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Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell
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Google zum Mitnehmen
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben Ihnen bereits in den vergangenen Ausgaben von dem neuen Google Plus erzählt. Mit diesem Dienst will der Suchmaschinengigant verstärkt in den Bereich der Social Media eindringen. Ein neues Feature soll dazu beitragen, die Nutzer zu begeistern - Google Takeout.
Während man in den USA den Begriff "Takeout" bisher vornehmlich mit Mitnahme-Mahlzeiten assoziiert hat, könnte sich dies nun ändern: Der neue Google-Service ermöglicht es dem User, die persönlichen Daten wie etwa Kontakte oder Bilder, die er bei Google-Produkten gespeichert hat, zu exportieren und auf der eigenen Festplatte zu speichern.
Mehr Verfügungsgewalt über die eigenen Daten, mehr Selbstbestimmung - dieses Konzept dürfte bei den Nutzern gut ankommen. Und den Konkurrenzkampf zwischen Facebook und Google Plus weiter anheizen.
Es bleibt spannend - und auch beim der "Kampf der Giganten" gilt: Konkurrenz belebt das Geschäft. Und der lachende Dritte könnte der Nutzer sein, der sich über neue Features freuen kann.
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Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Panini-Bildchen: Künftig mit Video
Die Firma Panini hat in den USA eine neue Generation von Sammelbildern vorgestellt: In die Karten ist ein Minibildschirm eingebaut. Die erste Serie ist berühmten Basketballern gewidmet. Auf Knopfdruck spielt die Karte ein 20-minütiges Video ab, das den jeweiligen Sportler bei seinen größten Erfolgen zeigt. Fünf Karten kosten 20 US-Dollar. Quelle: Trendletter |
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Kennen Sie Ihre negativen Keywords?
Wenn Sie AdWords-Anzeigen schalten, dann wissen Sie, wie wichtig die so genannten Keywords (Schlüsselbegriffe) sind. Die Keywords regeln ja, bei welchen Suchanfragen Ihre Werbeanzeige eingeblendet wird.
Aber neben diesen positiven Keywords braucht es auch negative. Denn diese negativen Keywords regeln, bei welchen Suchanfragen Ihre Anzeige keinesfalls eingeblendet werden soll. Sie sind Bestandteil jeder erfolgreichen Keyword-Liste.
Das ist der Sinn von negativen Keywords:
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Sie sorgen für weniger Klicks auf Ihre Anzeigen, indem Sie unerwünschte Klicks reduzieren.
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Sie vermindern Ihre Kampagnenkosten.
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Sie erhöhen den ROI (Return on Investment) Ihrer Anzeigenkampagne.
Beispiel 1: Ein Anbieter von Single-Reisen nach Südamerika kann, ja muss sogar unerwünschte Klicks der falschen Zielgruppe vermeiden. Er kann mit seiner negativen Keyword- Liste dafür sorgen, die vom Alter und Familienstand her gewünschten Kunden anzusprechen.
Seiner negativen Keyword-Liste würden beispielsweise folgende Begriffe angehören: "Familien, Familienferien, kinderfreundlich, Kinderurlaub, Familienurlaub, Senioren, seniorengerecht" etc. Da der Veranstalter sich auf ein bestimmtes Reisegebiet, nämlich Südamerika, konzentriert, kann er auch bestimmte Reiseregionen ausschließen: "USA, Nordamerika, Kanada" etc.
Beispiel 2: Ein Anbieter hochwertiger Espressomaschinen, die auf traditionelle Weise mit Kaffeemehl in Siebträgern gefüllt werden müssen, kann sich nur an einen kleinen Anteil der Bevölkerung wenden. Er muss alle ausschließen, die auf einfache vollautomatische Kaffeezubereitung Wert legen. Da seine Maschinen auch nicht mit Pads und Kapseln befüllt werden, müssen auch die Suchanfragen ausgeschlossen werden, die nach solchen Systemen suchen.
Zur negativen Keyword-Liste gehören demnach "Kaffeepads, Kaffeeautomat, Kaffeevollautomat, Nespresso, Senseo" und eventuell weitere Marken- und Herstellernamen.
So fügen Sie negative Keywords hinzu
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Gehen Sie in die Kampagnenverwaltung Ihres AdWords-Kontos.
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Klicken Sie auf die Schaltfläche "+ Keywords hinzufügen" über der Keyword-Tabelle.
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Geben Sie Keywords in das dafür vorgesehene Feld ein.
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Setzen Sie ein Minuszeichen vor jedes negative Keyword.
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Klicken Sie auf "Speichern".
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Wählen Sie die Kampagnen oder Anzeigengruppen aus, für die die negativen Keywords gelten sollen.
Bei zusammengesetzten Begriffen beachten Sie bitte:
Setzen Sie ein Minuszeichen vor den Begriff "kinderfreundlicher Urlaub", dann werden Ihre Anzeigen immer dann nicht angezeigt, wenn Suchanfragen beide Begriffe enthalten. Bei Suchanfragen, die nur einen der Begriffe enthalten, gilt dieser Ausschluss nicht.
Im von uns gewählten Beispiel eines Veranstalters von Single- Reisen müssten dann der Begriff "Urlaub" zusätzlich als positives Keyword und der Begriff "kinderfreundlich" zusätzlich als negatives Keyword der Keyword-Liste hinzugefügt werden. Erst auf diese Weise kann der Reiseanbieter Fehlklicks und damit Steuverluste seiner AdWords-Anzeigenkampagne reduzieren oder gänzlich vermeiden.
