|
|  |
|
Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell
|
 |
Apple wertvoller als Google
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie sehr sich unsere Welt durch die elektronischen Medien verändert hat, spiegelt das aktuelle Markenwert-Ranking Brandz Top 100 der US-amerikanischen Firma Millward Brown. Unter den Top 5 befindet sich nur ein Unternehmen, das nicht aus dem Elektroniksektor stammt: Bulettenbrater McDonalds konnte sich auf Rang 4 der Hitliste platzieren.
Für eine kleine Sensation sorgte der Wechsel an der Spitze des Rankings: Nach vier Jahren, in denen Google "wertvollste Marke der Welt" war, ist nun Elektronikhersteller Apple an dem Unternehmen aus Mountain View vorbeigezogen. Damit verbuchte der iPod und iPad-Hersteller eine beachtlichen Steigerung um 84 Prozent auf 153,3 Milliarden Dollar. Googles Markenwert beträgt hingegen "nur" 111,49 Millarden Dollar.
Auf Platz 3 landete IBM, es folgen McDonalds (Rang 4) und Microsoft (Rang 5). Erfolgreichster Newcomer im Brandz Top 100 Ranking ist Facebook: Das Unternehmen konnte sich erstmals in der Hitliste der 100 wertvollsten Marken platzieren und landete auf Anhieb auf Position 35.
Auch auf einem anderen Turnierplatz messen Google und Apple die Kräfte: Mit Google Music will das Unternehmen dem iTunes-Anbieter Kunden abjagen. Es bleibt also spannend, denn nichts belebt bekanntlich das Geschäft - und nicht selten die Innovationskraft - mehr als ein reger Mitbewerber.
|
Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
|
|
|
|  |
Usability: Der 7-Punkte-Check für gesteigerten Komfort
Punkt 1: Den Bezug zum Unternehmen sicherstellen
Nicht jeder Besucher Ihrer Website kommt über die Startseite. Je nachdem, über welche Suchbegriffe er kommt, landet er in einem Unterpunkt auf Ihrer Seite. Aber auch dort muss er erkennen, auf welcher Seite er sich befindet. Das heißt für Sie: Der Name Ihres Unternehmens und das Logo müssen auf jeder Seite stehen bzw. in dem unveränderlichen Rahmen platziert sein.
Punkt 2: Sichtbare Navigation
Besucher, die sich von einem Punkt zum anderen klicken, sollten immer noch die Orientierung haben, wo genau sie sich befinden. Dafür sorgt die auf allen Seiten sichtbare, leicht verständliche Navigation. Die Seite, auf der sich der Besucher aktuell befindet, sollte hervorgehoben sein, so dass sich der Besucher auch innerhalb der Navigation orientieren kann.
Punkt 3: Gezielte Suche ermöglichen
Bieten Sie dem Besucher eine Suchfunktion an, damit er gezielt nach seinem Produkt suchen kann. Bringen Sie die Suchfunktion so an, dass sie immer auf jeder Seite zu sehen ist und von jeder Seite aus bedient werden kann.
Punkt 4: Kontakt sichtbar platzieren
Platzieren Sie den Kontakt-Button gut sichtbar. Dadurch signalisieren Sie, dass Sie für den Besucher auch als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, wenn er Fragen hat oder detaillierte Informationen wünscht.
Punkt 5: Die Sitemap für den schnellen Überblick
Natürlich haben Sie Ihre Navigation sorgfältig strukturiert und die wichtigsten Themen leicht auffindbar platziert. Dennoch ist es möglich, dass der Besucher eine Information vermisst. Bieten Sie ihm daher die schnelle Orientierung durch die Sitemap an. Sie hat eine ähnliche Funktion wie der Index bei einem Buch.
Punkt 6: Weiterleitung ermöglichen
Ermöglichen Sie den Besuchern, anderen Ihre Seite unkompliziert weiterzuempfehlen, indem Sie eine Versandmöglichkeit anbieten.
Punkt 7: Druckfunktion für PDFs
Vor allem längere Texte lesen die meisten Menschen lieber ausgedruckt auf Papier als am Bildschirm. Bieten Sie ihnen daher mittels Druckfunktion den optimierten Ausdruck an. Auch ein toller Service ist es, die Texte als PDFs anzubieten. Dann haben die Besucher die Möglichkeit, den Text abzuspeichern und damit zu archivieren. Denken Sie in diesem Fall aber auch daran, die Seiten mit Ihrem Logo und Firmennamen zu versehen, damit sie zugeordnet werden können. Quelle: PR Praxis |
|
 |
Impressum als Bild: Abmahngefahr!
In das Impressum eines Web-Auftritts gehören zahlreiche Angaben über den Betreiber der Website oder des Webshops. Zu den Pflichtangaben gehört auch die E-Mail-Adresse. Weil die Erfahrung aber zeigt, dass eine veröffentlichte E-Mail-Adresse im Nu von Spammern gespeichert und dann mit Werbemüll überflutet wird, haben sich viele Unternehmen entschlossen, entweder ihre E-Mail-Adresse oder ihr gesamtes Impressum als Bild einzubinden.
