|
Anzeige
 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
steigern Sie Ihren Umsatz garantiert um mindestens 37 % – selbst dann, wenn Sie im Vertrieb oder Verkauf schon Spitzenklasse sind! >> HIER!
----------------------------------------------------------------------------------------------------
|
|
|  |
|
Lesen Sie am 12. Juli 2011 im Werbe- & PR-Profi:
|
 |
Umsatzturbo Tablet PC
Sehr geehrte Damen und Herren,
werden iPads und Tablet PC die Computer der Zukunft? Ich bin mir ganz sicher. Denn die Hersteller arbeiten mit Hochdruck daran.
Sie wollen den Markt mit immer neuen Modellen aufrollen. Das Ziel: Jeder Haushalt soll einen solchen als Zweit-PC haben. Dann wird Online-Einkaufen noch einfacher. Ein weiteres Indiz für den Tablet-Trend: Der Online-Händler Amazon will massiv in das Geschäft einsteigen und eigene Tablet-PC-Modelle auf den Markt bringen.
Das iPad war nur der Anfang. Jetzt bereiten sich große und kleine Unternehmen auf das Geschäft der Zukunft vor.
Wir verraten Ihnen, wie Sie schon jetzt dabei sind.
|
Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
|
|
|
Anzeige
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe 12 Profi-Checklisten für Sie zusammengestellt: |
 |
|
|
|
|  |
iPad & Co. : Mobilisieren Sie jetzt Ihre Werbung auf den neuen Tablet-PC
Bereits jetzt sagen mehr als 70 % der Deutschen, dass sie am liebsten auf dem Sofa surfen. Sie gehören wohl zu denen, die sich in Kürze ein iPad oder einen anderen Tablet PC zulgen werden.
Für Sie als Unternehmer bietet das iPad gleich mehrere Vorzüge und wird künftig wohl zu den wichtigsten Geräten gehören, die Ihre Kunden zum Einkaufen nutzen.
So können Sie bereits heute vom iPad profitieren:
-
Präsentieren Sie mit dem iPad. Wer bisher einen Laptop mitnehmen musste, um Präsentationen, Unternehmensfilme, Kennzahlen oder Angebote beim Kunden präsentieren wollte, der hat es mit dem iPad wesentlich leichter. Das iPad lässt sich an Flachbildschirmen oder Beamer anschließen. Allerdings ist es auch ein hervorragendes Präsentationswerkzeug für Besprechungen am Tisch. Beispiel: Der New Yorker Zahnarzt Jonathan L. Ferencz verwendet das iPad, um seinen Patienten Röntgenbilder, Diagnose und Behandlungsverfahren zu erläutern. Dazu gibt er ihnen
das kleine Gerät einfach in die Hand.
-
Informieren Sie mit dem iPad. In den Hotels der Hyatt-Gruppe sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Rezeption mittlerweile mit iPads ausgestattet. Sie nutzen diese, um dem Kunden Informationen zum Hotel zu zeigen oder ihnen den Weg zu Sehenswürdigkeiten zu erläutern. Vorbei die Zeiten, da Sie sagen müssen: Ich drehe Ihnen den Bildschirm ein bisschen, damit Sie auch was sehen können."
-
Verkaufen Sie mit dem iPad. Ein Gerät, das Ihnen alle Präsentationsmöglichkeiten bietet, hilft Ihnen natürlich auch verkaufen. Egal, ob im Verkaufsgespräch oder wenn es von seinen Besitzern online genutzt wird.
-
Machen Sie Ihre Website iPad gerecht. Prüfen Sie, ob Ihre Website auf dem iPad perfekt dargestellt wird. Sollte dies nicht der Fall sein, passen Sie die Website an die Anforderungen des iPads an. Hier können Sie testen, wie Ihre Website auf dem iPad aussieht: http://ipadpeek.com.
