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Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell
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Aktuelle Umfrage: Per App zum Kunden
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Wort "App" hat sich heute schon in den Sprachschatz vieler Bundesbürger eingegliedert. Ein Restaurant in der Nähe finden? Dafür gibt es natürlich eine App, die aufgrund der Geodaten passende Adressen heraussucht. Ein Song, der einem nicht mehr aus dem Kopf geht, dessen Titel man aber nicht kennt? Kein Problem, auch hierfür gibt es eine App. Mal schnell per Überweisung den neuesten Kauf im Online-Shop bezahlen? Das geht - Sie ahnen es schon - per App.
Der Trend ist bemerkenswert: Der Branchenverband BITKOM berichtet, dass allein im Jahr 2010 gut 900 Millionen der cleveren Mini-Programme heruntergeladen wurden - ein stattliches Plus von mehr als 110% gegenüber dem Vorjahr.
Die Marktforscher von Marketagent.com haben im Mai 400 deutsche und österreichische Kommunikationsexperten aus den Bereichen Medien, Marketing/PR und Werbung befragt, welche Bedeutung dieser relativ neue, aber rasant wachsende Bereich für die Kommunikationsaktivitäten der Top 500 werbetreibenden Unternehmen hat.
Hier einige der wichtigsten Ergebnisse dieser Umfrage:
Zum jetzigen Zeitpunkt schätzt fast die Hälfte aller von Marketagent.com in Deutschland und Österreich Befragten (49,7%) die Bedeutung von Apps im Marketing als hoch oder eher hoch ein. Unter den im Marketing, Produkt-Management und im MaFo-Bereich Tätigen sind es sogar 60 Prozent, die Mobile Apps derzeit eine hohe Relevanz zusprechen. Auf der anderen Seite votiert aber fast genauso die Hälfte aller befragten Experten (48,3%) für keine oder höchstens geringe Bedeutung.
Bedeutung steigt: Beim Blick in die Zukunft erwarten in fünf Jahren 84% der Befragten bereits eine hohe oder eher hohe Bedeutung. Allerdings wollen auch immerhin acht von 100 Personen keine Prognose für das Jahr 2020, also weitere fünf Jahre später abgeben. Geht hier der eine oder andere Experte von einem zeitlich befristeten Höhenflug aus, der nach einer Dekade der Apps wieder abflaut?
Hype oder nachhaltiger Trend: Die direkte Frage, ob es sich bei diesem Instrument um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob der Einsatz von Apps zu nachhaltigen Veränderungen im Marketing-Mix führen wird, beantwortet die Studie dann wieder relativ klar: Mehr als drei Viertel der von uns befragten Kommunikationsprofis sehen nachhaltigen Veränderungen in ihrer Branche, nur 2,8% meinen, dass die Nutzung von Apps im Marketing eine vorrübergehende Erscheinung darstellen, erläutert Christian Jung, Sales Director von Marketagent.com
Deutschland ein zentrales Ergebnis der Studie.
Kundenbindung und Kundenbeziehungen: Die Zwecke, für die sich der Einsatz von Apps im Besonderen anbietet, sind für über zwei Drittel Kundenbindung und die Verbesserung von Kundenbeziehungen (68,5%), und für mehr als die Hälfte die Imagepflege von Marke und Unternehmen (53,7%). Auch das Erschließen neuer Kunden-/Käufergruppen (48,6%) und die Abgrenzung vom Mitbewerb (47,5%) ist noch für fast die Hälfte aller Befragten ein lohnenswertes Einsatzgebiet der Apps. Eine Absatz- oder Umsatzsteigerung stellt dagegen nur für ein Viertel (25,6%)
einen echten Anlass für den App-Einsatz dar.