Der Vorteil: Die automatisch arbeitenden Programme der Spammer können die E-Mail-Adresse aus Bildern nicht extrahieren. Der Nachteil: Eine solche Einbindung als Bild entspricht nicht den gesetzlichen Anforderungen. Sollte das Bild zum Beispiel auf Smartphones oder in speziellen Browsern – etwa für Blinde – nicht dargestellt werden, so fehlt dort die gesetzlich vorgeschriebene Angabe der E-Mail-Adresse.
Es gilt der Grundsatz: Die Angaben im Impressum müssen unabhängig vom Browser-Typ abrufbar sein! Auch wer sein Impressum als PDF-Datei hinterlegt, seine Website inklusive Impressum vollständig in Flash programmiert hat oder anstelle der E-Mail-Adresse ein Kontaktformular einbaut, handelt nicht abmahnsicher!
Fazit: An das Impressum stellt der Gesetzgeber inhaltliche und technische Voraussetzungen. Dabei wird die technische Vorgabe oft vernachlässigt. Nur wer alle vorgeschriebenen Inhalte des Impressums als Text auf der Website hinterlegt, handelt abmahnsicher.
Vorschau: Welche Angaben unbedingt in Ihr Impressum gehören, lesen Sie in der kommenden Woche. Quelle: WerbePraxis aktuell |
|
|
Anzeige
 |
 |
|
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie sind Marketing- und Werbeleiter und wollen ohne große Kosten online werben, Anzeigen schalten, Werbebriefe verschicken und alle Register der Online-Werbung ziehen?
Ihr Sofort-mehr-Umsatz-Aktions-Set:
Diese Online- und Offline-Werbestrategien haben sich anderswo bereits bewährt. Und den Firmen in wenigen Wochen bis zu 1.000 neue Kunden und Interessenten beschert. Wann machen SIE sie nach?

|
 |
|
|  |
Content Marketing: Wie Sie mit nützlichen und überzeugenden Inhalten neue Kunden gewinnen
Von Melanie Tamble, Expertin bei How2Marketing, dem innovativen Fachportal für Marketing, Werbung und Verkauf:
Die Mediennutzung und das Informationsverhalten haben sich in den Zeiten von Web 2.0 radikal verändert. Das Internet ist für Entscheider und Konsumenten zur wichtigsten Informationsquelle geworden. Dabei suchen die Nutzer vor allem nach relevanten, aktuellen, verlässlichen und lösungsorientierten Informationen.
Marketing- und PR-Verantwortliche stehen daher vor der Aufgabe, auf die Informationsbedürfnisse der Menschen zu reagieren und mit einer durchdachten Content Marketing Strategie die Bekanntheit ihres Unternehmens zu erhöhen und die Kundenloyalität zu stärken. Mit der Veröffentlichung von PR-Texten über Presse- und Themenportale, Newsdienste und Social Media können Sie ihre Zielgruppen direkt erreichen und die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erhöhen.
Problemlösungen statt Werbeversprechen
Der Kaufentscheidungsprozess beginnt mit der Informationsbeschaffung. Das Internet ist dafür inzwischen das einflussreichste Medium geworden. Rund 95% der B2B-Entscheider recherchieren in Suchmaschinen, um eine Vorauswahl von Geschäftspartnern und Lieferanten zu treffen (Quelle: Virtual Identity AG). Auch für 70% der Konsumenten ist die Suchmaschine die erste Anlaufstelle, wenn sie nach Produkten und Services recherchieren (Quelle: Digital Influence Index).
Doch jede Nutzergruppe hat unterschiedliche Informationsbedürfnisse. Entscheider in Unternehmen recherchieren insbesondere nach Methoden und Lösungen zur Prozessoptimierung und Kostensenkung. Für Anbieter von Unternehmenssoftware oder webbasierten Lösungen bietet es sich daher an, Anleitungen zur Prozessanalyse oder zum Qualitätsmanagement zu geben. Berater und Agenturen können Tipps und Know-how aus dem Beratungsalltag zur Verfügung stellen.
Im B2C-Bereich eignen sich Tipps und Tricks für das alltägliche Leben. So können beispielsweise Kfz-Betriebe Hinweise für die Autopflege geben. Für Anbieter im Bereich Tiernahrung eignen sich Ratschläge für die Haustierhaltung. Für den Gartenbedarfshandel bieten sich Tipps zur Garten- und Pflanzenpflege an. Rechtsanwälte können mit Hinweisen zur aktuellen Rechtssprechung oder Tipps zum Rechtsschutz auf sich aufmerksam machen.
Darüber hinaus sind Stellungnahmen zu Trends und Innovationen aus den Bereichen Technologie und Lifestyle gefragte Themen. Auch lassen sich Inhalte aus Studien, Newslettern, Fachartikeln, Präsentationen, Blogs oder Videos in Form einer Online-Pressemitteilung neu veröffentlichen.
