|
|  |
|
Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell
|
 |
Google Plus: Jeden Tag 1 Million Nutzer mehr
Sehr geehrte Damen und Herren,
Google scheint mal wieder ein "gutes Händchen" bei der Auswahl neuer Projekte zu haben: Der neue Dienst Google Plus dürfte dem Konkurrenten Facebook schon jetzt die Sorgenfalten auf die Stirn treiben. In nur vier Wochen, so berichten die Marktanalysten des amerikanischen Unternehmens ComScore, hat Google Plus bereits mehr als 25 Millionen Nutzer für sich gewonnen. Und der Aufwärtstrend geht weiter: Jeden Tag, so ComScore, kommen 1 Million neuer Nutzer hinzu.
Amerikaner Top-Nutzer von Google Plus
Die meisten Nutzer verzeichnet der Facebook-Konkurrent in den USA., es folgen Indien, Kanada und Großbritannien. Deutschland liegt auf Platz 5.
Noch ist Facebook die Nr. 1 unter den sozialen Netzwerken - doch sollten Marketer bereits jetzt den neuen Google-Dienst auf dem Radar haben. Einige der neuen Features, mit denen Google Plus dem Platzhirsch sein Revier streitig machen will, stellt Ihnen Eike Wenzel, Chefredakteur des Zukunftsletter, heute vor.
|
Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
|
|
|
Anzeige
| Mit den entscheidenden Trends Geld verdienen statt Geld verlieren |
 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
Machen Sie sich und Ihr Unternehmen jetzt ZUKUNFTSFIT >> hier!
|
 |
|
|  |
Facebook-Konkurrenz: Mit diesen Features will Google Plus bei Nutzern punkten
Die Nummer 1 im Suchmaschinenmarkt gegen den Weltmarktführer der sozialen Netze: Google präsentiert seinen neuen Dienst Plus. Zukunftsletter-Chefredakteur Dr. Eike Wenzel stellt Ihnen heute die neuen Features vor, die derzeit von ausgewählten Nutzern getestet werden:
-
Stream: Der Google-Stream unterscheidet sich nicht wesentlich vom Facebook-Stream: eine Art Pinnwand, an der der Nutzer verfolgen kann, welche Aktivitäten seine Kontakte zur Zeit posten.
-
Circles: Die Kontakte der Google-Nutzer sollen sich künftig in Kreisen zusammenfassen lassen. Im Gegensatz zu Facebook und seinen Friends unterscheidet Google+ dann zwischen verschiedenen Arten von Kontakten.
-
Sparks: Hinter diesem Begriff verbirgt sich der neue Themendienst von Google. Nutzer können ihre Eingaben in Suchfeldern im neuen Dienst als Interessen kennzeichnen. Neue Informationen und Empfehlungen werden anschließend automatisch übermittelt. Ein Service, der vor allem für Werbetreibende interessant sein dürfte.
-
Huddle und Hangouts: Eine text- und eine videobasierte Chatplattform. Hangouts ermöglicht das Videochatting von bis zu 10 Personen gleichzeitig, Huddle lässt sich via E-Mail, SMS oder Chat nutzen.
Tipp: Sichern Sie sich jetzt diesen einzigartigen Report Zukunfts-Branchen 2012 >> hier! |
|
 |
Neue Domain-Namen ab 2012: Zugreifen oder nicht?
Ab 2012 hat der Web-Dienst- Namensverwalter ICANN angekündigt, mit der Bewerbung um neue Domänennamen zu beginnen. Es handelt sich dabei um die sogenannten Top Level Domains, zu denen beispielsweise die Länderkürzel gehören. Anstelle von de, ch, at oder com sollen Unternehmen dann jeden beliebigen Begriff – zum Beispiel auch ihren Firmennamen – registrieren dürfen.
Beispiel
Das klingt zunächst spannend. So könnte ein Unternehmen wie Bosch beispielsweise die Endung .bosch für sich registrieren lassen und dann seine verschiedenen Unternehmenssparten unter dieser Endung zusammenfassen, etwa:
-
haushaltsgeräte.bosch
-
powertools.bosch
-
automotive.bosch
Start im Januar 2012
Ab Januar 2012 soll es losgehen, die Kosten für den Registrierungsantrag sollen 185.000 $ betragen.
So bewertet Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, das neue Angebot:
Pro: Die Registrierung neuer Domains ist eine gute Sache und hilft, die Fülle von Websites besser zu strukturieren.
Kontra: Gemessen an dem möglichen Nutzen sind die Kosten viel zu hoch. Auch ist nicht erkennbar, wie sich dadurch die Auffindbarkeit einer Website dramatisch verbessern sollte.
Unsere Empfehlung: Überlassen Sie die neuen Top Level Domains den Großkonzernen und Massen-Providern. Für diese wird es sinnvoll sein, die oftmals zahlreichen von ihnen unterhaltenen Websites besser zusammenzufassen.
Profitieren werden vom neuen Namenssystem ohnehin nur die, deren Markenname eine hohe Bekanntheit aufweist. |
|
|
Anzeige
|

Ihr Sofort-mehr-Umsatz-Aktions-Set:
|
|
Diese Online- und Offline-Werbestrategien haben sich anderswo bereits bewährt. Und den Firmen in wenigen Wochen bis zu 1.000 neue Kunden und Interessenten beschert.
Wann machen SIE sie nach?
