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Lesen Sie am 30. August 2011 im Werbe- & PR-Profi:
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Smartphone Boom
Sehr geehrte Damen und Herren,
haben Sie auch schon eines? Ein Smartphone? 10,1 Millionen Stück werden in diesem Jahr in Deutschland voraussichtlich verkauft. Damit ist jedes 3. in Deutschland verkaufte Handy bereits ein Smartphone.
Ihre Besitzer haben nun nicht mehr nur ein Handy in der Tasche, sondern einen Einkaufsführer, ein Navigationsgerät, eine Preissuchmaschine, einen Barcodescanner, eine Kamera und vieles mehr. Ja, das Smartphone ist ein leistungsstarker Computer, der unser Einkaufsverhalten komplett verändern wird.
Das hat jetzt schon Folgen für jedes Unternehmen. Wer an den Smartphone Kunden will, der braucht zunächst eine Website, die auch auf dem Handy gut präsentiert wird.
Testen Sie Ihre Website doch gleich mal heute. Der Service Screenfly macht es möglich. Dort sehen Sie, wie Ihre Website auf unterschiedlichen Gerätemodellen, auch auf den neuen Tablet-PC, dargestellt wird. Und das lifert manchmal ganz spannende Erkenntnisse.
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Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
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Privates Soziales Netzwerk gründen
Alle Welt tummelt sich bei Facebook, Xing, LinkedIn oder Google+. Dabei übersieht man die Tatsache, dass heute jeder kostenlos und total simpel sein eigenes soziales Netzwerk gründen kann.
Im Web gibt es zahlreiche Services, die einen bei der technischen Realisierung und beim Betrieb des Netzwerks unterstützen.
Diese Services sind kinderleicht, ohne Programmierkenntnisse zu bedienen und in wenigen Minuten online. (Beispiele: Social Engine, Wall.fm, NING, mixxt.)
Eine eigenes soziales Netzwerk eignet sich als
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firmeninterne Kommunikationsplattform
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Kundennetzwerk
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Fan- oder Vereinsnetzwerk
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Kommunikationsplattfor, für Einkaufs- und Kooperationsgemeinschaften und Verbände.
Weniger gut geeignet ist es allerdings für die Neukunden-Gewinnung. Die findet weiterhin am besten in den großen öffentlichen Netzwerken statt.
Wenn jemand gute Anwendungsbeispiele kennt, freue ich mich davon zu lesen. Schreiben Sie mir doch Ihre Beispiele! |
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Google+ Widget für Ihre Website erstellen
Ich bin drin in Google+. Jetzt möchte ich aber auch meine bestehenden Kontakte in das Netzwerk holen und auf mein dortiges Profil aufmerksam machen. Dabei hilft mir dieses kleine Widget – man kann es auf dieser Website erstellen lassen und den Code dann in seine eigene Website oder sein Blog einbauen.

PS. Falls Sie noch nicht in Google+ drin sind: Ich habe noch Einladungen zu vergeben. Senden Sie mir Ihre E-Mail-Adresse und ich lade Sie ein – solange Vorrat reicht. |
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Werbewirksames PDF: Worauf es bei digitalen Katalogen und Prospekten ankommt
Ist das nicht seltsam? Die meisten Werbemittel werden als Drucksachen konzipiert und dann als digitales PDF für die Bildschirmdarstellung verschickt. Inzwischen heißt es meistens von Kundenseite: "Senden Sie mir doch Ihren Katalog als PDF." Darauf weist der Fachinformationsdienst WerbePraxis aktuell in seiner neu erschienenen Ausgabe hin.
Damit ein PDF werbewirksam ist, muss es sich aber in vielen Punkten von der Drucksache unterscheiden. Hier ein paar Tipps:
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Querformat ist besser als Hochformat
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Schriftgrößen unter 12 Punkt sind zu gering
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Bilder sollten nicht zu viel Datenvolumen haben
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Absender, Logo und Kontaktdaten am besten auf jede Seite des PDF
Tipp! URLs verkürzen – mit dem Google-URL-Verkürzer.
Den Fall gibt es öfter: Sie möchten in einer Drucksache, einem Brief oder Ihrer Werbung einen Link zu einer ganz bestimmten Unterseite Ihrer Website publizieren. Nur leider liest sich der so: http://ihrewebsite.de/tmpl/de/detail.tmpl?count_art_sel=124 art_id=118315;count_cat_s50;id=cBDgWJS1HSmj74.mMoqXXX?
Benutzen Sie doch den Google- URL-Verkürzer. Der macht aus der langen eine kurze URL, die jeder abtippen kann. Hier finden Sie ihn: http://goo.gl |
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