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Lesen Sie heute im Trend Alert
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Auch Heizkörper können Designobjekte sein
Sehr geehrte Damen und Herren,
Möbel, Bilder, Besteck – bei solchen Dingen achtet jeder auf das Aussehen. Aber bei Heizkörpern? Auch hier! Denn das Durchdesignen der eigenen vier Wände macht künftig vor nichts mehr halt, sagt Dr. Eike Wenzel vom Zukunftsletter. Hier zwei Beispiele:
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Die italienische Firma Antrax macht schnöde Heizkörper zu vorzeigbaren Wärmemöbeln. Sie bietet Modelle in Kugelform an, die das Raumlicht reflektieren und an den Vollmond erinnern oder lackierte Stahlplatten in der Form einer Flamme (weitere Anbieter sind die britische Radiator Company sowie Vogel & Noot aus Österreich).
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SMA Solar Technology stellt Gleichrichter für Solaranlagen her. Ein Modell heißt Sunny Boy und ist in knalligen Farben lackiert. So wird dröge Haustechnik zum Lifestyle-Produkt. Außerdem hebt man sich durch das Design von der Konkurrenz ab.
Unsere Prognose: Der Homestyling-Trend ist noch nicht zu Ende. Rund um Haus und Wohnung entstehen in den kommenden Jahren viele Design-Märkte – mit Produkten in jeder Preisklasse von Discount bis Luxus.
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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3D-Drucker kopiert reale Gegenstände
Einen Flaschenöffner, ein iPod-Dock, eine Bürste – solche Gegenstände können wir bald in Eigenregie produzieren. Möglich machen es so genannte 3D-Drucker. Sie verwandeln digitale Konstruktionsdaten in reale Objekte. Technik: Die Geräte tragen flüssiges Plastik in dünnen Schichten übereinander auf.
Mit dem MakerBot ist die Technologie jetzt reif für den Massenmarkt: Das Gerät kostet 1.225 US-Dollar und stellt Gegenstände im Format 10 mal 11 mal 12 Zentimeter her. Unsere Einschätzung: 3D-Druck wird bald für Jedermann erschwinglich.
Indiz für die wachsende Bedeutung der Technik: In den USA werden schon die ersten Copyright-Prozesse gegen Bastler geführt, die kommerzielle Gegenstände mit ihrem 3D-Drucker nachgebildet haben.
Absehbar: Auf lange Sicht werden Hersteller von einfachen Objekten ein Problem mit Raubkopierern bekommen – wie die Musikindustrie vor zehn Jahren mit MP3. Denn wer künftig zum Beispiel eine Sonnenbrille nachbauen will, braucht sich nur noch die Daten von einer Online-Tauschbörse zu beschaffen; den Rest erledigt der 3D-Drucker. Die "Napsterisierung" der realen Welt steht bevor. Quelle: Zukunftsletter |
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Bekannten eine Dose spendieren
Pepsi hat die nächste Generation von Getränkeautomaten vorgestellt. Neue Funktion: Der Käufer kann einem Bekannten eine Dose spendieren. Dazu muss er bloß Namen und Handynummer der Person eingeben. Der Beschenkte erhält dann eine SMS mit Informationen, an welchem Automaten in der Nähe er sich seine Gratis-Pepsi abholen kann. Quelle: Trendletter |
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Knochenbrüche lassen sich künftig kleben
Um einen komplizierten Bruch zu heilen, sind bald keine Schrauben und Metallplatten mehr nötig. Amerikanischen Wissenschaftlern ist es gelungen, einen gebrochenen Knochen wieder zusammenzukleben. Als Klebstoff dient ein poröses Silikat, in dem Stammzellen eingeschlossen sind. Die Mischung wird direkt in die Bruchstelle gespritzt und schließt den Zwischenraum. Schon nach einer Woche soll der Knochen wieder belastbar sein.
Auch die vorherige Röntgenuntersuchung fällt bald weg. Ein US-Forscherteam hat ein tragbares Ultraschallgerät vorgestellt, das – anders als bisherige Geräte – auch Knochen darstellen kann. Eine höhere Frequenz und verstärkende Software machen es möglich. Quelle: Trendletter |
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Werbeprägung auf Parkbank hinterlässt bleibenden Eindruck.
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Werbung hinterlässt Eindruck
Der neuseeländische Bekleidungshändler Superette hat sich eine originelle Werbemaßnahme einfallen lassen, um auf seine neue Shorts-Kollektion aufmerksam zu machen: Auf der Sitzfläche von Parkbänken in Auckland wurden spezielle Latten installiert, in die man einen Werbeslogan eingraviert hat.
Die herausstehenden Buchstaben prägen sich in die Beine der Wartenden ein. Welchen Effekt diese Guerilla-Marketingaktion hat, können Sie auf dem Foto rechts begutachten.
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