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Lesen Sie in dieser Ausgabe von OnlineMarketing aktuell
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Ihre Website - ein 'hässliches Baby'?
Sehr geehrte Damen und Herren,
"wessen Baby ist hässlich?" fragte Landeseitenexperte Tim Ash vor zwei Jahren auf der SEO-Konferenz Search Engine Strategies. Betroffene Gesichter, kein Teilnehmer meldete sich. Dann fragte er "Wer kennt ein hässliches Baby?" Gelächter - und zahlreiche Teilnehmer meldeten sich. Was Ash mit diesem kleinen Test zeigen wollte: Dem eigenen Online-Angebot gegenüber ist man nicht unbefangen. Ebenso wie Eltern ihren Kindern gegenüber nicht wirklich objektiv sind. Das ist ja auch ganz in Ordnung - und Stolz auf das eigene "Baby" ganz
normal.
Im Internetbusiness kann sich zu viel "Elternstolz" allerdings als abträglich erweisen: Dann nämlich, wenn man die eigene Seite nicht mehr mit den Augen des Kunden betrachtet, sondern nur noch aus der eigenen Perspektive. Dass man den eigenen Internetauftritt aus dem Effeff kennt, ist selbstverständlich. Doch vom Kunden können Sie das nun mal nicht erwarten - daher ist es von Zeit zu Zeit erforderlich, das eigene Webangebot kritisch zu durchleuchten und von Angehörigen der Zielgruppe auf Herz und Nieren testen zu lassen.
Diese finden sich nicht zurecht? Verzweifeln selbst an simplen Aufgaben? Vorsicht: Wer die Testpersonen in die Kategorie "DAU" (Dümmster anzunehmender Nutzer)-Schublade steckt und die Schwierigkeiten, die diese mit Ihrer Seite hatten ignoriert, macht es sich zu einfach. Denn ebenso wie Ihre Testpersonen werden viele andere Nutzer Probleme mit Bestellvorgängen, dem Finden von Artikeln und so weiter haben. Nur dass Sie das dann nicht herausfinden. Denn die Kunden gehen heimlich still und leise zum Mitbewerber - der sie natürlich mit offenen Armen empfängt.
Ihre ausgeklügelte Werbestrategie hilft Ihnen dann wenig - denn der Online-Kunde, der über Anzeigen oder die Suchmaschine zu Ihnen gekommen ist, will vor allem eines: Sein Ziel erreichen. Machen Sie es ihm also nicht schwerer als unbedingt nötig. Tipps, wie Sie checken, wie gut die Usability auf Ihrer Website ist und wie Sie diese verbessern können, lesen Sie heute in der Know-how-Bibliothek.
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Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Online Marketing Aktuell"
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Künftig weiß Ihr Computer, wohin Sie schauen
Eine E-Mail öffnen, allein dadurch, dass man die Überschrift anschaut – das wird demnächst möglich sein: Das schwedische Unternehmen Tobii Technology bietet ein Gerät an, das bis auf zwei Millimeter genau feststellen kann, wohin ein Computernutzer gerade schaut.
Die Blicksteuerung soll langfristig Maus und Tastatur ersetzen. Das Gerät ist so groß wie ein Schokoriegel und wird oberhalb des Bildschirms angebracht. Der Blick-Scanner nutzt unsichtbares Infrarotlicht, um die Augenstellung zu analysieren; eine spezielle Brille ist nicht notwendig (Preis: unter 200 US-Dollar).
Trendletter-Votum: Die Technologie ist nicht neu – war bisher aber zu groß, zu teuer und zu kompliziert für den Masseneinsatz. Der Tobii-Blickscanner wird sich in Nischenanwendungen (Bedienung von medizinischen Geräten) schnell verbreiten.
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Online-Pressebereiche: 7 Todsünden
Das Internet hat die Arbeit von Journalisten verändert - zur Informationsbeschaffung schauen sie oft erst Mal auf die Online-Seiten der Unternehmen, über die sie berichten wollen. Punkten kann man hier mit professionell aufbereiteten Inhalten und entsprechendem Bildmaterial.
Doch das hat sich längst noch nicht herumgesprochen: Viele Unternehmen begehen eine, wenn nicht gar gleich mehrere der folgenden "Todsünden" in Sachen Pressebereich:
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Versteckter Pressekontakt: Wenn der Journalist Sie nicht direkt auf der Website findet, landet er entweder in der Telefonzentrale oder klickt sich schlimmstenfalls weiter zur Konkurrenz.
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Geschlossene Pressebereiche, für die man sich erst anmelden muss.
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Veraltete Informationen.
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Schlecht aufbereitete Informationen.
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Die Informationen und Pressemeldungen haben kein Datum und können nicht heruntergeladen werden.
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Es gibt kein Fotoarchiv.
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Die vorhandenen Fotos sind wenig aussagekräftig und von schlechter Qualität.
