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Lesen Sie am 10. Mai 2011 im Werbe- & PR-Profi:
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Anzeigen ade?
Sehr geehrte Damen und Herren,
das ist schon eine sensationelle Nachricht: Discountriese Aldi verzichtet in Baden-Württemberg zunächst testweise auf jegliche Werbung in Tageszeitungen. Auch bei Schlecker gehen die Ausgaben für Tageszeitungsanzeigen derzeit gegen Null. Den Machern der Tageszeitungen entgehen da etliche Millionen.
Beide Unternehmen wissen jedoch was Sie tun. Sie erreichen ihre Kunden inzwischen viel preiswerter. Zum Beispiele über Handzettel, die via Briefkasten verteilt werden. Oder über E-Mail-Newsletter. Alles preiswerter und vor allem direkter. Denn die Tageszeitungsanzeigen haben zwei Nachteile. Sie sind im Vergleich zu anderen Werbemaßnahmen zu teuer. Und sie erreichen fast nur noch Senioren.
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Viel Gewinn beim Lesen und viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur "Werbe- und PR-Profi"
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Haushaltswerbung als Klingelstreich – Kennen Sie diese Sonderwerbeformen?
Haushaltswerbung ist wieder in. Die Discounter verteilen lieber wieder ihre Werbepost an jeden Briefkasten anstatt Werbung in Tageszeitungen zu schalten. Inzwischen gibt es in der Haushaltswerbung zahlreiche Sonderzustellungsformen. Zum Beispiel diese 3 Formen:
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Türanhänger. Auf Wunsch werden Ihre Werbematerialien nicht in den Briefkasten zugestellt, sondern am Türknauf oder Türrahmen hinterlassen. Dazu eignen sich Anhänger, wie sie aus Hotels bekannt sind (Bitte nicht stören), aber auch Warenproben.
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Garagenpost. Beim Verteildienst Haushaltwerbung Walter gibt es zum Beispiel die so genannte Garagenpost. Eine Methode, wie sie speziell für Unternehmen aus dem KFZ-Bereich geeignet ist. Bei der Garagenpost werden Flyer und Prospekte an den Garagentoren der Zielgruppe hinterlassen.
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Ring and leave. Hier drücken die Werbezusteller den Klingelknopf und hinterlassen die Werbung dann an der Wohnungstür. Eine Form, von der wir abraten möchten. Besser ist es zu klingeln und die Werbung dann persönlich auszuhändigen.
Tipp: 15 neue PowerPoint-Musterfolien zum Download >> hier! |
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Perfekte Profilfotos für 5 Euro
Alles perfekt! In Magazinen und Zeitschriften erscheint so gut wie kein Porträtfoto mehr, das nicht mit Photoshop retuschiert wurde. Von der Werbung ganz zu schweigen. Auch Fotografen geben heute kein Bild mehr an den Kunden weiter, das sie nicht vorher per Software bearbeitet und aufgehübscht haben. Aber wie sieht es eigentlich mit Ihrem Profilfoto bei XING oder Facebook aus? Oder den Porträtfotos Ihrer Mitarbeiter? Die haben Sie selbst geschossen?
Dann lassen Sie diese jetzt von Profis retuschieren!
Das Berliner Unternehmen Glamya hat Fotoretuschen für jedermann möglich gemacht. Dort kann man einfach sein Foto hochladen und dann professionelle Fotoretuschen in Auftrag geben. Der Preis ist unschlagbar günstig: eine Standardretusche gibt es dort bereits ab fünf Euro. Wer bereit ist mehr zu zahlen, gibt sein maximales Budget an und lässt sich dann von erfahrenen Designern Vorschläge machen. Diese retuschieren das Bild, zeigen einem das Endergebnis und erst, wenn man damit zufrieden ist, wird gezahlt.
Wir haben"s getestet: Die Ergebnisse unterscheiden sich nicht von dem, was Profis für Hochglanzmagazine machen. Man kann dort zum Beispiel nicht nur Hautfarben aufhellen oder generell die Fotofarben verbessern. Die Retuscheure können auch Wimpern verlängern, Bauch oder Brust straffen, Haut verschönern, dünner aussehen, Farben verbessern, Augenringe entfernen, Augenfarben verändern, Glanzeffekte zaubern und vieles mehr. |
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Darf ich Ihnen diese exklusive Zeitmanagement-CD kostenlos zusenden?
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Sehr geehrte Damen und Herren,
normalerweise kostet diese CD 69,95 Euro. Wenn Sie aber heute noch am risikolosen Test von Mein persönlicher simplify Businesscoach teilnehmen, erhalten Sie diese CD absolut kostenlos. Sie brauchen sie garantiert nicht zurückzusenden. Auch wenn Sie sich entschließen, Mein persönlicher simplify Businesscoach nicht regelmäßig weiterzulesen. Ist das fair?
Der Verlag und ich machen Ihnen dieses einzigartige Angebot, weil wir fest davon überzeugt sind, dass Mein persönlicher simplify Businesscoach auch Ihr Leben entscheidend verändern kann.
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QR Codes: So setzen Sie diese Marketingidee in Ihrem Unternehmen ein
Smartphone-Besitzer kann man super einfach auf seine Website lotsen. Man muss nur die so genannten QR Codes einsetzen. Das sind die Codes, mit denen die Deutsche Bahn beispielsweise ihre Onlinetickets sichert – und sie dann vom Zugpersonal einlesen lässt.
Die in den Smartphones enthaltenen Barcodescanner machen es möglich, dass jeder diese Codes entziffern kann. Einfach Kamera draufhalten, der Browser wird gestartet und es erscheint zum Beispiel Ihre Internetseite! QR Code heißt quick response code – weil es tatsächlich schnell und kinderleicht geht. Und damit kann man in Marketing und Werbung einiges bewegen!
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Die Großgärtnerei Helix stattet ihre Pflanzen mit QR Codes als so genannten Produktpass aus. Der Code wird direkt auf die Kunststoffstöpfe gedruckt. Auf der dazugehörigen Internetseite findet der Kunde dann Informationen, die es ihm erleichtern, die Pflanzen richtig im Garten zu platzieren und zu pflegen.
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Die Rohrreinigungsfirma Lobbe hat die ganze Firmenflotte mit etwa 1 mē großen QR Codes ausgestattet. Das ist ein Hingucker, der auf alle Fälle neugierig macht. Die dazu hinterlegte Website enthält ein Video mit Informationen und die Kontaktdaten zum Unternehmen.
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Zwei amerikanische Zeitschriften veranstalteten eine Schnitzeljagd durch New York. Dabei waren an verschiedenen Punkten in der Stadt die Codes versteckt. Wer einen der Codes einlas, erhielt einen Hinweis auf die nächsten Fundstellen. Außerdem konnte man sich an den Fundstellen kleine Preise abholen. Wer alle Schnitzel gefunden hatte, konnte an der Verlosung eines Ford Fiesta teilnehmen.
Unser Tipp! QR Codes lassen sich hervorragend auf Verpackungen aller Art einsetzen. So könnten zum Beispiel Lebensmittelhersteller zu einer Website mit genau passenden Rezepten für das soeben verkaufte Produkt einen Zusatznutzen bieten.
Solche Rezepte liefert der Zementhersteller Lafarge Perlmooser auf seinen Zementsäcken. Nur dass es sich dabei um Betonrezepturen handelt. Es sind genauere Informationen über die Zementsorte, ihr Einsatzgebiet und Verarbeitungstipps. Quelle: WerbePraxis aktuell |
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