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Lesen Sie am 9. August 2011 im Werbe- & PR-Profi:
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Börsen-Blues
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Börse fällt, der Ölpreis sinkt, der Goldpreis steigt. Aber eines bleibt stabil: die Nachfrage in Deutschland. Ja es könnte sogar sein, dass ein goldener Herbst und ein glänzendes Weihnachtsgeschäft vor der Tür stehen. Das hat unmittelbar mit den Verlustängsten zu tun.
Je mehr um den Euro gebangt wird, desto bereitwilliger wird er in den nächsten Wochen ausgegeben. Beispiel: die Nachfrage nach Autos ist derart gestiegen, dass Käufer heute wieder monatelange Wartezeiten in Kauf nehmen müssen.
So schlimm, wie die Nachrichten von den weltweiten Börsen derzeit auch sind, für manche haben sie auch ein Gutes.
Vielen Unternehmen können die aktuellen Krisen auch einen (kurzfristigen) Boom bescheren.
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Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe 12 Profi-Checklisten für Sie zusammengestellt: |
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Werbetrend Spielefizierung: Werbung als Spiel wirkt weitaus besser
Es gibt derzeit ein neues Zaubermittel in der Werbebranche. Eines, das dafür sorgt, dass Werbung wieder Spaß macht und mehr Menschen erreicht. Eines, dass Sie dazu bringt Werbung, ja bitte, statt Werbung, nein danke zu sagen. Gamification ist das Zaubermittel – auf Deutsch Spielefizierung. Dahinter verbergen sich bekannte und neue Techniken, die eines zum Ziel haben: Werbung zum Spiel zu machen.
Beispiel: Rätsel-Rallye auf Facebook
Speziell für Ihre Facebook-Seite erfand die Mayersche Buchhandlung die so genannte M-Rallye. Dabei wurden den Besuchern im Monat Mai täglich drei verschiedene Rätselfragen gestellt. Wer sie beantwortete, bekam Kilometer gutgeschrieben. Mit denen konnte man auf einer virtuellen Deutschlandkarte eine Strecke zurücklegen. Wer mehr Kilometer hatte, kam natürlich schneller ins Ziel. Dabei durften die Nutzer auch Teams bilden und Freunde einladen, die bei der Lösung helfen.
Der Erfolg der Aktion: Die Anzahl der Fans nahm um mehr als 50 % zu.
Video ENTHÜLLT: Die 3 Schlüssel zur Kundengewinnung im Internet... |
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6 Grundregeln ansteckender Werbebotschaften
Die renommierte Tageszeitung New York Times hat eine Studie in Auftrag gegeben, die untersuchen sollte, weshalb Menschen Informationen im Web an andere weitergeben. Die Forscher, die dafür mehr als 2.500 Menschen befragten, interessierten sich für die Psychologie des Weiterleitens.
Wichtig für Sie: Die Forscher haben auch herausgefunden, was Sie tun sollten, um das Weiterleiten Ihrer Werbebotschaften zu fördern.
Hier sind ihre Tipps:
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Motivieren Sie Konsumenten, sich untereinander zu verbinden. Und nicht nur mit Ihrer Marke/Ihrem Unternehmen.
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Vertrauen ist der Anfang von allem. Die Informationen von Unternehmen, Marken oder Produkten, die als nicht vertrauenswürdig gelten, werden von niemandem weitergeleitet.
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Formulieren und senden Sie einfache Botschaften. Sie werden eher weitergeleitet. Die Gefahr, dabei missverstanden oder verfälscht zu werden ist geringer.
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Humor hilft. Humorvolle Botschaften werden häufiger weitergeleitet als andere.
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Es muss dringend sein. Nachrichten, die man nicht sofort weiterleiten muss, werden wahrscheinlich nie weitergeleitet.
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Weiterleiten ist nur der Anfang. Wer weitergeleitet wird, sollte zuhören, sich bedanken und reagieren. Das sorgt dafür, dass das Vertrauen in Ihr Unternehmen wächst.
Tipp: Wie Sie mit den entscheidenden Trends Geld verdienen statt Geld verlieren >> hier! |
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Vorsicht Bio! Rechtliche Fallstricke bei Werbung mit Bio-Begriffen
Wer Begriffe wie Natur, Öko oder Bio verwendet, setzt sich sehr häufig der Gefahr von Abmahnungen und Anzeigen aus. Ähnlich wie an die Werbung mit Gesundheit stellt die deutsche Rechtsprechung besonders hohe Anforderungen an Werbeaussagen, mit denen Sie Ihr Umweltengagement oder die Umweltfreundlichkeit Ihrer Produkte bewerben wollen. Darauf weist der Fachinformationsdienst "WerbePraxis Aktuell" in
seiner kommenden Ausgabe hin.
Hier ein paar Tipps, was Sie dabei beachten sollten
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Bewerben Sie Umweltthemen nur, wenn ein sachlicher Zusammenhang zu Ihrem Unternehmen oder dem beworbenen Produkt besteht.
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Erläutern und begründen Sie den sachlichen Zusammenhang.
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Verzichten Sie auf Angstmacherei, Appelle an schlechtes Gewissen und alle gefühlsbetonten Aussagen (Wir haben ein Herz für die Umwelt).
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Verwenden Sie Begriffe wie bio und öko nur in Verbindung mit den anerkannten Prüfzeichen und auch nur dann, wenn Sie berechtigt sind, diese Prüfzeichen zu führen.
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Führen Sie keine Pro-Umwelt-Verkaufsaktionen durch (Pflanzen Sie ein Bäumchen und tun Sie der Umwelt etwas Gutes).
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