-
12 Ideen für eine gute AdWords-Schlagzeile
-
Sie wollen Kunden per E-Mail zum Bestellen auffordern? Wie Sie Ihre E-Mail-Adresse dann keinesfalls nennen sollten!
|
 |
-
Werbung ohne Google: Wie Sie mit Videos auf YouTube viel stärker wahrgenommen werden. Von den Kosten ganz zu schweigen: Oft sind das nur wenige Hundert Euro!
-
11 Wunderwörter, die in jedem Werbebrief wirken
-
Sieht so die Website der Zukunft aus? Wie Sie die Begeisterung Ihrer Kunden als Reaktions-Beschleuniger für Ihre Werbung nutzen
-
Facebook-Fans in 6 Wochen: Mit diesem Kniff steigern Sie Ihre Bekanntheit und Ihre Kundenbasis dramatisch – in kürzester Zeit!
-
Brief oder E-Mail: Was bringt wann bessere Response-Quoten? Mit diesen 12 Kriterien fällt es Ihnen leicht!
-
7 Anlässe für Werbebriefe, die die meisten Konkurrenten ungenutzt lassen … und Ihnen damit 100% Aufmerksamkeit bescheren können…
-
10 Textfehler, die jeden Mailing-Erfolg kaputt machen
-
Wie Sie verhindern, als Spamversender geblockt zu werden
-
Lokale Google-Werbung: So erstellen Sie lokale Anzeigen … und verhindern Klicks, die nichts bringen
Dieses Set bekommen Sie jetzt GRATIS per PDF zum Herunterladen.
Es steht jedoch nur kurze Zeit zur Verfügung.

|
|
|
|  |
Online-Pressebereich: 15 Insider-Tipps für den erfolgreichen Auftritt im Netz (Teil 1)
Das Internet ist für Journalisten das Rechercheinstrument Nummer eins. Bieten Sie ihnen daher die Möglichkeit, sich jederzeit umfassend auf Ihrer Website zu informieren. Wer einen professionellen Pressebereich besitzt, kann sicher sein, dass Journalisten gerne wiederkommen. Prüfen Sie anhand der folgenden 15 Tipps, ob der Pressebereich Ihrer Website diese Kriterien erfüllt.
Tipp 1: Auf der Startseite muss es einen Button zum Pressebereich geben.
Tipp 2: Der Pressebereich sollte in sich strukturiert sein und folgende Bereiche enthalten:
-
aktuelle Pressemeldungen,
-
Pressemeldungsarchiv,
-
Zahlen, Daten Fakten,
-
Fotos,
-
Filmarchiv,
-
Ansprechpartner.
Tipp 3: Platzieren Sie Ihre Kontaktdaten gut sichtbar und vollständig mit Telefonnummer, Fax, E-Mail und Handynummer.
Tipp 4: Bieten Sie die Kerndaten zu Ihrem Unternehmen übersichtlich an:
Porträt des Unternehmens mit
-
Eckdaten zur Firmengeschichte,
-
zu den Leistungen,
-
zum Umsatz und zu den Entwicklungen,
-
zu Produkten,
-
der Branche und
-
zum Management, inklusive näherer Angaben zu Funktionen und Aufgaben.
Ein Organigramm rundet das Angebot ab.
Tipp 5: Sortieren Sie Ihre Pressemeldungen chronologisch, so dass die aktuellste Meldung an erster Stelle steht.
Tipp 6: Geben Sie den Titel der Pressemeldung und das Erscheinungsdatum an und bieten Sie zusätzlich eine kurze Zusammenfassung. Dann kann der Journalist sofort erkennen, ob das Thema für ihn relevant ist.
Tipp 7: Bieten Sie die Meldungen auch als PDFs an, damit der Journalist diese entweder abspeichern oder in einem entsprechenden Layout ausdrucken kann.
Tipp 8: Der Geschäftsbericht, wenn vorhanden der Umweltbericht und Reden des Managements, gehören ebenfalls als Downloads in den Pressebereich.
Weitere 7 Tipps, mit denen Sie Ihren Pressebereich wirklich "journalistenfit" machen, verrät Ihnen Dr. Marion Steinbach, Chefredakteurin des Informationsdienstes PR Praxis, in der nächsten Ausgabe. |
|
 |
Online-Shops: Neue Widerrufsbelehrung
"Alle Jahre wieder".... kommt nicht nur das Christkind, sondern, so scheint es, auch eine neue Widerrufsbelehrung. Auf dem großen Minenfeld des Online-Rechts gehört diese zu den absoluten Schmerzthemen. Auch in diesem Jahr sorgt der Gesetzgeber dafür, dass es dem Online-Händler nicht langweilig wird:
Ab dem 05.11.2011, so berichtet die in München ansässige IT-Recht-Kanzlei, müssen Händler zwingend die neue Widerrufs- bzw. Rückgabebelehrung verwenden. Für den Zeitraum der Übergangsfrist drohen somit keine Abmahnungen, trotzdem ist der Händler gut beraten, möglichst zeitnah die neue Widerrufs- bzw. Rückgabebelehrung zu verwenden.
Was sich ändert und was Sie nun als Händler beachten müssen, lesen Sie in einem neuen Beitrag der IT-Recht Kanzlei.
|
|
|
Anzeige
 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
kleine Panne – großer Imageschaden!
Das kann auch Ihrem Unternehmen und Ihrer Institution passieren!
Lesen Sie deshalb meinen Spezial-Report "Krisen-PR" – kurz, knapp und präzise >> hier!
|
 |
Dieser Newsletter wird gesponsert von: PR Praxis
|
| |