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Lesen Sie am 16. August 2011 im Werbe- & PR-Profi:
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Google spielt
Sehr geehrte Damen und Herren,
was haben Sie am letzten Wochenende getan? Grillen? Bundesliga? Familienausflug?
Computerfreaks haben am Wochenende jedenfalls gespielt. Ohne Vorankündigung hat der Suchmaschinenkonzern Google am Samstag zahlreiche Spiele kostenlos in sein neu gestaltetes Erfolgsnetzwerk Google+ integriert.
Damit dürfte klar sein: Google will Facebook in voller Breite angreifen. Google+ will kein Business-Netzwerk werden – Google+ will alle aufnehmen.
Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Schritt: Wie sich Unternehmen bei Google+ darstellen können und welche Werbemöglichkeiten es geben wird. Mein Tipp: Warten Sie nicht auf den offiziellen Termin.
Präsentieren Sie Ihr Unternehmen bereits jetzt in Google+. Das geht, wenn Sie ein paar Regeln beachten.
Ich verrate Ihnen, welche das sind.
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Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
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Finden Sie Ihre neuen Mitarbeiter auf Facebook
Die Bundeswehr sucht neue Mitarbeiter. Auf Facebook! Neue Mitarbeiter auf Facebook finden – das ist keine exotische Idee, sondern eine der sinnvollsten Facebook-Nutzungen überhaupt. Großunternehmen haben dort schon seit Jahren Seiten eingerichtet, die sich speziell an Stellensuchende und Bewerber richten.
Neu dabei ist seit Juli dieses Jahres auch die Bundeswehr. Kein Wunder, denn ihr Personalbedarf in den nächsten Jahren ist riesig. Und die Plattform ist eine ideale Jobbörse.
Denn: Nahezu jeder Deutsche unter 30 ist mittlerweile in einem sozialen Netzwerk, die meisten davon bei Facebook.
Stellensuche auf Facebook, das sind die Vorteile:
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Sehr geringe Erstellungskosten. Die Einrichtung einer Facebook-Seite ist auch für Unternehmen völlig kostenlos. Wenn Sie das von Facebook vorgegebene Erscheinungsbild nutzen – was völlig ausreichend ist – müssen Sie auch zur Erstellung Ihrer Facebook-Seite keine Agentur beauftragen.
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Sehr geringer Zeitaufwand. Personalchefs bestätigen: Der zeitliche Aufwand Ihre Facebook-Seite zu pflegen, ist in Relation zum Erfolg äußerst gering.
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Mit gezielter Werbung kombinierbar. Schalten Sie zusätzlich Facebook-Werbeanzeigen, um auf Ihre offenen Stellen aufmerksam zu machen, dann profitieren Sie von den gezielten Möglichkeiten, bei Facebook die Empfänger Ihrer Werbung auszuwählen.
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Mehr Infos über Bewerber. Bewerber, die sich über Facebook bei Ihnen melden, sind keine Unbekannten mehr. Zum einen treten sie bereits vor der Bewerbung bei Facebook miteinander in Kontakt, zum anderen können Sie sich, wenn das Facebook-Profil des Bewerbers für Sie freigegeben ist, über seine Interessen, seine Freizeitaktivitäten, sein Freundesnetzwerk, die Inhalte seiner Postings informieren. Weitere Tipps dazu finden Sie in der kommenden Ausgabe von WerbePraxis aktuell.
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Gewusst wie: So tragen Sie sich bereits heute in Google+ ein
Noch hat Google+ sein Netzwerk nicht für Unternehmen geöffnet. Dennoch können Sie Ihr Unternehmen bereits heute eintragen, wenn Sie nachfolgende Regeln beachten.
Generell verlangen Googles Geschäftsbedingungen, dass jeder Nutzer eine reale Person sein muss und sich mit seinem Vor- und Zunamen einträgt. Wer ein Pseudonym wählen möchte, kann unter diesem Pseudonym öffentlich sichtbar sein, muss aber trotzdem seinen realen Namen gegenüber Google offenbaren.
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Als Freiberufler können Sie sich sofort eintragen. Denn Sie tätigen Ihre Geschäfte ja stets unter Ihrem realen Namen.
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Als Selbstständige können Sie ebenfalls ihre Firma in Google+ bewerben. Wählen Sie nicht den Firmennamen, sondern Ihren Vor- und Zunamen für den Eintrag.
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Für wen diese Lösungen nicht greifen, etwa weil ein Mitarbeiter die Firma vertreten soll, der kann folgende Lösung bis zum Start der Firmenprofile wählen: Er findet eine reale Person, die das Unternehmen solange vertritt. Unter Pseudonym wählen können Sie dann den Firmennamen eintragen. So werden alle Postings in Google+ unter dem Firmennamen sichtbar.
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Auch Bing filmt Häuser: Bing Streetside-Fahrplan
Was bei Google Streetview hieß, heißt bei der Microsoft Suchmaschine Bing Streetside. Denn auch die Suchmaschine Bing ist mit Kamerawagen in Deutschland unterwegs und filmt Straßen, Plätze, Hausfassaden.
Auch bei den Kamerafahrten von Bing sind die Objektive derart hoch angebracht, dass sie über jeden deutschen Gartenzaun blicken können. Aber anders als bei Google Streetview hält sich diesmal der Protest in Grenzen. Ja, das Thema wird von den Medien kaum mehr beachtet.
Für Unternehmen ist die Straßenansicht, die beide Suchmaschinen offerieren, ein werbewirksames Mittel zur Selbstdarstellung. Ein Grund sich zu freuen – kein Grund für Protest.
Achtung Bottrop, Bochum, Dortmund, Freiburg - bringen Sie jetzt Ihre Hausfassade oder Ihr Schaufenster auf Hochglanz. Im September kommen die Kameraautos zu Ihnen! Hier geht es zum Bing Streetside-Fahrplan.
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