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Lesen Sie heute im Trend Alert
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Bald hat jede Firma ihr eigenes Google
Sehr geehrte Damen und Herren,
kennen Sie solche Fälle auch? Sie haben ein Geschäft mit einer Firma aus Sindelfingen abgeschlossen. Doch in Auftrag gegeben wurde das Projekt von deren Niederlassung in Mailand. Und nun wird dringend das Vertragsdokument gesucht. Nur: Wo wurde es abgelegt? Unter Kunden Deutschland/Süd oder Kunden Italien? Also heißt es: Ordner durchforsten …
Solche Suchprozesse laufen in jedem Unternehmen tausendfach ab und kosten in der Summe viel Zeit, vor allem, wenn die Sachverhalte komplizierter sind. Doch das muss nicht sein: Immer mehr Firmen lassen in ihrem Intranet eine Suchmaschine installieren (Anbieter sind zum Beispiel Intrafind oder XDot). Ein solches Firmen-Google spart bis zu 95 Prozent der Suchkosten. Die Einrichtung schlägt mit ca. 5.000 Euro zu Buche, plus 60 Euro pro Arbeitsplatz.
Unser Tipp: Vermeiden Sie in Zukunft teures Stöbern in elektronischen Akten. Investieren Sie jetzt in eine interne Suchmaschine – die Ausgaben amortisieren sich in ein bis zwei Jahren.
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Beste Grüße Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies, Chefredakteure "Trend Alert"
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Haus als Plakat. Angeblich haben sich schon 3.000 Interessenten bei der Agentur Adzookie gemeldet.
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Adzookie macht jedes Haus zum Plakat
Die US-Firma Adzookie verwandelt normale Wohnhäuser in überdimensionale Plakate: Die Fassade des Gebäudes wird für drei bis zwölf Monate mit dem Logo einer Firma verziert. Während dieser Zeit zahlt Adzookie für den Besitzer die Raten des Hauskredits. Danach wird das Haus wieder – nach den Wünschen des Besitzers – neu angestrichen.
Unser Votum: eine innovative Werbeidee. Sie könnte allerdings die Gegner allgegenwärtiger Werbung auf den Plan rufen.
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So geht es weiter mit dem Internet: 4 Trends
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Facebook wird zur digitalen Fußgängerzone. Jeder geht hin, aber niemand fühlt sich dort richtig wohl. Dennoch: Das Freundschaftsnetz behauptet seine Stellung als Betriebssystem der Online-Gesellschaft.
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Es gibt kein digitales Jobwunder. Google & Facebook & Co. wachsen in den nächsten Jahren weiter. Hinzu werden weitere Riesen kommen, die wir heute noch gar nicht kennen. Aber: Jobs entstehen so kaum. Google, Facebook & eBay beschäftigen zusammen gerade mal 38.100 Menschen.
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Werbemedium Internet – noch lange nicht führend. Amerikaner verbringen nach wie vor 35 Prozent Ihrer Medienzeit vor dem Fernseher. Folge: TV bleibt auf absehbare Zeit unverzichtbar beim Markenaufbau und der Einführung von Neuprodukten.
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Abschied vom PC. Im Jahr 2013 werden mobile Endgeräte den stationären Rechner als dominierender Zugangsweg zum Internet überholt haben. Auf dem afrikanischen Kontinent ist das heute schon der Fall. Die nächsten Jahre sind geprägt von der Migration auf Smartphones, Tablets und Web-TV (Fernseher mit Netzzugang). Quelle: Zukunftsletter
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Vorhersagen, wann und was der Kunde kauft
Es klingt nach Science-fiction, könnte aber bald Realität werden: Wissenschaftler arbeiten an einer neuen Methode namens Predictive Modeling. Mit ihr lässt sich voraussagen, wann ein Kunde wiederkommt und was er kauft. Hintergrund: Viele Verhaltensweisen werden mittlerweile digital dokumentiert; Analyse-Software ermöglicht so immer präzisere Prognosen zum zukünftigen Verhalten.
Ein Beispiel: Versender speichern nicht nur die Kaufhistorie der Kunden, sondern auch deren Login-Zeiten im Netz, ihr Suchverhalten und Kontakte zu anderen Webnutzern. Wer diese Daten von vielen Kunden auswertet, kann Verhaltensmuster sehr genau voraussagen (an Predicitive Modeling forscht zum Beispiel Kristian Kersting vom Fraunhofer IAIS). Quelle: Trendletter |
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Nie wieder allein im Restaurant
GrubWithUs ist ein Online-Dienst, der eine Gruppe von Fremden zu einem Abendessen im Restaurant zusammenbringt. Nutzer bezahlen das Essen im Voraus (bis auf die Getränke). Ein Computer würfelt die Runden zusammen und stellt sicher, dass sich bei den Treffen tatsächlich immer nur Unbekannte gegenüber sitzen. In Chicago zählt GrubWithUs bereits 5.000 Nutzer, in Los Angeles ist der Service soeben gestartet. Quelle: Trendletter |
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