|
|  |
|
Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell
|
 |
Handy am Steuer - das wird teuer!
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Ferienzeit ist in vollem Gange, die Blechlawinen schieben sich bereits seit Wochen unaufhaltsam in die großen Urlaubsgebiete. So mancher kann sich aber von seiner Arbeit auch während des Urlaubs nicht ganz verabschieden - und schaut dann doch mal nach dem Rechten, ob die geplante Onlinekampagne auch wirklich rausgegangen ist, wie die Ergebnisse der aktuellen Internetwerbeaktion waren oder welche wichtigen Mails in der Zwischenzeit eingegangen sind. Die moderne Technik macht's möglich.
Nicht nur im Urlaub verwischen so die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben immer mehr: Der Branchenverband BITKOM hat in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden, dass 88 Prozent der Berufstätigen auch außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten für Kunden, Kollegen oder Vorgesetzte per Internet oder Handy erreichbar sind. Vor zwei Jahren gaben erst 73 Prozent der Berufstätigen an, nach Arbeitsschluss erreichbar zu sein. Ob dies nun der Erholung zuträglich ist, sei dahingestellt.
Hohe Strafen besonders im Ausland für Handynutzung am Steuer
Zu was Sie sich bei allem Arbeitseifer indes nicht verleiten lassen sollen, ist das Telefonieren am Steuer. Denn das kann - besonders bei Auslandsreisen - schnell teuer werden. Wer in Italien als Fahrer zum Handy greift, muss zwischen 150 und fast 600 Euro zahlen. Hohe Geldbußen über 100 Euro müssen auch in den Niederlanden, Portugal, Spanien und Norwegen gezahlt werden. Anders als in Deutschland sind die Bußgelder in vielen Ländern nicht genau festgelegt – die Polizei nutzt je nach Verkehrssituation einen Ermessensspielraum. Die höchste Strafe droht in
Großbritannien: Wer dort am Steuer telefoniert, riskiert in extremen Fällen eine Anklage und, bei Verurteilung, umgerechnet rund 1.100 Euro Strafe, so der BITKOM.
Der Hightech-Verband hat einen kleinen Leitfaden zum Telefonieren im Auto zusammengestellt, diesen stellen wir Ihnen in der heutigen Ausgabe vor.
|
Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
|
|
|
|  |
3 Punkte, die Sie beim Marketing im Netz im Auge behalten sollten
Bearbeiten Sie Online-Kontakte schnell!
Wer in weniger als einer Stunde auf einen Online-Kontakt antwortet, hat eine siebenmal höhere Wahrscheinlichkeit des Kaufs, als wenn der Anfrager länger als eine Stunde warten muss. Lassen Sie Anfrager länger als 24 Stunden warten, erzielen Sie nur noch ein Sechzigstel der Käuferrate, die bei schneller Reaktion erzielbar gewesen wäre.
Trendletter-Empfehlung: Wer im Netz wirbt, sollte auf Anfragen innerhalb von 5 bis 30 Minuten reagieren.
Die Furcht vor Online-Bewertungen ist unbegründet
Eine neue Untersuchung zeigt: Die Nachfrage nach Hotels mit einer gut geschriebenen Kundenbewertung steigt – und zwar unabhängig davon, ob die Bewertungen positiv oder negativ waren!
Trendletter-Empfehlung: Sorgen Sie für informative, schreibfehlerfreie Produkt-Rezensionen im Netz.
Finger (noch) weg von Ortungsdiensten!
Mittels der Ortungsdienste (Foursquare oder Facebook Places) können Sie beim Konzertbesuch oder im Restaurant auf dem Mobiltelefon anzeigen lassen, welcher Ihrer Freunde schon da ist. Dieses sog. Location-Sharing wird jedoch kaum in Anspruch genommen.
Trendletter-Empfehlung: Lassen Sie sich nicht in Marketing-Kampagnen locken, die diese Ortungsdienste nutzen (weitere Informationen liefert eine Analyse der Firma Dubitresearch). |
|
 |
Edgar-App: Postkarten erweitern unsere Realität
Die Gratispostkarte Edgar, einer der Klassiker unter den Ambient-Medien, gibt es jetzt auch als interaktives Werbemedium. Mit einer im App Store heruntergeladenen Anwendung lassen sich die Kampagnen auf den Freecards virtuell verlängern. Damit steigt das Unternehmen Edgar.de in die Welt der Augmented Reality ein.
Die so erweiterte Realität funktioniert, indem ein abfotografiertes Postkartenmotiv auf dem Smart Phone zu neuem Leben erweckt wird. Einer der ersten Anbieter von Edgar interaktiv waren Universal Pictures. Sie haben zu ihrem Film "Dickste Freunde" eine Augmented-Reality- Anwendung geschrieben, die vorsah, dass man sich nach dem Abfotografieren einen Trailer auf dem Handy-Display ansehen und an einem Gewinnspiel teilnehmen konnte. Auch der Weg ins nächste Kino, in dem der Film lief, wurde dabei angezeigt.
Das Beispiel zeigt, dass Werbung sich in Zukunft immer mehr in persönlich-relevante Information verwandeln muss und zugleich zum wichtigen Fan-Utensil und Vernetzungsinstrument wird. Web- 2.0-Anwendungen machen es möglich.
Mehr aktuelle Trends aus der Welt der Apps & Co. lesen Sie im Zukunftsletter. |
|
|
|  |
9 Ideen, wie Sie das iPad in Ihrem Unternehmen und in Ihrer Werbung nutzen
Das iPad von Apple hat einem völlig neuen Computertyp zum Durchbruch verholfen. Die so genannten Tablet PCs sind klein, handlich und nicht schwerer als ein Taschenbuch. In Sachen Beweglichkeit ähnelt das iPad eher einem Handy oder Smartphone – obwohl es ein richtiger Computer ist.