Erfolgreiche Online-Inhalte sind Informationen, die Antworten auf wichtige Fragen geben und Lösungen für Probleme bieten. Mit neutralen und praxisrelevanten Inhalten können Unternehmen auf die Fragestellungen ihrer Zielgruppen eingehen und so potenzielle Kunden auf ihre Produkte und Services aufmerksam machen.
Mit nützlichen Inhalten in die Suchmaschinen
Aktuelle und qualitativ hochwertige Inhalte haben positive Auswirkungen auf die Suchmaschinen, denn Suchmaschinen lieben Text. Websites mit aktuellen Inhalten werden von den Google-Robots daher besonders häufig durchsucht und indiziert.
Die Relevanz von Webinhalten wird vor allem an zwei Faktoren gemessen:
-
Qualitativer Content: gut geschriebene, aktuelle Texte mit themenrelvanten Inhalten und Keywords.
-
Link-Building: eine weitläufige Vernetzung mit anderen, thematisch relevanten Websites (Backlinks)
Mit den Methoden der Online PR lassen sich beide Hauptkriterien der Suchmaschinen positiv beeinflussen. Für die Veröffentlichung von nützlichen und hilfreichen Informationen für die eigenen Zielgruppen stehen zahlreiche neue Online-PR-Formate zur Verfügung: Pressemitteilungen, Fachbeiträge, Blogposts bzw. Social Media Posts, Whitepapers, Präsentationen, Podcasts oder Videos.
Das Format der Online-Pressemitteilung eignet sich nicht nur, um aktuelle Unternehmensnews zu verbreiten, sondern auch um Tipps und Hilfestellungen zu aktuellen Themen zu veröffentlichen. So liefern Pressemitteilungen mit aktuellen und redaktionell aufbereiteten Informationen `gutes Futter` für Google und Co.
Keywords und Links spielen eine entscheidende Rolle
Keywords im Titel und im Text der Online-Pressemitteilung unterstützen die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen. Insbesondere in der Überschrift und im Teaser ist die Platzierung von Keywords wichtig. Doch nur das, was gesucht wird, kann auch gefunden werden. Die Pressemitteilung sollte daher wichtige Keywords enthalten, die von den Zielgruppen auch gesucht werden.
Tipp: Ein Keyword-Analyse-Tool kann bei der Begriffsfindung und Bewertung von Suchanfragen helfen.
Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen im Internet unterstützt auch die Link-Building Strategie. Über die Links aus den Pressetexten bzw. den Kontaktinformationen in den Pressemitteilungen werden Links zurück zur Unternehmenswebsite generiert (Backlinks). Für eine gute Position in den Trefferlisten der Suchmaschinen ist deshalb eine weitreichende Veröffentlichung und Verlinkung von PR-Texten im Internet wichtig.
Mehr Reichweite über Presseportale, Blogs, RSS-Dienste, Social Media und Co.
Für die Veröffentlichung von Online-Pressemitteilungen eignen sich vor allem Presseportale. Die contentreichen Portale mit vielen aktuellen Inhalten werden von Suchmaschinen in der Regel gut gelistet. Eine Veröffentlichung auf solchen Portalen erhöht also die Chance auf eine gute Sichtbarkeit der Informationen bei Google und Co.
Weitere Kommunikationskanäle für die Veröffentlichung und Verlinkung von Pressemitteilungen sind Social Communities, wie Facebook sowie RSS- und Microblogging-Dienste wie Twitter oder Friendfeed. Hier lassen sich Neuigkeiten und neue Publikationen kurz anreißen und verknüpfen.
Content Marketing, Google AdWords oder Facebook: Zu diesen und vielen weiteren Themen informiert Sie das Fachportal How2Marketing. |
|
 |
TV als Old-School-Medium?
How millennial are you?, fragte man bei der unabhängigen amerikanischen Marktforschung PewInternet.org unlängst. Wer bei diesem Fragebogen angab, mehr als 1 Stunde am Tag fernzusehen, war damit automatisch von gestern.
Auch die deutsche Jugend verändert ihr Mediennutzungsverhalten. Zwar schauen noch 61 % der 12- bis 19-Jährigen täglich fern, doch die Quoten derer, die täglich ihr Handy, ihren MP3-Player oder das Internet nutzen, liegen bereits darüber – das ergab die JIM-Studie 2010. Ein weiteres Ergebnis: Den weiblichen Befragten dieser Altersgruppe ist sogar das Radio wichtiger als TV, den Jungs ihre Gamekonsole.
Mehr Trends rund um Medien und Werbung lesen Sie im Zukunftsletter. |
|
|
Anzeige
|
|
 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
in einer einmaligen Aktion hat Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel für Sie die Zukunfts-Branchen 2012 ermittelt und in einem Gratis-Report zusammengefasst.
Machen Sie sich und Ihr Unternehmen damit ZUKUNFTSFIT >> hier! |
 |
Dieser Newsletter wird gesponsert von: Zukunftsletter
|
| |