So vervollständigen Sie Ihre Liste an negativen Keywords
Wenn Sie Ideen brauchen, um weitere negative Keywords zu entdecken, dann benutzen Sie doch einfach das Google-Keyword-Tool. Nachdem Sie sich in Ihr Google-AdWords-Konto eingeloggt habt, klicken Sie in der Navigationsleiste auf den Reiter "Tools". Sie kommen auf die Übersichtsseite aller in Google AdWords zur Verfügung stehenden Tools. Hier wählen Sie "Keyword Tool" aus. Geben Sie dann Ihr negatives Keyword ein und lassen Sie sich vom Keyword-Tool Vorschläge für ähnliche und verwandte Begriffe machen.
FAZIT
Positive und negative Keywords regeln die Kosten und die Wirksamkeit Ihrer AdWords-Kampagne. Beide zusammen machen eine Keyword- Liste erst vollständig und wirksam.
Mehr clevere Tipps und Ideen für den Einsatz von Google AdWords lesen Sie in WerbePraxis aktuell. |
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Video-Tutorial zur Keyword-Analyse von Pressemitteilungen
PR-Gateway, Online-Dienstleister für die Distribution von Pressemitteilungen, bietet PR-Verantwortlichen ein neues Video-Tutorial. Das Video erläutert Schritt für Schritt wie Pressemitteilungen mit einem kostenlosen Online-Tool auf ihre Keyword-Dichte überprüft werden können.
Keyword-Dichte ermitteln
Erfolgreiche Online-Pressemitteilungen werden für Menschen und Maschinen geschrieben. Sie werden im Internet jedoch nur dann gefunden, wenn sie auch wichtigen Suchmaschinenkriterien entsprechen. Die Keyword-Dichte ist ein Kriterium, das Suchmaschinen für die Bewertung von Onlinetexten heranziehen.
Um Pressemitteilungen für Suchmaschinen zu optimieren, müssen daher wichtige Keywords wiederholt im Text verwendet werden. Bedeutende Positionen innerhalb der Presseinformation sind dabei die Überschrift und der Einführungstext.
"Die Analyse der Keyword-Dichte unterstützt die Suchmaschinenoptimierung von Pressemitteilungen signifikant. Mithilfe der richtigen Suchwortdichte werden die Texte in den Suchmaschinen besser sichtbar und können so von potenziellen Kunden besser gefunden werden. Unser Video veranschaulicht wie PR-Verantwortliche mit einfachen Handgriffen ihre Pressemitteilungen für Suchmaschinen optimieren", erläutert Andreas Winkler, Geschäftsführer der ADENION GmbH, Betreiber von PR-Gateway.

Zum Betrachten des Videos klicken Sie bitte auf das Bild oder auf diesen Link.
Das kostenlose Keyword-Analyse Tool ist unter der folgenden Adresse verfügbar:
www.pr-gateway.de/keyword-analyse |
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Unternehmens-Guidelines fürs Social Web
Twitter, Facebook & Co. sind hervorragende Kommunikationsmedien. Das Engagement von Mitarbeitern ist hierbei ein wichtiger Erfolgsbaustein - doch leider nicht immer ganz unproblematisch.
Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter daher dafür, dass auch die privat gepostete Meinung schnell als offizielle Verlautbarung des Unternehmens verstanden wird. Machen Sie ihnen bewusst, dass sie genau darauf achten sollten, dem Unternehmen durch unbedachte Einträge Schaden zuzufügen.
Damit es nicht zu Verstimmungen kommt, sollten Sie Leitlinien entwickeln
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Machen Sie den Mitarbeitern deutlich, dass es nicht darum geht, Vorschriften und Verbote aufzustellen; Ziel soll es vielmehr sein, einen Ratgeber zusammenzustellen, der den Mitarbeitern Orientierung gibt, sodass sie nicht in Konflikt mit den Unternehmensinteressen kommen.
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Interna bleiben intern.
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Schreiben Sie nichts über Geschäftspartner und Kunden.
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Respektieren Sie Urheber- und Persönlichkeitsrechte.
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Kennzeichnen Sie Ihre persönliche Meinung und private Postings als solche.
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Private Postings dürfen als Absender nicht mit der Unternehmens-E-Mail-Adresse versehen sein.
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Ehrlichkeit ist oberste Maxime.
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Halten Sie sich an die Netiquette.
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Überlegen Sie sorgfältig, welche Informationen Sie preisgeben.
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Bedenken Sie, dass das Netz nichts so schnell vergisst.
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Geben Sie Fehler zu und korrigieren Sie diese.
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Denken Sie daran, dass Sie Mitarbeiter von Firma XY sind.
Machen Sie deutlich, dass die Guidelines für jeden Mitarbeiter gelten. Formulieren Sie die Richtlinien einfach und verständlich. Bieten Sie den Mitarbeitern an, sich bei Fragen auch direkt an Sie zu wenden und sich von Ihnen beraten zu lassen.
Bitten Sie die Mitarbeiter Ihnen mitzuteilen, wnn sie im Netz auf Äußerungen und Kommentare zu Ihrem Unternehmen oder seinen Produkten stoßen – egal, ob positiv oder negativ.
Praxistipp
Entwickeln Sie die Guidelines nicht einfach und verschicken sie per Mail. Stellen Sie diese vielmehr im Rahmen eines Workshops vor. Mitarbeiter, die mit den neuen Medien noch nicht vertraut sind, können hier gleichzeitig erfahren, wie Twitter, Facebook und Blog funktionieren und wie sie diese neuen Medien nutzen können.
Warum sollten Sie die Guidelines nicht auch nett gestalten, so dass man sie sich gerne an den PC heftet?
Mehr Tipps, wie Sie das Social Web zum Turbo für Ihre Unternehmenskommunikation machen, lesen Sie in PR Praxis. |
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Dieser Newsletter wird gesponsert von: PR Praxis
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