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Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell
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Werben im globalen Dorf
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 21. Juli wäre der kanadische Kommunikationswissenschaftler Marshall McLuhan 100 Jahre alt geworden. Der Wissenschaftler hatte bereits in den 60er-Jahren in seinem Buch "The Medium is the Message" festgestellt, wie sehr neue Medien unser Leben verändern, wie sie die Art und Weise in der wir kommunizieren beeinflussen und unsere sozialen Kontakte neu definieren.
Damals dachte indes noch niemand an Internet & Co., doch heute scheinen McLuhans Worte geradezu prophetisch: Denn das World Wide Web hat in der Tat vieles geändert, statt beispielsweise in die Kneipe zu gehen und sich dort mit Freunden zu treffen, kommuniziert heute so mancher per Facebook mit ihnen. Der Vorteil der Kommunikation per Social Media: Es ist gleichgültig, ob die Freunde nun im Nachbarort sitzen, in New York oder London, damit rückt die Welt ein bisschen näher zusammen. Auch dies hatte McLuhan mit seiner These vom "globalen Dorf" schon vor fast 50
Jahren prognostiziert.
Auch die Welt der Werbung hat sich dramatisch verändert: Waren vor einigen Jahren noch Bannerwerbung & Co. die Könige der Kundengewinnung per www, gewinnen neue Werbewege via Facebook und andere soziale Netzwerke zunehmend an Bedeutung. Mein Kollege Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, stellt Ihnen heute eine überaus interessante neue Variante der Werbung bei Facebook vor.
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Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Facebook: Neue Werbeform mixt Werbung und persönliche Empfehlung
Seit Kurzem hat Facebook auch für deutsche Anwender die Werbeformen der gesponserten Meldungen schrittweise freigeschaltet. Diese gesponserten Meldungen sind keine Werbeanzeigen. Sie als Unternehmer können den Textinhalt dieser gesponserten Meldungen nicht bestimmen. Gesponserte Meldungen werden auch immer nur dann angezeigt, wenn die Fans Ihrer Website aktiv werden. Bernd Röhtlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell,
stellt Ihnen heute die neue Werbeform und wie Sie sie nutzen können, genauer vor:
Wann gesponserte Meldungen angezeigt werden
Die gesponserten Meldungen sind verbunden mit dem so genannten Like-Button (Gefällt-mir-Button). Immer dann, wenn ein Nutzer Ihrer Facebook-Seite auf den Gefällt-mir-Button klickt, wird dazu eine kleine Nachricht erzeugt und an seine Freunde weitergegeben. Das Ganze hat somit den Charakter einer persönlichen Empfehlung. Und die kann sich rasch durch die Kontakte und Verbindungen Ihrer Fans weiterverbreiten.
BEISPIEL
Hat ein Nutzer Ihrer Facebook-Seite 100 Freunde und klickt auf den Gefällt-mir-Button Ihrer Seite oder eines Beitrags, dann wird dies seinen 100 Freunden angezeigt. Klicken 1.000 Fans Ihrer Seite auf den Gefällt- mir-Button, wird diese Nachricht (gesponserte Meldung) an 100.000 Nutzer verbreitet. Klicken mehrere Personen aus dem gleichen Freundeskreis auf den Gefällt- mir-Button, so werden alle diese Namen in der gesponserten Meldung angezeigt.
Folgende Typen gesponserter Meldungen können Sie derzeit auswählen
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Meldung über Gefällt-mir-Angaben auf Ihrer Seite. Wenn Nutzer angeben, dass ihnen Ihre Seite gefällt, dann sehen auch deren Freunde eine Meldung darüber.
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Meldung über Seitenbeiträge. Wenn Sie eine Aktualisierung auf Ihrer Seite vornehmen, dann sehen Ihre Fans eine Meldung darüber.
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Meldung über Gefällt-mir-Angaben zu einem Beitrag Ihrer Seite. Wenn Benutzer angeben, dass ihnen ein Beitrag Ihrer Seite gefällt, dann sehen deren Freunde eine Meldung darüber.
So planen Sie Ihre gesponserten Meldungen
Rufen Sie die Rubrik Wirb auf Facebook auf. Unter Punkt 1 Gestalte deine Werbeanzeige wählen Sie nun unter Art Gesponserte Meldungen und unter Meldungsart eine der drei genannten Optionen. Wann immer Sie eine Auswahl tätigen, sehen Sie in einer Vorschau, wie die von Ihnen gewählte Option bei Facebook angezeigt wird.