Noch viel "Luft nach oben": Viele werbetreibende Unternehmen sind mit Apps in den einschlägigen Download-Shops vertreten – eine auch beim Konsumenten spürbare Integration von Applikationen in das gesamte Marketingkonzept wird zumeist aber noch vermisst. 32,8% der von Marketagent.com befragten Kommunikationsexperten bewerten es als eher oder sehr schwierig, mit Apps einen Marketingerfolg zu erzielen, nur gut drei von hundert (3,4%) halten dies für sehr einfach.
Riesiges Potenzial: Rund 60 Apps besitzt der durchschnittliche User in Deutschland heute auf seinem Gerät – viel Platz für einfallsreiche Kommunikationsmaßnahmen.
Lesen Sie in dieser Ausgabe, wie Sie Apps ganz geschickt für Ihre PR nutzen.
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Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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So vermeiden Sie negative Online-Bewertungen bereits im Vorfeld
Die besten Voraussetzungen, um negative Online-Bewertungen zu vermeiden, sind natürlich ein gutes Produkt und perfekter Service. Aber wir alle wissen nur zu genau: Fehler passieren und perfekt ist niemand. Ist ein Fehler passiert, dann können Sie dennoch drohenden Ärger durch folgende
Schritte vermeiden:
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Schnelle Antworten. Bearbeiten Sie die Anfragen des Kunden schnellstmöglich. Für E-Mail-Anfragen generell gilt: innerhalb von 24 Stunden beantworten. Enthalten die Kundenschreiben Kritikpunkte oder Reklamationen, so sollten Sie diese mit höchster Priorität und umgehend beantworten. So verhindern Sie, dass sich Ärger aufstaut.
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Positive Formulierungen. Verwenden Sie in Ihren Antwortschreiben auch positive Sätze, die der Kunde nur allzu gern hört, wie z. B. die Formulierungen das ist kein Problem, das lösen wir umgehend, bitte machen Sie sich keine Sorgen, wir haben das im Griff, wir kommen Ihnen entgegen, das kriegen wir hin, Sie können sich darauf verlassen, ich kümmere mich persönlich darum. Quelle: WerbePraxis aktuell
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Setzen Sie auf Apps als PR-Instrument - und werden Sie so mobil wie Ihre Kunden
Wer ein Smartphone hat, nutzt es zwar sicherlich auch zum Telefonieren. Ebenso wichtig sind aber die vielen Möglichkeiten, sich zu informieren oder zu unterhalten. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Applications, die Apps. Diese kleinen Computerprogramme werden immer beliebter.
Nutzen Sie die Möglichkeit und seien Sie bei Ihrer Zielgruppe – wo immer diese sich gerade befindet.
Praxisbeispiel: Da sein, wo die Menschen sind
Das dachte sich auch die Stadtmarketing Bamberg und entschied sich, eine App für die Stadt entwickeln zu lassen. BambergApp ist ein umfassendes Informationsportal. Ob Ärzte, Geldautomaten, Nachrichten oder Notdienste: Die BambergApp liefert umfassende Informationen. Touristen erfahren alles über die Sehenswürdigkeiten, bekommen Tipps zu Veranstaltungen sowie natürlich zu Gastronomie und Hotels.
Information, Service und Unterhaltung
Damit Ihre App eine Chance hat, unter den mittlerweile rund vielen Tausend Applikationen Anhänger zu finden, müssen Sie Ihrer Zielgruppe etwas bieten. Das kann ein konkreter Nutzen sein, wie das Beispiel der Stadt Bamberg zeigt. Eine attraktiv gestaltete App kann Ihr Unternehmen erlebbar machen und emotional aufladen.
Erfolgversprechend ist es in jedem Fall, exklusive Inhalte und Service zu offerieren
Praxisbeispiel ikarus design. Der Möbelhersteller hat seinen Wunsch nach einer attraktiveren Präsentation mittels App gelöst: Leser des Katalogs können mit dem Handy den Code neben den Produkten scannen und einen vorgegebenen Zahlencode eingeben. Dann öffnet sich die Produktpräsentation im Video und ermöglicht ein ganz neues Produkterlebnis.
