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Lesen Sie am 26. Juli 2011 im Werbe- & PR-Profi:
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Wer gewinnt?
Sehr geehrte Damen und Herren,
Google+ ist weiterhin in aller Munde. Das soziale Netzwerk vom Suchmaschinenriesen ist ein grandioser Erfolg. Die Beta-Tester sind begeistert. Ich auch.
Denn Google+ kommt weitaus aufgeräumter und sympathischer daher, wie das verschachtelte und chaotisch wirkende Facebook. Auch können Nutzer ihre Kontakte nun weitaus besser ordnen und individuell entscheiden, wem sie welche Botschaften übermitteln wollen. Das kommt an, vor allem im auf Datenschutz bedachten, Deutschland.
Meine Prognose: Google+ wird für Ihr Unternehmen in Kürze wichtiger als Facebook werden.
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Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
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Kundenservice in Onlineshops: Chatten statt telefonieren
Achtung, die Chat-Generation kommt. Für junge Erwachsene ist E-Mail schon altbacken und das Telefon erst recht. Bieten Sie auf Ihrer Website den Live-Chat als Kontaktmöglichkeit an, um sie zu erreichen.
Die Vorteile des Live-Chat:
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Mehr Kontakt zum Kunden. Persönlicher Kontakt ist heute alles. Die Chat-Lösung gibt Ihnen die Chance, mit dem Kunden in einen Dialog zu treten. Das schlägt den doch eher unpersönlichen Austausch per E-Mail um Längen.
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Sofortige Lösung. Eines der größten Vorteile Ihres Chat-Angebots ist es, dem Anfrager eine sofortige Lösung anbieten zu können. Chatten ist wie ein Gespräch, Sie können Probleme und Bedürfnisse des Kunden besser erkennen und wesentlich schneller lösen.
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Protokolle. Die Inhalte jedes Chat-Dialoges lassen sich archivieren. Sie erhalten also dadurch ein archiviertes und jederzeit analysierbares Wissen über die Art von Fragen und Probleme, die Kunden mit Ihrem Service oder Ihrer Website haben. Zusätzliche Gesprächsprotokolle und Notizen müssen nicht angefertigt werden.
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Verhinderung von Bestellabbrüchen. Mit dem Angebot des Chat-Dialogs lässt sich eine große Zahl von Bestellabbrüchen wirksam verhindern. Einige der auf dem Markt angebotenen Chat-Softwarelösungen sind da besonders hilfreich. Sie ermöglichen es, ein Chat-Angebot live auf den Bildschirm des Besuches Ihrer Website zu platzieren, wenn dieser den Bestellvorgang abbricht. Dazu kann man dann eine Formulierung einblenden wie: Probleme beim Bestellen? Chatten Sie mit uns. Wir helfen sofort weiter.
Sehr geehrte Damen und Herren,
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Google Panda-Update: So bereiten Sie sich darauf vor
Deutschlands Websitebetreiber warten weiter auf das Panda-Update (ich berichtete darüber). Dabei nimmt Google gewaltige Änderungen an seinem Suchmaschinenalgorithmus vor. Mehr als 500 Kriterien wurden geändert. Das wird die Position zahlreicher Websites in der Suchmaschinen Platzierung verändern.
Möchten Sie sich auf Panda vorbereiten, dann können Sie bereits heute aktiv werden. Und zwar, indem sie die redaktionelle Qualität Ihrer Website so verbessern:
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Entfernen Sie doppelte, überflüssige, nichtssagende Texte.
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Schreiben Sie informative Texte und keine Werbetexte.
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Achten Sie auch auf Rechtschreibfehler, Kommaschwächen und ähnliches. Der Google Algorithmus führt offenbar auch einen Rechtschreibtest durch.
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Vermeiden Sie eine künstliche Häufung von Schlüsselbegriffen, die Sie nur für Zwecke der Suchmaschinenoptimierung eingefügt haben.
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Verbessern Sie die schlechten Unterseiten Ihrer Website oder nehmen Sie diese ganz vom Netz, um das allgemeine Ranking Ihrer Website nicht zu beeinträchtigen.
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Sorgen Sie dafür, dass Sie mehr Besucher bekommen, die direkt auf Ihre Website zugreifen. (Google misstraut offenbar Websites deren Traffic überwiegend von Suchmaschinen stammt.) Eine gute Strategie ist es, in sozialen Netzwerken auf Ihre Website aufmerksam zu machen und vorn dort Besucher zu holen.
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Schaffen Sie sich eingehende Links von Seiten wie Twitter, Xing oder Facebook – für Google ein Indiz, dass Ihre Website empfohlen wird.
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Sorgen Sie dafür, dass Nutzer länger auf Ihrer Website verweilen. (Kurze Verweildauer und Besuchsabbrüche werden von Google als negatives Merkmal registriert.)
Fazit: Die Eingriffe, die Google in den Suchalgorithmus vornimmt, sind gravierend. Damit geht Google vor allem gegen Websites vor, die es mit der Suchmaschinenoptimierung in der Vergangenheit übertrieben haben.
Neuer Merksatz: Jede Website braucht Traffic, aber der darf nicht nur von Suchmaschinen kommen. |
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Werbepsychologie: Den Halo-Effekt nutzen
Der Halo-Effekt (Heiligenschein-Effekt) beeinträchtigt uns im täglichen Leben – und sorgt für eine Menge Verwirrung. Der US-amerikanische Psychologe Edward Lee Thorndike beschrieb ihn bereits 1920 und stellte fest: Wenn ein Mensch über eine besonders herausragende und offensichtliche positive Eigenschaft verfügt, werden in der Regel auch seine übrigen Eigenschaften in einem äußerst angenehmen Licht gesehen.
Das führt dann dazu, dass attraktive Menschen als sozial kompetenter, glaubwürdiger oder gar erfolgreicher beurteilt werden als der nur mäßig attraktive Durchschnittsbürger.
Auch Unternehmen profitieren vom Halo-Effekt. Zum Beispiel Apple. Die positive Eigenschaft von Apple: das tolle Design. Es überstrahlt Kritik an technischen Mängeln, den hohen Preis und schlechten Service.
Beispiel: Bei der Gestaltung Ihrer Website können Sie den Halo-Effekt ebenfalls nutzen. Ist die Startseite besonders gelungen und sympathisch, gilt dieses Urteil auch für die Folgeseiten. Oder gar fürs ganze Unternehmen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
so vermeiden Sie riskante Fehler in Ihren Briefen, E-Mails und Faxen.
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Preiswerbung: Kunde finanziert Rabatt
In vielen Köpfen ist das noch wie ein ehernes Gesetz gemeißelt – jede Ware hat ihren Preis und der ist stets derselbe. Es sei denn die Unternehmen geben Rabatte und schnüren Schnäppchen-Angebote. Das aber ist nicht immer zu empfehlen. Denn von einem niedrigen Preisniveau kommt man vielleicht nicht mehr auf ein höheres – und die Erträge bröckeln ab.
Besser als sinnloses Preise herauf- und runtersetzen sind da flexible und kreative Preismodelle.
Z.B. mit dem versteckten Finanzierungszins: Heute kaufen, sehr viel später bezahlen – sagt Brillenhändler Lenscrafters. Dort sucht man sich eine Brille aus, lässt sie anfertigen und zahlt erst nach 6 Monaten. Six months same as cash lautet das Motto. Der darin versteckte Zins bleibt für den Kunden unsichtbar – er ist ja im Brillenpreis enthalten. |
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