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Zielgruppe: Geben Sie ein Land an, eine Stadt und definieren Sie gegebenenfalls einen Umkreis in Kilometern um diese Stadt, in dem die Werbung angezeigt werden soll.
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Demografie: Geben Sie das exakte Alter beziehungsweise ein Altersspektrum von … bis … an und bestimmen Sie das Geschlecht. Gefällt mir und Interessen: Hier können Sie Ihre Zielgruppe nach frei eingebbaren Interessensmerkmalen eingrenzen.
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Verbindungen auf Facebook: Hier haben Sie die Auswahl zwischen: a) Alle; b) Nur Personen, die keine Fans Ihrer Seite sind; c) Nur Personen, die Fans Ihrer Seite sind
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Erweiterte Demografien: Hier können Sie die Zielgruppen anhand ihres Geburtstags, ihrer Sprache, ihrer Interessen, ihres Geschlechts und anhand ihres Familienstandes (Facebook nennt es Beziehungsstatus) auswählen. Ausbildung oder Arbeit: Wählen Sie aus den Optionen Alle, Hochschulabsolventen, Student/in, Schüler/in. Außerdem steht Ihnen die Option Arbeitsplätze zur Verfügung. Sollte eine Firma oder Organisation Mitglied bei Facebook sein, können Sie deren
Mitarbeiter (sofern sie Angaben zu ihrem Arbeitgeber gemacht haben) als spezielle Zielgruppe ansprechen.
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Kampagnen, Preise und Planung: Unter dieser Rubrik macht Ihnen Facebook Preisvorschläge für Ihr Gebot.
Der Vorteil der gesponserten Meldungen: Sie bleiben länger bestehen als die News im Nachrichten-Feed Ihrer Nutzer. Sie werden zusätzlich auch in der rechten Spalte angezeigt und damit nochmals hervorgehoben. Laut Facebook ist ihre Wirkung deutlich höher als die einer normalen Facebook-Werbeanzeige. Die Klickrate soll zwei- bis dreimal so hoch sein wie bei einer Anzeige. Da in den gesponserten Meldungen die Namen von Freunden und Bekannten integriert sind, werden diese Meldungen stärker beachtet als unpersönliche Werbeanzeigen.
TIPP für mehr Reichweite
Wenn Sie die Reichweite Ihrer gesponserten Meldungen erhöhen wollen, müssen Sie die Besucher Ihrer Seite zum Klicken auf Gefällt mir animieren. Das können Sie zum Beispiel durch Verlosungen, Umfragen oder Gewinnspiele erreichen. Erst durch den Klick auf Gefällt mir werden ja die gesponserten Meldungen erzeugt und weitergeleitet.
Tipp: Sichern Sie sich den Korrespondenz-Knigge GRATIS >> HIER! |
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PR: Wie Sie sich bei XING profilieren
Soziale Netzwerke sind ideale PR-Instrumente. Denn schließlich können Sie als PR-Verantwortlicher hierüber mit Ihren Zielgruppen direkt in Kontakt treten. Die meisten Unternehmen haben indes noch wenig Erfahrung im Aufbau von sozialen Netzwerken. Viele sind unsicher, wie sie sich dort präsentieren und wie sie kommunizieren sollen. Außerdem haben sie Angst, die Kontrolle zu verlieren oder sich der Kritik auszusetzen.
Das könnte Ihre Chance sein, zu den wenigen zu gehören, die in den direkten Dialog eintreten. Wie Sie die Netzwerke ideal für Ihre PR-Zwecke nutzen können, verrät Ihnen Dr. Marion Steinbach, Chefredakteurin des Informationsdienstes PR Praxis, anhand des Business-Netzwerks XING.
Die Vorteile von XING
XING dient ausschließlich dem geschäftlichen Austausch, im Unterschied zu Facebook, wo sich Geschäftliches und Privates mischen. Bei XING haben Sie zwei Möglichkeiten, sich zu positionieren und Ihre Themen zu streuen:
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im Rahmen der Profilseiten für Mitarbeiter
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über die Profilseiten des Unternehmens.