Hier noch einige weitere Ideen für den Einsatz von Apps
a) Spiel und Spaß: Ein Spiel kann in einem ganz lockeren Bezug zu Ihrem Unternehmen stehen. Maggi beispielsweise bietet das Maggi Eierlaufen. Ein virtuelles Ei wird mittels Smartphone auf einem virtuellen Frühstücksbrett balanciert. Der Bezug zu Maggi ist ganz locker. Der
Besucher kann, bevor er das Spiel startet, über einen Button mehr von Maggi erfahren oder auch auf Maggi Kochspaß gehen.
b) Spiel und Information: Verbinden Sie die Freude am Spiel mit Ihrem Unternehmen oder Produkt, sodass der Nutzer noch mehr über Sie erfährt. Wie Mercedes Benz mit seiner Quartett-App: 100 Jahre Autogeschichte erhält der Nutzer durch die 64 Karten mit Modellen der Marke Mercedes Benz. Als PR-Verantwortlicher einer Stadt oder Kommune könnten Sie beispielsweise die Wahrzeichen Ihrer Stadt als Quartett-App anbieten.
c) Service: Ein holländischer Blumenversand hat eine App entwickeln lassen, mit deren Hilfe der Nutzer sich Blumen und Dekoration aussuchen und den gewünschten Blumenstrauß zusammenstellen kann. Das Ergebnis sendet er an den nächstgelegenen Blumenladen, der entsprechend der Lokalisierung des Benutzers ausgesucht und mit Kontaktdaten angezeigt wird.
d) Know-how: Bieten Sie das Knowhow Ihres Unternehmens als Service für Ihre Nutzer an: NIVEA hat einen Sun Guide als App entwickelt. Nach Eingabe einiger Daten ermittelt die App den persönlichen Lichtschutzfaktor. Und verweist auf das richtige Sonnenschutzprodukt – von NIVEA.
e) Mehrwert durch mobile Nutzung: Der besondere Mehrwert der Apps besteht darin, dass sie den Standort des Nutzers erkennen. Machen Sie sich das zunutze, indem Sie dem Kunden zeigen, welche Ihrer Produkte oder Leistungen er in seiner näheren Umgebung finden kann. Der Maklerverbund Colliers bietet seinen Kunden an, per App auf Büroimmobilienangebote zuzugreifen. Wenn er geortet wird, wird ihm eine Liste der seinen Suchkriterien entsprechenden Angebote in dem von ihm festgelegten Radius angezeigt.
f) Monetarisierung: Die kostenpflichtige Applikation des offiziellen Portals der Stadt Hamburg (www.hamburg.de) erlaubt es, sämtliche Schiffsbewegungen im Hamburger Hafen zu verfolgen und Informationen über die Schiffe zu bekommen, wie Namen, Größen oder Ziele.
Praxis-Tipp
Immer mehr Agenturen, die auch Websites entwickeln, erweitern ihr Portfolio um Apps. Dabei liefern sie einen umfassenden Service von der Konzeption über die technische Umsetzung bis zur Wartung.
Fazit
Derzeit sind es vor allem die größeren Unternehmen, die sich in dem neuen Segment erproben. Das bietet Ihnen die Chance, mit Ihrer App die Nase vorn zu haben. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Unternehmen und Ihre Produkte für Ihre Zielgruppe bekannter und erlebbarer zu machen. Prüfen Sie auch, ob Sie den Zusatznutzen von Apps, den Nutzer orten zu können, für Ihre App einsetzen können. Neben dem Imagegewinn kann hierdurch auch ganz konkret die Vermarktung angekurbelt werden. Kalkulieren Sie jedoch in jedem Fall, ob sich die Entwicklung einer App
für Sie lohnt, denn diese ist (noch) ausgesprochen teuer. Ein 5-stelliges Budget sollten Sie auch bei einer Basis-App mit einigen Grundfunktionalitäten zur Verfügung haben.