-
Ein großer Knackpunkt: Das iPad erkennt keine Flash-Inhalte. Websites, die also in Flash programmiert sind, etwa um tanzende Logos in einem so genannten Intro oder Video zu zeigen, werden nicht richtig oder unvollständig dargestellt. Seit Jahren raten wir Ihnen aus diversen Gründen von der Verwendung von Flash ab. Jetzt gibt es einen wichtigen Grund mehr. Also weg damit. Übrigens: Auch für die Darstellung auf Smartphones sollten Sie auf Flash-Inhalte besser verzichten.
-
Entwickeln Sie eine iPad App. Programme für das iPad heißen Apps und werden im so genannten App Store vom Nutzer heruntergeladen. Die meisten dieser Apps (Spiele, Bürosoftware, Bücher usw.) sind kostenpflichtig. Als Unternehmen können Sie eine App entwickeln lassen und diese dann kostenlos zum Download anbieten. Beispiel: Eine tolle App hat die Reederei des Kreuzfahrtschiffs AIDA entwickelt. Diese nimmt die iPad-Nutzer mit auf eine virtuelle Kreuzfahrt und schafft es, jede Menge Vorfreude auf eine Schiffstour zu vermitteln. Dienstleister, die
für Sie Apps entwickeln, finden Sie auf der Website des Verbands der iPhone-Entwickler Vieda www.vieda.de.
-
Kassieren Sie (bald) mit dem iPad. In den USA gibt es bereits Unternehmen, die das iPad als Kreditkartenlesegerät benutzen. Einfacher und preiswerter geht es wohl kaum. Das kleine Zusatzlesegerät bekommt man vom Anbieter Square geschenkt. Deutsche Anbieter werden nicht lange auf sich warten lassen.
-
Bringen Sie Ihren Katalog auf das iPad. Hier macht gerade das Beispiel des Versandhändlers Manufactum von sich reden. Kunden lieben den umfangreichen gedruckten Katalog des Unternehmens wegen der guten Abbildungen und vor allem der lehrreichen Produktbeschreibungen. Jetzt hat das Unternehmen den Schritt auf das iPad gewagt und heimst jede Menge Lob für die neue Darstellung ein. Klar: Es kassiert auch den Pionierbonus.
-
Arbeiten Sie selbst mit dem iPad. Auch dieser Hinweis darf erlaubt sein. Es bringt Ihnen zwar keine neuen Kunden, aber vertieft Ihr Verständnis dieser neuen Geräteklasse. Außerdem ist es ungemein praktisch: Sie haben ein Notizbuch, Kamera, Internetverbindung, Kontakte und wichtige Dateien stets dabei.
-
Geben Sie das iPad Ihren Kunden. Der oben erwähnte New Yorker Zahnarzt ist schon clever. Er drückt seinen Patienten beim Betreten der Praxis ein iPad in die Hand und bittet sie dann, Formulare wie den Patientenfragebogen oder das Patientenstammblatt selbst auszufüllen. Die Daten werden dann an den Praxisrechner überspielt. Das spart jede Menge Arbeit. Zur Belohnung, dürfen die Patienten das iPad auch im Wartezimmer nutzen und sich damit die Wartezeit verkürzen. Motto: Lesezirkel war gestern.
Fazit: Geräte wie das iPad befreien den Computer von Büromief und den letzten Resten von Arbeitsatmosphäre. Ähnlich wie das Handy wird das iPad zum Unterhaltungswerkzeug, Surfgerät und Einkaufshelfer, den man nicht mehr missen möchte. Stellen Sie Ihre Werbeaktivitäten darauf ein und optimieren Sie Ihre Werbung für diese neue Gerätegeneration. Quelle: WerbePraxis aktuell |
|
 |
So konzipieren Sie Ihren Presserabatt
Bereits vor 3 Wochen haben wir Ihnen in diesem Newsletter gute Beispiele und Ideen für Presserabatte, heute legen wir nach. In 4 Schritten konzipieren Sie Ihren Presserabatt richtig.