Die Funktionen Ich suche und Ich biete auf Ihrem XING-Profil eröffnen Ihnen die Möglichkeit, sich immer wieder in Erinnerung zu rufen. Zugleich können Sie durch zielgerichtete Einträge Ihr Profil schärfen und bestimmte Themen lancieren. Eine ähnliche Funktion erfüllt die Statuszeile. Lancieren Sie hierüber Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen: Unternehmensberatung Schmittloff vom 12. bis zum 18.6. auf Beratertagen in Bamberg.
Checken Sie Ihr Unternehmensprofil auf XING
Mehr als vier Ihrer Mitarbeiter sind auf XING? Dann sollten Sie schnellstens prüfen, ob XING nicht bereits ein Profil Ihres Unternehmens angelegt hat. Denn das geschieht normalerweise automatisch, sobald mehr als vier Mitarbeiter eines Unternehmens sich dort eingetragen haben. In dem Unternehmensprofil können Sie Ihr Unternehmen und seine Produkte bzw. Dienstleistungen präsentieren.
Ein weiterer Vorteil: Ihr Unternehmensprofil bei XING ist auch in Suchmaschinen auffindbar. Das Unternehmensprofil plus erlaubt Ihnen darüber hinaus, Ihre XING-Seite im individuellen Design zu gestalten, Firmen-Updates einzustellen, die auch abonniert werden können
Bauen Sie Ihr Netzwerk bei XING gezielt auf
Über die verschiedenen Suchoptionen können Sie ganz gezielt nach Namen, Unternehmen oder bestimmten Begriffen suchen. Die erweiterte Suche dehnt die Möglichkeiten aus, z. B. auf die Branche. Die Powersuche bei XING erlaubt Ihnen, gezielt nach Personen zu recherchieren, die Gemeinsamkeiten mit Ihnen haben. Dies können der Besuch der gleichen Hochschule sein, gleiche Interessen oder auch Übereinstimmungen bzw. die komplementäre Ergänzung zu dem, was Sie suchen oder bieten.
Profilierung durch Mitgliedschaft in Gruppen
XING beherbergt derzeit an die 40.000 Gruppen. Sie sind in verschiedenen Kategorien zusammengefasst, so dass Sie schnell diejenigen Gruppen finden können, die für Ihr Unternehmen, Ihre Branche oder die von Ihnen verfolgte Zielsetzung relevant sind. Werden Sie Mitglied dieser Gruppen und positionieren Sie sich durch Beiträge als Experte. Ihre Gruppenmitgliedschaft erscheint im Übrigen auch auf Ihrem Profil und ergänzt es.
Besetzen Sie Themen mit einer eigenen Gruppe
Natürlich können Sie auch eine eigene Gruppe gründen, um Ihr Thema zu besetzen. Die Einrichtung einer Gruppe ist aber eine zeitintensive Arbeit und verlangt vor allem, dass Ihr Unternehmen dauerhaft und kontinuierlich Themen lancieren und Impulse geben kann.
Achtung: Gründen Sie nur dann eine eigene Gruppe, wenn Ihr Thema durch keine andere, bereits bestehende Gruppe abgedeckt ist. Eine Konkurrenzgruppe ins Leben zu rufen,
stößt bei vielen auf Ablehnung.
Stellen Sie Ihre Veranstaltungen in den Event-Kalender
Weniger zeitintensiv ist die Nutzung des Event-Kalenders. Hierüber können Sie Ihre Veranstaltungen ankündigen. Zusätzlich können Sie über die Statusanzeige darauf aufmerksam machen und z. B. die Zahl der noch freien Plätze bei Ihrem Event bekannt geben.
Die größten Herausforderungen bei XING
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Unpassende Positionierung: Achten Sie darauf, welche Signale Sie durch die Angaben in Ich suche, Ich biete und die Mitgliedschaft in den Gruppen aussenden.
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Wenig Input in der Gruppe: Wenn Sie eine Gruppe ins Leben gerufen haben, sollten Sie dafür sorgen, dass hier ein lebendiger Austausch stattfindet.
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Der Zeitfaktor: Wie bei den anderen Netzwerken kostet auch die Pflege der Präsenz auf XING Zeit. Allerdings ist der Zeitfaktor überschaubar, wenn Sie lediglich ein Mitarbeiter- und ein Unternehmensprofil haben. Auch die Beiträge zu den fremden Gruppen lassen sich gut steuern.