Mehr Tipps um erfolgreiche PR in Zeiten von Smartphones und Social Media lesen Sie in PR Praxis. |
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Keywordoptimierung in der Online-PR: Wie Sie Ihre Pressemitteilungen in den Suchmaschinen besser sichtbar machen
Von Melanie Tamblé (PR Gateway), Expertin bei How2Marketing, dem innovativen Online-Portal für Marketing und Verkauf:
Nach einer Studie der Tomorrow Focus Media, nutzten in 2010 über 96% der Deutschen das Internet. Das stärkste Motiv zur Nutzung des Internets ist die Recherche nach aktuellen Informationen und interessanten Themen. Suchmaschinen spielen dabei eine zentrale Rolle. Daher liegt für Unternehmen die Herausforderung darin, in den Suchmaschinen sichtbar zu sein. Online-Pressemitteilungen eignen sich besonders gut, um mehr Reichweite im Internet zu erzielen. Eine Keywordanalyse und Keyworddichte-Prüfung sorgt für eine bessere Trefferquote in den Suchmaschinenergebnissen.
Warum sind Keywords für Online-Pressemitteilungen wichtig?
Als Keywords werden Suchbegriffe bezeichnet, die von Internetusern in Suchmaschinen eingegeben werden. Die Suchmaschine vergleicht die eingegebenen Keywords mit den Inhalten der in ihrer Datenbank indizierten Websites. Die Verwendung von Keywords ist ein wichtiger Baustein der Online-PR. Durch die Einbindung von Keywords sind Online-Pressemitteilungen, in den Suchmaschinen besser zu finden.
Suchmaschinen sind die Tore zum Internet, Keywords sind die Schlüssel zum Öffnen dieser Tore. Die richtigen Keywords stellen die Weichen auf `Erfolg`
Für die Erstellung von Online-Pressemitteilungen ist die Aufstellung eines Keyword-Portfolios empfehlenswert. Ein erfolgreiches Keyword-Portfolio repräsentiert Begriffe, die mit dem Unternehmen, einer Marke oder einem Produkt in Verbindung gebracht werden. Synonymen-Wörterbücher können bei der Suche nach Keywords helfen.
Bei der Auswahl der Keywords liegt der Fokus auf den Kunden. Menschen verwenden Worte aus ihrem täglichen Sprachgebrauch, um nach Informationen zu suchen. Daher sollten die Keywords aus der Begriffswelt der Zielgruppe stammen. Fachbegriffe, Wortneuschöpfungen oder lange und komplizierte Worte werden für eine Internetrecherche äußerst selten verwendet.
Mit Hilfe von Keywordanalyse Tools lässt sich ermitteln, welche Suchbegriffe für eine Themenrecherche besonders häufig in Suchmaschinen eingegeben werden. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse sollten die Keywords ausgewählt werden, die besonders häufig verwendet werden.
Zum Beispiel wurde der Begriff `Alufelgen` für Suchanfragen zum Thema `Felgen` im Mai 2010, 450.000-mal verwendet. Das Keyword `Leichtmetallfelgen` hingegen nur 210-mal (Quelle: Google Adword Tool). `Alufelgen` ist ein Begriff aus dem täglichen Sprachgebrauch, daher ist dieser ein häufiger Bestandteil von Suchanfragen im Internet.
Pressemitteilungen optimieren - Schreiben für Mensch und Maschine
Keywords sind wichtig für die Kategorisierung von Online-Pressemitteilungen durch die Suchmaschinen. Der Einsatz von Keywords in Online-Texten ist daher unverzichtbar. Bei der Verwendung der Keywords ist jedoch einiges zu beachten. Denn im Fokus bei der Erstellung von Online-Pressemitteilungen stehen zwei Faktoren: Menschen und Maschinen.