70 % surfen am liebsten auf dem Sofa
Für Sie als Unternehmer bietet das iPad gleich mehrere Vorzüge und wird künftig wohl zu den wichtigsten Geräten gehören, die Ihre Kunden zum Einkaufen nutzen. Bereits jetzt sagen mehr als 70 % der Deutschen, dass sie am liebsten auf dem Sofa surfen.
-
Idee 1: Präsentieren Sie mit dem iPad. Wer bisher einen Laptop mitnehmen musste, um Präsentationen, Unternehmensfilme, Kennzahlen oder Angebote beim Kunden zu präsentieren, der hat es mit dem iPad wesentlich leichter. Das iPad lässt sich an Flachbildschirmen oder Beamer anschließen. Allerdings ist es auch ein hervorragendes Präsentationswerkzeug für Besprechungen am Tisch. Beispiel: Der New Yorker Zahnarzt Jonathan L. Ferencz verwendet das iPad, um seinen Patienten Röntgenbilder, Diagnose und Behandlungsverfahren zu erläutern. Dazu gibt
er ihnen das kleine Gerät einfach in die Hand.
-
Idee 2: Informieren Sie mit dem iPad. In den Hotels der Hyatt-Gruppe sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Rezeption mittlerweile mit iPads ausgestattet. Sie nutzen diese, um dem Kunden Informationen zum Hotel zu zeigen oder ihnen den Weg zu Sehenswürdigkeiten zu erläutern. Vorbei die Zeiten, da Sie sagen müssen: "Ich drehe Ihnen den Bildschirm ein bisschen, damit Sie auch was sehen können."
-
Idee 3: Verkaufen Sie mit dem iPad. Ein Gerät, das Ihnen alle Präsentationsmöglichkeiten bietet, hilft Ihnen natürlich auch verkaufen. Egal, ob im Verkaufsgespräch oder wenn es von seinen Besitzern online genutzt wird.
Weitere 6 Ideen, wie Sie das iPad für in Ihrem Unternehmen und in Ihrer Werbung nutzen können, lesen Sie auf unserem Fachportal Marketing-Trendinformationen. Hier weiterlesen ... |
|
 |
Handy-Nutzung im Auto: 4 Tipps
Der BITKOM gibt Tipps für die Handy-Nutzung im Auto:
1. Telefonieren, Simsen, Surfen für Fahrer verboten
In Deutschland ist es ab dem Starten des Motors verboten, das Handy in die Hand zu nehmen. Nicht nur das Telefonieren mit dem Gerät am Ohr ist tabu, auch das Lesen oder Schreiben von Kurzmitteilungen sowie mobiles Surfen im Internet. Vergleichbare Regeln gibt es in anderen EU-Ländern.
Grund: Der Fahrer wird in jedem Fall abgelenkt. Nur das Umräumen des Handys im Auto ist theoretisch zulässig. Der BITKOM rät, nur mit Freisprecheinrichtungen oder Sprechgarnituren (Headsets) zu telefonieren.
2. Headsets sind günstig, aber nicht immer optimal
Eine günstige Variante ist ein Headset, idealerweise mit dem Kurzstreckenfunk Bluetooth. So muss kein Kabel zwischen Headset und Telefon angeschlossen werden. Moderne Headsets sind leicht und werden nur an einem Ohr befestigt. Nachteile: Auf langen Strecken können sie stören. Zudem sind Headsets nicht in allen Ländern als Freisprech-Lösungen im Straßenverkehr anerkannt.
3. "Plug and Play" oder fester Einbau?
Das Angebot an Freisprechanlagen für Kraftfahrzeuge ist groß. Sie sind im Internet, in Kaufhäusern und Autohäusern sowie bei spezialisierten Autohifi-Werkstätten erhältlich. Günstig sind so genannte "Plug-and- Play"-Lösungen: Diese Freisprecheinrichtungen können von Laien schnell in fast jedem Auto montiert werden. Die Stromversorgung läuft oft über den Zigarettenanzünder. Solche Modelle eignen sich auch für Autofahrer, die häufig das Fahrzeug wechseln.
Komfortabler sind Freisprechanlagen, die fest im Fahrzeug eingebaut werden: Dabei wird in der Regel das Radio automatisch stumm geschaltet, wenn ein Anruf eingeht. Durch eine optimale Platzierung des Mikrofons und einer aufwändigeren Signalverarbeitung ist die Sprachqualität meist deutlich besser. Bei manchen Modellen kann zudem eine Außenantenne angeschlossen werden, um den Empfang zu verbessern. Zudem gibt es bei festen Einbauten keine frei liegenden Kabel. Etliche Anlagen können mit vielen Handys genutzt werden – entweder mit speziellen Kabel-Adaptern oder
drahtlos via Bluetooth. Eine solche Lösung ist empfehlenswert, wenn das Handy häufig gewechselt wird.
4. Die richtige Installation
Freisprecheinrichtungen sollten stabil im Fahrzeug montiert sein, damit weder die Anlage noch das Handy bei einem Bremsmanöver oder Unfall zum Geschoss werden. Die Bedienungselemente müssen in Reichweite und im erweiterten Sichtfeld des Fahrers liegen. Zudem sollte die Anlage nicht im Bereich der Airbags montiert werden und keine anderen Schalter verdecken. Vor allem bei Festeinbauten gilt, die Installation im Zweifel einer Fachwerkstatt zu überlassen. Quelle: BITKOM |
|
|
Anzeige
 |
| |