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Ihre Zielgruppe Presse: Mit Ihrer Präsenz in sozialen Netzwerken erreichen Sie in erster Linie die breite Öffentlichkeit. Allerdings nutzen natürlich auch die Journalisten soziale Netzwerke. Sie pflegen hier ihre Kontakte oder versuchen, neue interessante Themen aufzuspüren. Dadurch haben Sie die Chance, Ihre Pressearbeit auf zwei Ebenen zu optimieren: a) Sie können über die sozialen Netzwerke die Kontakte zu den Medienvertretern pflegen. b) Sie können Themen lancieren und besetzen und Ihr Unternehmen immer wieder ins Bewusstsein der
Medienvertreter bringen.
Ziehen Sie Medienvertreter durch Ihre Postings an
Soziale Netzwerke ermöglichen Ihnen, auch durch Fotos oder Filme die Aufmerksamkeit der Journalisten zu gewinnen. Das ist emotionaler und anschaulicher als sachliche Pressemeldungen und lässt die Geschichte hinter der Nachricht deutlich werden. |
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Diese 3 Netz-Trends sollten Sie im Auge behalten
Die Onlinewelt verändert sich bekanntlich rasend schnell. Was heute noch very trendy ist, kann morgen schon ein alter Hut sein. Daher gilt es, aktuelle Entwicklungen im Auge zu behalten und sich darauf einzustellen. Der Trendletter stellt Ihnen heute drei Netz-Trends vor, die Sie auf jeden Fall auf Ihrem "Radar" haben sollten:
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Vom Empfehlungs-Web profitieren. Füttern Sie die Social Media ständig mit Material. Für das B2CGeschäft ist das zwingend. Stellen Sie Ressourcen bereit, die Ihre Präsenz auf Facebook, Twitter und YouTube sichern. Reduzieren Sie klassische PR.
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Den guten Ruf als Währung im Netz einsetzen. Sorgen Sie für Qualität in Ihren Äußerungen: Feedback sollten Sie zeitnah geben, liefern Sie qualifizierten Inhalt, zeigen Sie Transparenz.
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Risiken von Open Innovation managen. Integrieren Sie externe Wertlieferanten – aber errichten Sie einen Schutzzaun um proprietäres Wissen und andere Quellen Ihres Wettbewerbsvorsprungs.
Mehr Informationen finden Sie auch in der Studie Die digitale Gesellschaft, Deutsche Bank Research, Bezug kostenfrei.
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Neuer Leitfaden zur Karriereplanung in Social Media
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht einen neuen Leitfaden mit zehn nützlichen Tipps für die Karriereplanung in Social Media. Immer mehr Jobsuchende entdecken die Möglichkeiten, ihre Karriere mit Social Media voranzutreiben. Im Bereich der Karriereplanung ist Social Media für Bewerber ein nützliches Tool, um sich ein Bild von Unternehmen zu machen und sich als potenzieller Kandidat bestmöglich im Internet zu präsentieren.
Die Fachgruppe Social Media im BVDW gibt mit ihrer neuen Publikation Karriere-Sprungbrett Social Media – 10 Tipps für Ihre Online-Reputation grundlegende Handlungsempfehlungen und praxisnahe Beispiele, wie Bewerber mit Social Media die perfekte Stelle finden können und worauf sie bei ihrer Karriereplanung achten müssen.
Der BVDW-Leitfaden "Karriere-Sprungbrett Social Media - 10 Tipps für Ihre Online-Reputation" in der Übersicht:
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Selbstmarketing für die eigene Online-Reputation ins Rollen bringen
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Relevantes Kontaktnetzwerk aufbauen und pflegen
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Social Networks als echte Informationstools nutzen
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Aussagekräftige Social-Media-Profile erstellen
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Privatsphäre schaffen und schützen
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Fehlerhafte Angaben ausdrücklich vermeiden
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Jobangebote auch jenseits der Jobportale finden
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Über Social Media direkt auf Stellenangebote bewerben
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Vitamin B und Empfehlungen der Kontakte nutzen
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Mitarbeiter finden und Jobs weiterempfehlen
Die neue Publikation des BVDW ist für 19,90 Euro im BVDW Online Shop unter www.bvdw-shop.org erhältlich. |
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| Wie Sie mit den entscheidenden Trends Geld verdienen statt Geld verlieren |
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in einer einmaligen Aktion hat Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel für Sie die Zukunfts-Branchen 2012 ermittelt und in einem Gratis-Report zusammengefasst.
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