Schritt 1: Treffen Sie eine Produktauswahl. Zahlreiche Unternehmen gewähren einen Presserabatt auf alle Produkte. Das müssen Sie aber nicht tun. Sie können unterschiedliche Rabattsätze für unterschiedliche Produkt- oder Dienstleistungsarten definieren. So könnten Sie zum Beispiel höhere Rabatte für Produkte ansetzen, die neu im Sortiment sind und von denen Sie sich eine stärkere Berichterstattung erhoffen.
Schritt 2: Legen Sie die Rabatthöhe fest. Die Rabattangebote deutscher Unternehmen reichen von etwa 5 % bis zu 100 % Rabatt (freier Eintritt). Machen Sie die Rabatthöhe zunächst von Ihren Selbstkosten abhängig. Ein Besucher mehr oder weniger in einem Freizeitpark hat auf die Betriebskosten keinen Einfluss. Wenn also Ihre Kosten auch durch einen großzügigen Rabatt nicht steigen, sollten Sie zu dem wirksamen 100 % Rabatt greifen. Achtung! Kalkulieren Sie den Presserabatt nicht zu niedrig. Wer gleiche Rabatte auch hartnäckig feilschenden Kunden
gewährt, bietet Journalisten keinen erkennbaren Vorteil.
Schritt 3: Legen Sie die Rabattbedingungen fest. Und schrecken Sie Schnäppchenjäger ab. Legen Sie fest, von welchen Voraussetzungen Sie die Gewährung eines Presserabatts abhängig machen. Übliche Mindestvoraussetzung ist die Vorlage eines offiziellen Presseausweises. Denn Schnäppchenjäger verschaffen sich oft dem offiziellen Presseausweis nachempfundene Dokumente, die Sie nicht anerkennen sollten.
Schritt 4: Bewerben Sie den Rabatt. Das tun Sie am einfachsten, indem Sie Ihre Sonderkonditionen der Website Pressekonditionen.de mitteilen. Auch die Websites www.presserabatte.com und www.journalismus.com veröffentlichen diese Sonderkonditionen. Im Bereich Ihrer eigenen Website sollten Sie ebenfalls auf die Sonderkonditionen deutlich hinweisen.
Gutes Praxis-Beispiel: Sehr professionell agiert zum Beispiel das Berliner DDR-Museum mit Journalisten. Neben der freien Eintrittskarte erhalten diese eine ausführliche Pressemappe mit Informationen zum Unternehmen, dem Museum oder aktuellen Nachrichten. So wird dem Journalisten die Berichterstattung erleichtert. Außerdem ist die Übergabe einer Pressemappe eine sanfte Erinnerung daran, dass Sie den Rabatt ja eigentlich nur gewähren, weil Sie insgeheim auf eine Berichterstattung hoffen. Geben Sie auch die Kontaktadresse des Ansprechpartners für die Presse an
und bitten Sie um die üblichen Belegexemplare.
Achtung: Für journalistische Verbände wie den Deutschen Presserat sind diese Sonderkonditionen keine Bestechung. Allerdings dürfen Sie die Gewährung eines Rabatts auf keinen Fall von Gegenleistungen abhängig machen. Denn damit greifen Sie in die Unabhängigkeit der Presse ein und begehen die Straftat der Korruption. Quelle: WerbePraxis aktuell |
|
 |
Verrückt: Foto als Shop
Was brauchen Sie, um einen Shop zu errichten? Regale? Ladenfläche? Schaufenster? Nein, das können Sie auch alles online tun. Brauchen Sie ein Website? Nicht mal das!
Die britische Supermarktkette Tesco hat in Südkorea eindrucksvoll demonstriert: Fotos reichen! Das Unternehmen platzierte Fotos gefüllter Supermarktregale in U-Bahnstationen und versah jedes einzelne abgebildete Produkt mit einem QR-Code.
Wer es kaufen wollte, musste nur diesen Code mit seinem Smartphone fotografieren und konnte so das Produkt ordern. Am gleichen Abend wurde es dann ins Haus geliefert. Für die Supermarktkette ein Riesenerfolg. Die Onlineumsätze sind um 130 % gestiegen. Sehen Sie selbst:
|
|
|
Anzeige
 |
| |