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Lesen Sie heute im Trend Alert
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Tourismus 2020
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Reisemarkt boomt weiter. Darauf weist der Zukunftsletter in seiner neuen Sonderausgabe Tourismus 2020 hin. Wichtigste neue Kundengruppe ist die wachsende Mittelschicht in den Schwellenländern: Die Reiseausgaben der Chinesen etwa stiegen letztes Jahr um 17 Prozent. Diese Menschen werden dorthin reisen, wo sie den angestrebten Wohlstand besichtigen können: nach Europa und Nordamerika.
Darüber hinaus verändert sich auch der Tourismusmarkt in den Industriestaaten. Trend: Die reine Reise wird immer stärker angereichert mit Gesundheits- und Erlebniselementen. Zwei Beispiele:
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Trauern mit TUI. Der Touristikkonzern bietet seit Kurzem Trauerreisen an; sie führen zu Zielen am Wasser, weil – so Katalog – der Blick übers Meer den Horizont öffnet. Programm: Gesprächsrunden mit Trauerbegleitern, Ausflüge und abendliche Events, die Lebenslust wecken sollen.
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Reisen zu Romanschauplätzen: Das Städtchen Forks im US-Bundesstaat Washington ist Schauplatz von Stephenie Meyers Twilight-Vampir-Saga. Die Handelskammer hat nun detaillierte Stadtpläne auflegen lassen, in denen die Häuser der Figuren eingezeichnet sind.
Sie sehen: In der Tourismuswelt von morgen gibt es noch reichlich unbesetzte Nischen.
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe 12 Profi-Checklisten für Sie zusammengestellt: |
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Entscheiden Sie jetzt: Facebook: ja oder nein?
Der größte Teil der Online-Zeit wird in sozialen Netzwerken wie Facebook verbracht, sagt TNS Infratest. Muss deshalb jedes Unternehmen eine Facebook-Präsenz aufbauen? Der Trendletter hat dazu eine Entscheidungshilfe erarbeitet. Hier eine Kurzversion:
Sie sollten sich für Facebook entscheiden, wenn …
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sich Ihr Angebot an Endkunden richtet,
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Ihr Angebot einen emotionalen Gehalt hat,
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Sie bereit sind, Energie, Mitarbeiter und Geld in die Betreuung zu investieren.
Sie brauchen keine Facebook-Präsenz, wenn …
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zum Verständnis Ihres Angebots Fachwissen nötig ist,
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Ihr Angebot komplex ist und sich z. B. an Handwerks- oder Industriekunden richtet,
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Sie über Außen-/Kundendienst ohnehin regelmäßig Kontakt zu Kunden haben. Quelle: Trendletter
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Supercomputer aus Playstations
Um Bilder von Spionagesatelliten auszuwerten, hat die US Armee einen neuen Supercomputer angeschafft. Besonderheit: Der Rechner wurde aus 1.700 Spielekonsolen vom Typ Playstation zusammengesetzt. Dadurch ist er deutlich billiger als herkömmliche Spezialgeräte vom Markt.
Das Beispiel illustriert einen wichtigen Trend: Innovationen kommen immer häufiger aus der Unterhaltungselektronik. Was in Smartphones, Spielekonsolen und MP3-Spielern eingesetzt wirdt, findet zunehmend Eingang in B2B-Produkte.
Weiteres Beispiel: Künstliche Hüftgelenke werden am Klinikum Köln-Merheim mithilfe eines iPod eingesetzt. Der MP3-Spieler wurde zu einer Art Navi für den Chirurgen aufgerüstet. Das System kostet 50.000 Euro – 150.000 Euro weniger als ein Spezialgerät, das bisher im Einsatz war.
Mehr über wichtige Technologie-Entwicklungen lesen Sie in der Trendletter-Sonderausgabe Megatrends. Sie kann hier bestellt werden. Abonnenten des Trendletter bekommen sie automatisch mit der regulären Ausgabe zugeschickt.
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Corporate Scent: Der Duft der Firma
Nach einem Mix aus Weihrauch, Zedernholz und Moschus riecht das Hotel Le Royal Méridien in Hamburg. Duftautomaten verteilen das Aroma in allen Räumen. In den USA und Asien haben sich viele Hotels schon einen solchen so genannten Signature-Scent (Unterschrift-Duft) zugelegt. Firmen wie Miele oder Samsung setzen in Läden und auf Ausstellungsflächen ebenfalls eigens kreierte Gerüche ein.
Unsere Einschätzung: eine innovative Marketingmaßnahme – die allerdings nicht übermäßig genutzt werden sollte. Denn Asthmatiker und Allergiker leiden unter der allgegenwärtigen Duftdusche. Quelle: Trendletter |
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Beugt Rückenschmerzen vor: Sackkarre mit beweglicher Schaufel.
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33 Golfschläger in einem – und weitere Erfindungen
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Der 33-in-1 ist ein Golfschläger, bei dem sich Länge und Schlagwinkel verstellen lassen. Er kann in Putter, Driver, Eisen und Wedge verwandelt werden. Zusammengeschoben ist er nur 48 cm lang. Preis: 199 US-Dollar beim Versand Hammacher Schlemmer.
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Die Sackkarre vom Typ Lift`n Buddy hat eine bewegliche Schaufel. Ein Elektromotor passt ihre Höhe automatisch so an, dass der Nutzer sich nicht bücken muss, um Transportgut auf- oder abzuladen. Die Sackkarre kostet je nach Modell zwischen 2.700 und 3.800 US-Dollar.
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Das Mini-Wasserkraftwerk der deutsche Firma Smart Hydro kann in jedem Fluss mit mehr als zwei Metern Wassertiefe installiert werden. Ein Generator an der Schraube produziert Wechselstrom, mit dem normale Haushaltsgeräte versorgt werden können. Quelle: Trendletter
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