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Lesen Sie heute im Trend Alert
Warum wir in Zukunft "weniger besitzen"

Sehr geehrte Damen und Herren,

erinnern Sie sich noch? Früher kaufte man Musik auf CD und stellte sie sich in den Schrank. Dann kam MP3 und Musik wanderte auf die Festplatte. Jetzt läutet Amazon die nächste Revolution ein: Kunden des Online-Kaufhauses können alle Songs von ihrem PC ins Amazon-Rechenzentrum übertragen.

Wer dann ein Lied hören will, bekommt es als Datenstrom per Internet zugeschickt. Das hat zwei große Vorteile:
  1. Musik kann auf beliebigen Endgeräten konsumiert werden, solange sie Netzzugang haben.
  2. Musikdaten lagern auf den Amazon-Rechnern sicherer als auf der heimischen Festplatte.
    Außerdem: Wird ein neuer PC angeschafft, muss nichts umkopiert werden.
Solche Dienste werden als „Cloud”-Modell bezeichnet, weil die Daten in einer „Rechnerwolke” lagern. Wir glauben: So werden in Zukunft Medien konsumiert – Bücher, Filme und Musik. Für den ein oder anderen mag es sich ungewohnt anfühlen, nichts mehr zu „besitzen”. Doch die Vorteile dieses Modells werden auf lange Sicht alle überzeugen.

Beste Grüße

Ihr

Axel Gloger & Constantin Gillies,
Chefredakteure "Trend Alert"
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Windkraftanlage mit aufgedruckter Werbung

BlueTerra Wind Media bietet ein neues Werbemedium an: Windkraftanlagen. Die Cloppenburger Firma stellt Anlagen her, die bis zu 40.000 Kilowatt Strom pro Jahr erzeugen.

Auf den Blättern der Windräder steht zusätzlich 5 bis 50 Quadratmeter Werbefläche zur Verfügung; diese kann der Aufsteller für Eigen- oder Fremdwerbung nutzen. Zu den Pionierkunden zählen McDonald"s, Aldi und Media-Markt. Quelle: Zukunftsletter      
Bank der Zukunft: 3 Trends

  1. Branchenfremde machen den Banken Konkurrenz. Beispiel: Bei der britischen Supermarktkette Tesco gibt es nicht nur Bananen und Bier zu kaufen, sondern auch Sparbriefe, Kredite und Versicherungen. 2.000 Minifilialen sollen demnächst in den Märkten eröffnet werden.
  2. Geld mit gutem Gewissen anlegen boomt. Beispiel: Bei der GLS-Bank können die Kunden genau sehen, wem das Kreditinstitut Geld leiht. Eine Liste der Kreditempfänger ist im Internet verfügbar. Sie stammen überwiegend aus der Branche der regenerativen Energieerzeugung sowie aus der Öko-Landwirtschaft.
  3. Das Handy ersetzt den Bankschalter. Online-Banking war erst der Anfang. Künftig wickeln die meisten Bankkunden ihre Geschäfte drahtlos ab – mit Smartphone oder Tablet. Gleichzeitig wird das Handy zur mobilen Geldbörse; es muss an der Kasse nur kurz über ein Scanfeld gehalten werden. Über eine neue Funktechnik (NFC) können Kleinbeträge sekundenschnell abgebucht werden. Sprint, der drittgrößte US-Mobilfunkanbieter, baut die Funktion noch dieses Jahr in seine Geräte ein. Quelle: Zukunftsletter

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Diese Online- und Offline-Werbestrategien haben sich anderswo bereits bewährt. Und den Firmen in wenigen Wochen bis zu 1.000 neue Kunden und Interessenten beschert. Wann machen SIE sie nach?

Radarfalle belohnt gesetzestreue Fahrer

Einige Radarfallen in Stockholm knipsen nicht nur Raser, sondern auch Fahrer, die sich ans Tempolimit halten. Diese Fahrzeughalter nehmen dann an einer Verlosung teil.

Die Preisgelder werden zum Teil durch die Einnahmen aus den Strafmandaten finanziert. Der positive Anreiz wirkt: An der Lotterie-Radarfallen fahren Autos im Schnitt 22 % langsamer (das Konzept ist aus einem Ideenwettbewerb von Volkswagen hervorgegangen). Quelle: Trendletter
Telepräsenz-Roboter (Bildmitte):
Mittendrin – ohne anwesend sein
zu müssen.
Schicken Sie Ihren Roboter ins Meeting

Lyndon Baty leidet an Immunschwäche und kann deshalb nicht die Schule besuchen. Dennoch nimmt er jeden Tag am Unterricht teil: Baty schickt seinen Roboter namens Vgo als Stellvertreter. Die Maschine ist eine fahrende Kombination aus Webcamera und Bildschirm. Der Teenager steuert Vgo per Fernbedienung durch die Klassenräume und Gänge.

Was der Roboter sieht und hört, wird per Internet live auf seinen Bildschirm daheim übertragen; die Mitschüler auf der anderen Seite sehen Batys Gesicht auf dem Monitor des Roboters. Das rollende Videokonferenz-System kostet 6000 Dollar.

Unsere Einschätzung: Solche so genannten Telepräsenz-Roboter werden sich in den kommenden Jahren verbreiten, zum Beispiel in Krankenhäusern. Tests zeigen, dass Roboter, die Medikamente verteilen, bei den Patienten gut ankommen. Firmenanwendungen dagegen sind beschränkt: Hier besteht kaum Nachfrage nach mobilen Robotern, da die meisten Angestellten über Dienste wie Skype schon Videokonferenzen abhalten können.
Quelle: Trendletter

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ich habe 12 Profi-Checklisten für Sie zusammengestellt:

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