zu gewinnen. Konsequenz: UBS verlagert seine Büros in die City zurück.
Unser Tipp: Arbeiten Sie als Unternehmensberater, in der Werbung oder erstellen hochwertige B2B-Dienstleistungen? Dann sollten Sie darüber nachdenken, Ihre Büros in die City zurück zu verlagern. Nur so können Sie gegenüber Arbeitnehmern, die die Wahl haben, künftig noch punkten.
|
Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
|
|
|
|  |
Zukunft der Fitness-Studios
Acht Prozent aller Deutschen sind derzeit in einem Fitness-Studio Mitglied; der Zukunftsletter rechnet damit, dass diese Quote langfristig auf 11 Prozent steigt. Gleichzeitig differenziert sich der Markt aus. Diese vier Konzepte haben das größte Potenzial:
-
Der Discounter. Bei Anbietern wie McFit kostet die Monatsmitgliedschaft weniger als 20 Euro. Das Prinzip: Gute Geräte, wenig Service, Hauptzielgruppe: Schüler und Stundenten.
-
Der Zeitsparer. Im Studio 25 Minutes dauert ein Workout genau 25 Minuten. Elektrische Muskelstimulation soll für maximale Effektivität bei minimalem Zeitaufwand sorgen.
-
Das gesundheitsfördernde Studio. Kieser Training verspricht Kunden keinen Traumbody, sondern Krafttraining, das den Rücken stärkt und Krankheiten vorbeugt.
-
Die Zielgruppen-Studios. Fitnesstraining für Ältere, Mütter, Kinder, Büroarbeiter, Übergewichtige – Angebote für schmale Marktsegmente sind auf dem Vormarsch.
|
|
 |
Dieser Weinberg produziert auch Strom
Der Darmstädter Designer Marko Müller hat eine Windkraftanlage für Weinberge namens Wolt konzipiert, berichtet der Zukunftsletter. Technik: Zwischen den Rebstöcken werden Bänder angebracht, die vom Wind in Schwingung versetzt werden und so Strom erzeugen (Windbelts). 3 Kilowattstunden pro Hektar lassen sich so angeblich erzeugen. Der Vorteil von Wolt: Weinlese und -produktion können energieneutral ablaufen, da
der nötige Strom zuvor selbst erzeugt wurde. |
|
|
Anzeige
|
Neues Buch auf dem Markt: Jetzt für Sie als Geschenk!
Kritisieren im Berufsalltag, ohne zu verletzen
Die Schritt-für-Schritt-Gebrauchsanleitung für faire und wirkungsvolle Kritikgespräche: Formulierungen, die Sie vermeiden sollten, Gesprächsmuster und Spickzettel-Checkliste.
|
 |
-
Kritik – Do`s and Dont`s: Wann Sie bei einem hohen Leistungsniveau kritisieren sollten – wann nicht.
-
Kragen geplatzt? Haben Sie einem Mitarbeiter Unrecht getan, haben Sie zu emotional kritisiert? So entschuldigen Sie sich richtig, ohne Autoritätsverlust.
-
Die schlimmsten Führungsfehler beim Kritisieren – und wie Sie es ganz einfach besser machen.
-
Konstruktiv statt destruktiv: So geht`s.
Hier erhalten Sie Kritisieren im Berufsalltag, ohne zu verletzen vollkommen kostenlos ...
|
|
|  |
|
Schlafröhre: Bald in vielen Büros Standard – weil ausgeruhte Angestellte produktiver sind.
|
Für das Büro-Nickerchen in die Röhre
Der Brite Jon Gray stellt eine Röhre her, in die sich Angestellte zu einem kurzen Mittagsschlaf zurückziehen können. Im Londoner Bankenviertel hat er sie testweise vermietet. Eine halbe Stunde schlummern im so genannten Pod kostete 6 Pfund. Einem Bericht des Trendletter zufolge verlief der Versuch so erfolgreich, dass mehrere Banken, Kanzleien und Agenturen eigene Schlafröhren gekauft haben.
|
|
 |
Warum Sie nicht immer auf Kunden hören sollten
Viele Marketingurus predigen, dem Kunden immer und jederzeit seine Wünsche zu erfüllen. Doch das kann auch die falsche Strategie sein. Der Trendletter weist auf aktuelle Daten hin, die von einer Kennenlernplattform im Internet kommen. Sie zeigen: Wenn man den Kunden nach seinen Wünschen fragt, sagt der noch lange nicht die Wahrheit!
Konkret: Bei Match.com, einer der weltweit führenden Partnerbörsen, können Kunden per Fragebogen nach ihrem Wunschpartner suchen. Match.com ist vor allem deshalb so erfolgreich, weil es die Angaben der Kunden teilweise ignoriert. Es hat sich nämlich gezeigt: Was die Kunden ankreuzen (nur Blondinen) spielt bei der späteren Partnerwahl oft keine Rolle. Stattdessen beobachtet die Plattform, was die Nutzer tun – welche Profile sie sich anschauen, welche anderen Nutzer sie kontaktieren. Hier offenbaren sich oft die wahren
Präferenzen.
Tipp: Vorsicht vor Fokusgruppen und Fragebögen! Wenn Sie wissen wollen, was Kunden wirklich wollen, sollten Sie ihr Verhalten beobachten. |
|
|
Anzeige
 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
kleine Panne – großer Imageschaden!
Das kann auch Ihrem Unternehmen und Ihrer Institution passieren!
Lesen Sie deshalb meinen Spezial-Report "Krisen-PR" – kurz, knapp und präzise >> hier!
|
 |
Dieser Newsletter wird gesponsert von: PR Praxis
|
| |