1.) Die Suchmaschinen als Leser:
Recherchedienste durchsuchen täglich das Internet nach aktuellen Informationen. Die gefundenen Texte und Inhalte werden analysiert und kategorisiert. Keywords geben den Suchmaschinen Anhaltspunkte über den Inhalt eines Textes. Damit Online-Texte von den Suchmaschinen als relevant für bestimmte Keywords eingestuft werden, sollten sie eine bestimmte Keyworddichte enthalten.
2.) Der Mensch als Leser:
Menschen lesen Texte nur dann, wenn sie interessante Informationen liefern und gut geschrieben sind. Die enthaltenen Keywords dürfen die Lesbarkeit eines Textes nicht einschränken.
Für die Ermittlung der richtigen Keyworddichte in einem Text sind Keyword-Analyse Tools zeitsparende Hilfsmittel.
Clevere Hilfsmittel nutzen: Keywordanalyse Tools
Intelligente Tools helfen bei der Suche nach den richtigen Keywords und bei der Ermittlung der optimalen Keyworddichte.
Die Keywordanalyse:
Bei der Erstellung eines Keyword-Portfolios kann das Google Adword Tool helfen. Das Google Adword Tool zeigt, welche Keywords für die Recherche zu einem bestimmten Thema besonders häufig verwendet werden. Aus dem Ergebnis der Keyword-Analyse sollten die Schlüsselworte ausgewählt werden, die zum Unternehmen und zur Zielgruppe passen.
Die Keyworddichte-Prüfung:
Eine Keyworddichte (keyword density) von 2-3% bietet sich an, damit ein Text sowohl suchmaschinenrelevant, als auch gut lesbar ist. Auch die Keyworddichte kann mit Hilfe von Onlinediensten überprüft werden, zum Beispiel mit dem Keyworddichte Tool von PR-Gateway. Das Tool liefert auf einfache und effiziente Weise Auskunft über die Anzahl der einzelnen Keywords. Bis zu drei verschiedene Keywords können mit diesem Webtool auf ihre Dichte im jeweiligen Text überprüft werden.
Die Bedeutung der Suchmaschinen für Unternehmen nimmt stetig zu. Für eine gute Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen ist es sinnvoll eine Online-PR Strategie zu verfolgen, die den Einsatz von Keywords in Online-Pressemitteilungen berücksichtigt. Interessante Inhalte mit den richtigen, suchmaschinenoptimierten Begriffen sorgen für neue Kunden, treue Fans und Follower.
Mehr Tipps von Melanie Tamblé zu erfolgreicher Online-PR lesen Sie auf How2Marketing. |
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Aktuelle Studie: Website vor Netzwerk (noch)
Die Interaktion via Web 2.0 mit Kunden, Interessierten, Medienvertretern, Jobsuchenden und Investoren wird in den nächsten Jahren bei nahezu allen Unternehmen zum Angebot selbstverständlich mit dazugehören. Doch während mancher Verantwortliche sich jetzt intensiv mit der Frage beschäftigt, über welchen Kanal dieser neue Austausch am besten laufen könnte (Facebook, ein Unternehmens-Blog, ein interaktives Forum?), belegt eine aktuelle Studie, dass die klassische Unternehmens-Website damit keineswegs tot ist.
Die Macher der Freiburger Agentur Virtual Identity belegen in ihrer Analyse Vom Website-Betreiber zum Multi-Channel-Manager, dass alle Nutzergruppen zunächst die Corporate Website ansteuern bzw. dieser (bislang) eine höhere Relevanz bescheinigen als den interaktiven Kommunikationsformen. Deren Bedeutung wird in Zukunft zwar größer werden, an einer aktuell gehaltenen und ansprechenden Firmensite führt trotzdem kein Weg vorbei. Quelle: Zukunftsletter |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
in einer einmaligen Aktion hat Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel für Sie die Zukunfts-Branchen 2012 ermittelt und in einem Gratis-Report zusammengefasst.
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