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Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell
Über 50 Millionen Deutsche im Internet

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor wenigen Tagen erschien die  ARD/ZDF-Onlinestudie 2011. Eines der spektakulärsten Ergebnisse: Die Internetverbreitung in Deutschland hat mit 51,7 Millionen Internetnutzern erstmals die 50 Millionen-Marke durchbrochen. Dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 73,3 Prozent (2010: 69,4 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr kamen 2,7 Millionen neue Onliner hinzu. Wenn man mal in die Vergangenheit schaut, ist diese Entwicklung wirklich atemberaubend: Als ARD und ZDF 1997 die erste Repräsentativuntersuchung in diesem Bereich durchführten, waren gerade mal 6,5 % der Deutschen online.

Vieles hat sich seitdem geändert: Google, das erst im Jahr 1998 gegründet wurde, ist heute zumindest hierzulande der unbestrittene Platzhirsch unter den Suchmaschinen. Und, sorry, es reicht nicht mehr aus, wie ehedem die Metatags auf Verdacht mit Begriffen vollzustopfen, die eventuell zum Thema passen könnten.

Denn um seine Top-Position auch weiterhin zu behaupten, legt Google großen Wert darauf, den Usern hochwertige und relevante Inhalte zu liefern. Das Panda-Update, das in den vergangenen Wochen in den einschlägigen Foren heiß diskutiert wurde, soll dafür sorgen, dass minderwertige Inhalte erkannt und abgestraft werden.

Die Trickfilmfigur Schweinchen Dick sagte einst zum Ende jeder Folge: "Und immer schön fröhlich bleiben". Auf den Erfolg bei Google übertragen, könnte man Website-Betreibern hier "und immer schön ehrlich bleiben" raten.

Beste Grüße sendet Ihnen

Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Presseaussendungen: Mail oder Pressemappe?

Sie möchten die Presse über neue Produkte, Dienstleistungen und News aus Ihrem Unternehmen informieren. Doch welche Form sollten Sie dafür wählen? Was erwarten die Pressevertreter? Und wie sorgen Sie dafür, dass Ihre Meldung nicht direkt im virtuellen Rundordner landet?

Einige Tipps dazu geben Ihnen die Experten von PR Praxis heute:

Erfahrungsgemäß erhalten die meisten Journalisten Presseinformationen am liebsten per E-Mail. So können sie bei Interesse den Text einfach kopieren, ändern und nutzen. Diese Regel gilt allerdings nur für reine Meldungen.

Umfangreichere Materialien sollten Sie nicht per E-Mail schicken. Zum einen kann es sein, dass die Dateien von der internen Firewall abgewehrt werden, wenn die Anhänge zu groß sind. Zum anderen ist es aufwändig, Anhänge zu öffnen und womöglich vielseitige Materialien anzuschauen. Hier sollten Sie den Postweg bevorzugen. Packen Sie eine Pressemappe mit denjenigen Medien und Materialien, die für den Journalisten relevant sind.

Bieten Sie lieber in dem Begleitschreiben an, dass Sie ihm auf Wunsch auch noch Material zu anderen Themen zuschicken und nennen Sie diese am besten auch ganz konkret.

Ein besonderer Service wäre es, wenn Sie Fotos und Pressetexte dann auf CD ROM brennen oder einen USB-Stick mit den Texten und Fotos beilegen würden. So kann der Journalist das Material in Ruhe sichten und Fotos und Texte direkt nutzen.

In Ihrem Anschreiben erläutern Sie den Anlass der Aussendung. Bieten Sie hier auch die Möglichkeit zur Rücksprache an. Zusätzlich würde ich Ihnen empfehlen, Ihre Visitenkarte in die Mappe zu legen. Allzu schnell wird das Anschreiben beiseite gelegt, mit dem Effekt, dass Ihre Kontaktdaten nicht mehr greifbar sind.

Extratipp:
Wenn die Pressevertreter zu einer Aktion/Presseveranstaltung in Ihr Unternehmen kommen, sollten Sie weniger Material zusenden. Quelle: PR Praxis

"Aufgepasst: Ihre Meinung ist gefragt und wird belohnt!"

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6 wichtige Fragen zu Cloud Computing – und die Antworten

Auch bei IT-Leistungen ist der vollständige Fremdbezug künftig möglich – das so genannte Cloud Computing.
  1. Was können Sie von Dritten beziehen? Speicherkapazität, Rechenleistungen, Software.
  2. Wie wird Cloud Computing abgerechnet? Wie der Bezug von elektrischem Strom – per Monatsrechnung nach Verbrauch.
  3. Wo können Sie Cloud Computing beziehen? Große Anbieter sind z. B. Amazon AWS, Pironet NDH, IBM Cloudbursts, Force.com.
  4. Wer richtet Ihnen Cloud Computing ein? Sprechen Sie mit Ihrem IT-Dienstleister.
  5. Welche Vorteile bringt Cloud Computing? Totale Flexibilität, keine Bindung an eigene Kapazitäten (= geringere Fixkosten), bezahlt wird nur, was in Anspruch genommen wird, Sie erhalten den neuesten technischen Standard.
  6. Welche Risiken birgt Cloud Computing? Sie sind bei den Themen Sicherheit/Wartung von Dritten abhängig. Sie geben Informationen mit Kerngeschäftsbezug aus der Hand. Sie wissen nicht 100-prozentig, nach welchen Standards mit Ihren Daten umgegangen wird.
Mehr aktuelle Tipps rund um neue Trends in der IT lesen Sie im Trendletter.
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Video: Der SEO Rapper

Wie verbessere ich meinen Page Rank bei Google? Eine Frage, die wohl kaum einen Onlinemarketer kalt lässt. Der SEO-Rapper verrät, wie es funktioneren kann - und gibt auf musikalische Weise Informationen rund ums Thema. Ganz cool und lässig, versteht sich!

Tipp: Wenn Sie den Songtext nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, klicken Sie einfach auf "Weitere anzeigen" unter dem Videofenster.



Zum Betrachten des "Page Rank Rap" klicken Sie bitte auf das Bild oder auf diesen Link.

Fazit: Eine lustige Idee, ein eigentlich trockenes Thema in unterhaltsamer Form zu präsentieren. Der SEO Rapper hat seinen Namen damit auf jeden Fall bekannt gemacht - das Video hat mehr als 63.000 Aufrufe!
Neues von Google

Innovation und neue Ideen - das sind die Leitmotive des Google-Imperiums. Dabei scheut sich das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View auch nicht davor, kontrovers zu sein - das zeigte die Debatte um Google Streetview, die in Deutschland besonders erbittert geführt wurde.

Auch das Panda-Update (benannt nicht nach dem possierlichen Bären, sondern nach einem Google-Mitarbeiter, der an dem Update mitgewirkt hat) ist in der Branche nicht ganz unumstritten. Mein Kollege Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, hat im folgenden Beitrag einige Infos zum Panda-Update für Sie zusammengestellt.
Eine gute Möglichkeit, sich Google Know-how anzueignen bieten auch die kostenlosen Workshops "Online Motor Deutschland" , die noch bis Ende September in unterschiedlichen deutschen Städten angeboten werden. Mehr Informationen dazu:

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