Viele Tipps, wie Sie Ihre Online-Pressekontakte perfektionieren und so zum Liebling der Medien werden, erfahren Sie in PR Praxis. |
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Wie Sie auch Dienstleistungen erfolgreich im Internet anbieten
Von Sandra Bierstedt, Expertin bei How2Marketing:
Fast alles lässt sich im Internet verkaufen – aber leider eben nur fast alles! Dienstleistungen fallen nicht darunter, denn sie sind nur schwer darstellbar. Schon in der Offline-Welt sind sie schwieriger an den Mann und die Frau zu bringen. Meistens geschieht das über Emotionen.
Und diese müssen auch in der Online-Welt transportiert werden. Zusätzlich fehlen hier aber die persönliche Begegnung, der Augenkontakt, ein freundliches Telefonat, Kompetenz bei der Ortsbegehung oder ein positives Firmenambiente.
Der Kunde sucht nämlich primär die persönliche Beziehung, in der er Vertrauen aufbauen kann. Nur dann vergibt er die Dienstleistung. Kompetenz steht dabei gar nicht im Vordergrund. Das sollten Sie sich zunächst klar machen, wenn Sie eine Dienstleistung via Internet verkaufen möchten. Beherzigen Sie daher die folgenden 7 Punkte:
1. Sympathie ist auch über das scheinbar anonyme Netz ganz wichtig
Deshalb sollten Sie auf Geschichten aus dem wahren Leben setzen. Erzählen Sie von sich, von Ihren Kunden und von Ihrer Zusammenarbeit. Bebildern Sie die Geschichten und lassen Sie Kunden zu Wort kommen. Das wirkt lebensecht und erzeugt mehr Emotionen als Eigenlob.
2. Vertrauen erreichen Sie auch durch Transparenz
Ermöglichen Sie dem Kunden einen persönlichen Kontakt, wenn er wünscht. Geben Sie auf jeden Fall gut sichtbar eine Telefonnummer an. Auch E-Mail-Adressen sollten Namen von Menschen tragen, damit der potenzielle Kunde weiß, an wen er seine Frage richtet (nicht beispielsweise das anonyme info@firma.de).
3. Vermeiden Sie Klischees
Dazu gehört auch, dass Sie nicht von Qualität, Garantie und Professionalität schreiben, denn diese Kriterien darf der Kunde ohnehin voraussetzen!
4. Vermitteln Sie eine authentische Identität
Gestalten Sie Ihre Webseite so, wie Sie selbst Ihr Unternehmen sehen. Lassen Sie sich keine großen Animationen, die Sie nicht repräsentieren, aufschwatzen. Schauen Sie auch nicht bei anderen ab. Präsentieren Sie sich authentisch, nur so kann ein Kunde Vertrauen aufbauen.
5. Lassen Sie Ihre Interessenten nicht zu sehr in Vorleistung treten
Lange Formulare auszufüllen, um an Informationen zu kommen, ist nicht jedermanns Sache. Auch gibt nicht jeder beim Erstkontakt gerne sämtliche persönliche Daten an. Verweisen Sie lieber auf einen Rückrufservice, um die ersten Fragen des Interessenten zu klären.
6. Aktualisieren Sie Ihren Internet-Auftritt ständig
Nichts wirkt unprofessioneller als eine veraltete oder fehlerhafte Webseite.
7. Halten Sie zu Ihren Kunden Kontakt
Hierfür ist das Internet natürlich ideal. Nutzen Sie die Möglichkeit eines Newsletters. Er ist die diskreteste Art der Werbung und lässt den Kontakt zum Kunden nicht einschlafen.
Mehr Tipps rund um erfolgreiches Marketing im Internet finden Sie auf How2Marketing.de. |
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Know-how-Bibliothek: Nutzerfreundlichkeit
Tolles Layout, zielgruppengerechte Ansprache - und dennoch ist die Website nicht so erfolgreich, wie sie eigentlich sein sollte. Wo liegt das Problem? Oft genug lautet die Antwort: "In der Nutzerfreundlichkeit". Denn was dem Betreiber der Onlineseite glasklar ist - muss es für den geneigten Nutzer noch lange nicht sein.
Die Folge: Er zieht frustriert weiter zum Mitbewerber. Das ist ganz einfach, denn dieser ist ja nur einen Mausklick entfernt. Die Steigerung der Usability sollte also höchste Priorität genießen - hier einige Tipps, wie Sie Ihre Website zum Liebling der Surfer machen:
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141 Erfolgs-Tipps, mit denen Sie die gefährlichsten Klippen auf Ihrem Weg
zu mehr Verkaufserfolg sicher umschiffen
Sehr geehrte Damen und Herren,
geht es der Wirtschaft gut, dann ist Verkaufen ein
Kinderspiel. Doch in schwierigen Zeiten wie diesen
kämpfen die Einkäufer um jeden Cent und verlangen
immer weiter gehende Zugeständnisse von Ihnen.
Ihr Spielraum ist jedoch gering, denn auch Sie
müssen Ihre ehrgeizigen Vertriebsziele erreichen...
Haben Sie auch das Gefühl, dass Sie schon
lange hart an der Grenze arbeiten?

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